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Die große Strategie für Wohlstand

Eine „große Strategie für Wohlstand“ weltweit hat der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Glaubensgemeinschaft Happy Science, Ryuho Okawa, in einem Vortrag in der japanischen Stadt Saitama erläutert. Meister Okawa wurde am 8. Juli seinen Geburtstag in der großen Saitama-Arena gefeiert. Der Glaubensgemeinschaft Happy Science gehören mehr als zwölf Millionen Menschen in mehr als 100 Staaten an. Anhänger und Gäste verfolgten den Vortrag, der weltweit übertragen wurde, an mehr als 3500 Orten.
In seinem Vortrag ging Meister Okawa auf die wachsende Bevölkerungszahl ein. Er befasste sich zudem mit der Armut und anderen Problemen, die damit zusammenhängen. Ryuho Okawa, der Frieden und Wohlstand den Boden bereiten möchte, sagte:
„Eine strahlende Zukunft lässt sich nicht durch eine manipulierte Politik erzwingen. Hände weg von Systemen, die Zustimmung erzwingen!
Stattdessen ist eine Rückkehr zu den Grundlagen notwendig. Jeder muss sich fragen:
Was kann ich selbst tun?“
Meister Okawa erörtert in dem Vortrag, der den Weg, den Japan und der Rest der Welt nehmen sollten, beschreibt, weitere Punkte:

• Wie ist die Politik der aktuellen japanischen Regierung von Abe einzuschätzen?
• Was ist unter einer „inneren Revolution“, einer „Revolution des Geistes“ zu verstehen?
• Voraussetzungen, als eine hervorragende Person bezeichnet zu werden.
• Welche Probleme ergeben sich, wenn ein Mensch glaubt, Gottes Platz einnehmen zu können?
• Welche Anordnung gab Gott den Menschen?
Der Vortrag kann in allen Niederlassungen und Tempeln von Happy Science überall auf der Welt gesehen werden.
Die Geburtstagsfeier von Meister Okawa ist eine der beiden großen jährlichen Feiern bei Happy Science. Im Dezember begehen die Mitglieder das El-Cantare-Fest. Sie danken dann El Cantare, dem Gott der Welt, und erneuern ihren Schwur, sich mit ganzer Kraft für die Errichtung des Landes Utopia einzusetzen.
Meister Okawa hat auf allen fünf Kontinenten gepredigt. Er befasste sich mit den Lehren des Geistes und den […]

von |Juli 16th, 2014|Religion|Kommentare deaktiviert für Die große Strategie für Wohlstand

Samen der Zukunft

Die neue Religion Happy Science hat in Japan bereits tiefe Wurzeln geschlagen. Nun verbreitet sie sich schnell über den Rest der Welt. Meister Okawa absolvierte 2010 eine weltweite Missionsreise. Brasilianische Mitglieder begrüßten ihn damals feurig. Mit seinem Vortrag im indischen Bodh Gaya, wo der Buddhismus entstand, erreichte er mehr als 40.000 Menschen, darunter auch buddhistische Mönche aus der Region. Auf Sri Lanka lauschten 10.000 Menschen seinen Ausführungen. Seine Reise nach Uganda war ein großer Erfolg. Während der Welttour übertrugen lokale Fernsehsender live verschiedene Vorträge des Meisters.
Diese Vortragstour stärkte das Vertrauen, dass sich die Wahrheit global verbreiten lässt. Meister Okawa schreibt:

 
„Ich habe die Lehren von Happy Science überall verbreitet, auf Hawaii und Taiwan, auf Sri Lanka und den Philippinen, in Südkorea, Europa, Australien, Brasilien, Indien, Nepal, Hong Kong, Singapur, Malaysia und Afrika. Die in diesen Ländern bestehenden religiösen Traditionen können zum Teil auf eine mehr als 10.000-jährige Geschichte zurückblicken. Die überlieferten Lehren gelten den Gläubigen als ‚unumstößliche Wahrheiten‘.

 

Gerade religiöse Menschen, seien es nun Buddhisten, Christen oder Muslime, verstehen gut, was ich predige. Sie begreifen Religion als Teil ihrer kulturellen Tradition. Was sie dort gelernt haben, erkennen sie in meinen Lehren in moderner Form wieder. Darum ist die Resonanz so groß.

 

Es gibt aber auch die Menschen, die grundsätzlich gegen Religion sind. Sie tun sie als teuflische Lehren ab und stempeln religiöse Gruppen pauschal als ‚Kult‘ ab. Sie sind nicht zu ernsthaften Anstrengungen bereit, um etwas über sich selbst zu lernen. Religionen enthalten das älteste Wissen der Menschheit. Daher ist es töricht, Religionen nicht zu studieren.

 

Widerstand gegen neue Religionen hat es immer gegeben. Jesus wurde als Kultführer diffamiert und ans Kreuz genagelt. Trotzdem hat sich das Christentum über die gesamte Welt verbreitet. Auch Anhänger anderer Religionen erlitten […]

von |Juli 13th, 2014|Religion|Kommentare deaktiviert für Samen der Zukunft

Eine Grundlage schaffen

Die Financial Times hat Meister Ryuho Okawa, den Gründer und Führer von Happy Science, 1991 in einem Interview vorgestellt. Der Artikel trug die Überschrift „Japan erschafft sich einen neuen Gott“.

Happy Science entwickelte sich damals rasant. Im Jahr 1991 verzehnfachte sich die Anzahl der Mitglieder. Tokioer Taxis trugen Aufkleber, die für die Bewegung warben. Über den Einkaufszentren schwebte ein großer Zeppelin mit der Aufschrift „RO“, den Initialen von Ryuho Okawa.

Seither ist fast ein Vierteljahrhundert vergangen. Japans aktivste spirituelle Bewegung zählt mittlerweile mehr als zwölf Millionen Mitglieder in nicht weniger als 100 Ländern. Seit Meister Okawa 2010 damit begonnen hat, spirituelle Botschaften von den Geistführern großer Staatsmänner sowie von den Seelen verstorbener Politiker in hoher Geschwindigkeit zu veröffentlichen, wird er verstärkt von ausländischen Medien wahrgenommen. Die New York Times berichtete kürzlich in ihrer Online-Ausgabe über die spirituelle Botschaft, die Meister Okawa vom Geist der gerade gestorbenen Margaret Thatcher erhalten hatte. Auch die Vorträge des Meisters finden nun Beachtung.

Meister Okawa schätzt die gegenwärtige Situation von Happy Science in seinem Werk „Ein Führer für Anfänger“ wie folgt ein:

 
Aus religionswissenschaftlicher Sicht entsprechen die Lehren von Happy Science denen der Weltreligionen. Sie folgen den gleichen Prinzipien und haben die gleiche Universalität. Bei den individuellen spirituellen Botschaften ist das dagegen nicht so leicht zu erkennen, aber ebenso der Fall.

Zu den universellen Lehren gehören die „Prinzipien des Glücks“, die bei Happy Science durch den vierfachen Pfad von „Liebe, Weisheit, Selbstreflexion und Fortschritt“ repräsentiert werden. Die von Happy Science angestrebte Erleuchtung, wir sprechen von der „Erforschung des rechten Geistes“, verweist auf die Traditionen des Ostens.

Viele halten die Idee von rechtschaffener Armut für ein Hauptcharakteristikum von Religion. Happy Science dagegen hilft als zeitgenössische Religion den Menschen, finanziell und geschäftlich erfolgreich zu werden. Das deutet […]

von |Juli 9th, 2014|Religion|Kommentare deaktiviert für Eine Grundlage schaffen
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    Was hat es mit dem „Hitler-Phänomen“ auf sich, auf das uns der Philosoph Heidegger aufmerksam macht?

Was hat es mit dem „Hitler-Phänomen“ auf sich, auf das uns der Philosoph Heidegger aufmerksam macht?

Als der russische Präsident Wladimir Putin den Befehl zur Besetzung und anschließenden Annexion der Halbinsel Krim gab, verglichen ihn Kommentatoren im Westen mit Adolf Hitler.

Japans Premierminister Shinzo Abe wird manchmal von der Opposition als Hitler bezeichnet, weil er sich bemüht, den Kriegsverzichtsartikel 9 zu ändern, um die Abwehrkräfte Japans zu stärken. Ebenfalls so bezeichnet werden Chinas Präsident Xi Jinping, der auf militärische Expansion setzt und Nordkoreas Diktator Kim Jong-un, der die Nachbarstaaten mit Atomwaffen einschüchtern will.

Viele andere Staatsführer werden ebenfalls als „neue Hitler“ bezeichnet, um sie zu diskreditieren. Wo passt der Begriff und wo nicht?
Meister Ryuho Okawa, der Gründer und Vorsitzende von Happy Science, hat die Geistführer zahlreicher Spitzenpolitiker herbeigerufen, um deren wahre Gedanken zu erfahren. Diesmal nahm er Kontakt zum Geist des deutschen Philosophen Martin Heidegger auf, dem eine Zusammenarbeit mit dem Nazi-Regime nachgesagt wird. Meister Okawa sprach mit Heidegger über Totalitarismus und Hitlerpersönlichkeiten. Heideggers Geist sprach offen über seine Beziehung zu den Nazis, was er zu Lebzeiten nicht getan hat. Dabei drückte er sich verständlich aus, was bei Philosophen nicht selbstverständlich ist.

Welche Ziele verfolgte Heidegger, als er sich mit den Nazis einließ?
Heideggers Einfluss auf die Nazis ist immens. Mit seiner Philosophie beeinflusste er aber auch den Existentialismus, den Konstruktivismus, den Postmodernismus sowie die Hermeneutik. Anregungen gab er mit seinen Werken unter anderem auch Theologen, Kunsttheoretikern und Psychiatern.
Der Denker inspirierte mit seinem Hauptwerk „Sein und Zeit“ Denker und Künstler wie Jean-Paul Sartre, Michel Foucault, Derrida, Deleuze, Levinas, Rorty, Hanna Arendt, Marcuse, Gadamer, Black oder Blanchot, um nur einige zu nennen. Selbst Gegner räumen ein, dass er „der größte Philosoph des 20. Jahrhunderts“ gewesen ist.
Heidegger hat als Experte auf dem Gebiet der Philosophie-Geschichte alle Denker seit Sokrates im Blick und diskutierte ihre Gedanken kritisch. […]

von |Juli 6th, 2014|Religion|Kommentare deaktiviert für Was hat es mit dem „Hitler-Phänomen“ auf sich, auf das uns der Philosoph Heidegger aufmerksam macht?
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    Meister Okawa inspiriert seine Anhänger zur Verbreitung der Dharmalehren

Meister Okawa inspiriert seine Anhänger zur Verbreitung der Dharmalehren

Meister Ryuho Okawa, der Gründer und Vorstandsvorsitzende von Happy Science, verkündet seit den frühen 1990er Jahren ohne Unterbrechung in zahllosen Predigten die Lehren des Dharma. Unter seiner Leitung entstanden in Japan ein Haupttempel (Sohonzan) sowie weitere Tempel (Shoja) und Niederlassungen (Shibu). 2007 reiste Meister Okawa durchs ganze Land, um Vorträge zu halten. Jedes Wochenende besuchte er lokale Zentren von Happy Science. Insgesamt hielt er mehr als 30 Vorträge in sechs Monaten. Seit 2009 hält er jährlich mehr als 100 Mal Predigten.
Woher nimmt der Meister die Kraft für ein solches Pensum? Er sagte dazu einmal in einem Vortrag:

Mich treibt ein brennendes Gefühl für meine Mission an. In den vergangenen drei Jahren habe ich in allen Teilen Japans und zum Teil auch in Übersee ohne Unterbrechung Vorträge gehalten. Die Leute fragen mich oft: „Wie halten Sie das ohne Pause durch?“ oder „Woher kommt Ihre Leidenschaft?“ Mich treibt mein Gefühl für die Mission an.
So, warum habe ich dieses Gefühl? Warum fühle ich mich verantwortlich? Der Grund liegt darin, dass ich selbst die Mission bin. Sie ist meine Existenz. Das Verkünden der Wahrheit ist das Ziel meines Lebens in dieser Inkarnation.

Wie wahr und universell die Lehren einer Religion auch sind, nach 2000 oder 3000 Jahren veralten sie. Dann erscheint ein Geistwesen aus der neunten Dimension, das noch über den Tathagatas oder Erzengeln steht. Es kommt in diese Welt, um eine neue Religion zu gründen. Wir, die Geistwesen der neunten Dimension, werden auf der Erde geboren, um eine neue Zivilisation zu errichten.
Wir leben dabei nicht länger als die anderen Menschen. In wenigen Jahren müssen wir den Samen des neuen Zeitalters aussäen. Wir legen die Grundlage für die kommenden 1000 Jahre. Für dieses Ziel setze ich mich seit […]

von |Juli 3rd, 2014|Religion|Kommentare deaktiviert für Meister Okawa inspiriert seine Anhänger zur Verbreitung der Dharmalehren
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    Warum habe ich das Ende des Großostasiatischen Krieges als einen japanischen Holocaust beschrieben?

Warum habe ich das Ende des Großostasiatischen Krieges als einen japanischen Holocaust beschrieben?

 
Das imperialistische Amerika spielt den Weltpolizist
F: Wann setzte der amerikanische Imperialismus ein?
A: Amerikaner würden sich nie als Imperialisten bezeichnen, weil die USA nie Kolonien hatten. Tatsächlich haben die Amerikaner aber eine neue Art des Imperialismus oder der globalen Unterdrückung geschaffen. Sie beruht auf einer unheilvollen Allianz von Militärstützpunkten und der Wall Street. Die USA treten als Weltpolizist auf.
Das begann möglicherweise mit der Monroe-Doktrin im Jahre 1823. Nachdem die USA unabhängig geworden waren, wollten sie Europa aus der Neuen Welt herausdrängen. Sie wollten freie Hand in Lateinamerika haben und drängten auf eine Öffnung der Märkte. Nach etwa einem Jahrhundert der Vorherrschaft fand der Text der Monroe-Doktrin Eingang in den Versailler Vertrag. So erlangte die Doktrin weltweite Gültigkeit.

David Williams gehört zu den führenden Denkern Europas, die sich mit dem modernen Japan befassen. Er kam in Los Angeles zu Welt, studierte in Japan und an der Universität Kalifornien Los Angeles (UCLA). Viele Jahre lang schrieb er für den Meinungsteil der Los Angeles Times. Er lehrte in Oxford, wo er promoviert worden ist, sowie an den Universitäten Sheffield und Cardiff. In Japan lebte er insgesamt 25 Jahre. Zwölf Jahre davon arbeitete er als Redakteur der The Japan Times. Von ihm stammen die Bücher: „Darüber hinaus als Ende der Geschichte“, „Japan und die Feinde einer offenen politischen Wissenschaft“ und „Die Verteidigung von Japans Krieg im Pazifik“. Alle diese Werke sind beim Verlag Routledge erschienen.
Viele Länder verloren ihre Souveränität
Die Supermacht USA möchte über alles entscheiden. Um das zu erreichen, hat sie die Briten an die Kandare genommen. Deutsche und Japaner verloren ihre Unabhängigkeit. Alles soll sich der Washingtoner Führung und ihrer liberalen Weltordnung beugen. Kein Land soll die USA beeinflussen. Die Franzosen nennen das die amerikanische „Hybris“. […]

von |Juni 27th, 2014|Religion|Kommentare deaktiviert für Warum habe ich das Ende des Großostasiatischen Krieges als einen japanischen Holocaust beschrieben?
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    Der britische Meeresarchäologe Tim Akers offenbart den wahren Grund für den Absturz von Flug 370

Der britische Meeresarchäologe Tim Akers offenbart den wahren Grund für den Absturz von Flug 370

Vor mehr als drei Monaten hat die Maschine des Fluges 370 der Malaysischen Airline den Kontakt mit der Bodenkontrolle verloren. Sie verschwand auf dem Weg nach Beijing spurlos über dem Meer.

Eine gewaltige Suchoperation folgte. Es sollte das Flugzeug, zumindestens aber Teile von ihm gefunden werden. Radaranalysen weisen darauf hin, dass das Flugzeug im Süden des Indischen Ozean abgestürzt ist. So wurde an der Küste vor Australien gesucht. Es gelang jedoch nicht, die Absturzstelle zu bestimmen.

Britische Zeitungen berichteten kürzlich über Tim Akers, einem britischen Meeresarchäologen, der zur Lokalisierung des Wracks mit einem von ihm entwickelten Verfahren Satellitenaufnahmen auswertet.

Mit der Technik konnte er bereits am Meeresgrund eine versunkene Stadt aufspüren. Zudem gelang es ihm, Wrackteile des australischen Schiffs HMAS Sydney zu entdecken. Es ist während des Zweiten Weltkriegs gesunken.

Tim Akers identifizierte auf einer Satellitenaufnahme eine Farbfläche, die zum Wrack des vermissten Fliegers passen würde.

Ein Reporter von The Liberty interviewte Timothy Akers, der im Norden von Yorkshire in Großbritannien lebt.

Akers ist nach der Analyse aller Informationen zum Schluss gekommen, dass der Flug 370 wegen schlechter Instandhaltung explodierte und sein Wrack im Ozean direkt vor Vietnam liegen würde.

Akers sagt im Interview: „Es gab im gleichen Modell einer Boeing Passagiermaschine einen Schaden, heißt es in einer Warnung der Federal Aviation Administration (FAA). Unzureichende Wartung könne zu Unfällen führen. Die kränkelnde malaysische Fluggesellschaft, die von der Regierung betrieben wird, hat die Warnung ignoriert. Sie setzte den Flug nicht aus.
Nach Angaben der malaysischen Regierung sind die Aufzeichnungen über Wartungen durch ein Feuer vernichtet worden. Das stimmt jedoch nicht. Die Regierung fürchtet offenbar einen Rechtsstreit, wenn die Aufzeichnungen öffentlich werden. Sie würden belegen, dass der Unfall quasi vorprogrammiert gewesen ist.

 

Während der Startphase verlor das Flugzeug das Abschaltsystem der automatischen Transponder. Der Kabelschutz […]

von |Juni 26th, 2014|Religion|Kommentare deaktiviert für Der britische Meeresarchäologe Tim Akers offenbart den wahren Grund für den Absturz von Flug 370
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    Eine Analyse über den Startpunkt, wie Japan für die „Rassengleichheit“ gekämpft hat

Eine Analyse über den Startpunkt, wie Japan für die „Rassengleichheit“ gekämpft hat

Gleichheit der Rassen
Während der Großen Ostasienkonferenz 1943 schüttelte Hideki Tojo den Repräsentanten aller anwesenden Nationen die Hände.
Deutschland hat der Mord erschüttert, den die Nationalsozialisten zur Zeit des Dritten Reichs an mehr als sechs Millionen Juden verübten.
Viele westliche Nationen haben den Juden den Schutz verweigert oder den Nazis sogar aktiv bei der Verfolgung geholfen. So verweigerte zum Beispiel der Küstenschutz der USA einem Boot mit 930 jüdischen Flüchtlingen an Bord die Landung und schickte es zurück. Viele Passagiere endeten in einem Konzentrationslager. Großbritannien begrenzte die Anzahl der Juden, die ins damals britisch kontrollierte Palästina ausreisen konnten.
Japan dagegen, dass sich zur „Rassengleichheit“ bekannte, unternahm Schritte zum Schutz der Juden. Das bestätigte der Tokyoer Rabbiner in einem Interview. Der Befehlshaber der Marine, Koreshige Inuzuka, erlaubte 30.000 geflohenen Juden den Aufenthalt in Shanghai. Der japanische Diplomat Chiune Sugihara stellte Juden in Litauen 6.000 Visa aus. Das geschah in Übereinstimmung mit der offiziellen Politik Japans. Zwar ordnete das Außenministerium an, dass Chiune Sugihara nicht so viele Visa ausstellen sollte. Diese Anordnung erfolgte jedoch nur aus verwaltungstechnischen Gründen.
Japan war das erste Land, das sich für die Abschaffung der Rassendiskriminierung aussprach.
Japan war die erste Nation weltweit, die sich auf einer internationalen Konferenz für die Gleichheit der Rassen einsetzte. Dies geschah nach dem Ersten Weltkrieg während der Pariser Friedenskonferenz in Versailles 1919. Der japanische Botschafter, Nobuaki Makino, machte sich für eine Klausel stark, mit der sich die Staaten zur Gleichheit der Rassen bekennen. Er argumentierte, dass „rassische und religiöse Zerrissenheit die Quelle von Konflikten und Kriegen“ sei. Während der Abstimmung erhielt es elf von 16 Stimmen.
Der Vorsitzende, der amerikanische Präsident Wilson, lehnte den Antrag ab. Die Ratifizierung einer solchen Klausel müsse einstimmig erfolgen. Das war nicht der Fall. Für den Westen, der […]

von |Juni 19th, 2014|Religion|Kommentare deaktiviert für Eine Analyse über den Startpunkt, wie Japan für die „Rassengleichheit“ gekämpft hat

Meister Okawa zum Leben im Augenblick des Todes

Was denkst Du, wenn Dich ein Herzinfarkt plötzlich aus dem Leben reißt? Sind Deine Gedanken bei Deiner Familie? Beschäftigt Dich, was aus Deinen Angehörigen wird? Oder glaubst Du, dass mit dem Tod alles vorbei ist? Das Gehirn hört auf zu funktionieren. Damit endet alles Fühlen und Denken. Der spirituelle und religiöse Führer von Happy Science, Meister Ryuho Okawa, weiß, was wir im Moment des Todes erleben. Der folgende Abschnitt ist ein Auszug aus dem Buch „Die Wahrheit über die spirituelle Welt“.
Meister Okawa sagt uns:
Die Mehrheit der Menschen kann diese Welt nach dem Tod nicht direkt verlassen. Diejenigen, die gegangen sind, hören ihre Angehörigen vom Tod sprechen. Sie verstehen die Worte, können sie aber nicht nachvollziehen. Die Gegangenen denken dann: „Ich lebe doch! Warum sagen sie das? Das ist ja unerhört!“
Üblicherweise öffnet der Arzt Deine Augenlieder und leuchtet mit einem Lichtstrahl hinein. Du sagst zum Arzt: „Das blendet! Hören Sie auf damit!“ Der Arzt erklärt: „Die Pupillen reagieren nicht mehr. Sie sind erstarrt.“ Er prüft Dein Herz und stellt fest: „Das Herz hat aufgehört zu schlagen.“ Du reagierst erschrocken. Das kann nicht sein. Du spürst das Schlagen Deines Herzens. Der Grund dafür ist, dass das Herz im spirituellen Körper weiter arbeitet. Der Gegangene versteht die Welt nicht mehr: „Warum sagt der Arzt solche Sachen? Er ist völlig unfähig.“ Der Arzt macht unterdessen weiter: „Ich kann keine Gehirnaktivität mehr feststellen.“ Du bist ziemlich durcheinander. Du hast das Gefühl, du lebst, aber in Wahrheit bist du tot.
Dann kommt die Zeit Deines letzten Weges. Neben dem Sarg steht ein Bilderrahmen mit deinem Foto. Du denkst weiterhin, „Nein, das kann nicht sein. Ich will das nicht. Ich lebe!“ Die Zeit der Akzeptanz kommt erst, wenn die Seele den Weg […]

von |Juni 1st, 2014|Religion|Kommentare deaktiviert für Meister Okawa zum Leben im Augenblick des Todes

Wie lässt man Krebs verschwinden

 
Was können wir tun, um Krebs verschwinden zu lassen? Dazu müssen wir zunächst einmal wissen, dass die wichtigste Ursache für die Entstehung von Krebs gestörte Beziehungen sind. Sie verursachen innere Konflikte und damit Leiden. Das Leben ähnelt einem riesigen Puzzlespiel auf höchstem Level. Es ist voll mit scheinbar unlösbaren Problemen. Wenn du dich im Kampf gegen sie aufreibst, bist du in hohem Maße durch Krebs gefährdet. Es gibt Probleme, die sich nicht einfach so lösen lassen. Oft braucht es Zeit. Das darf dich nicht entmutigen. Akzeptiere die schwierige Situation und sei entschlossen, sie zu ertragen. Leben ist ein Kreislauf. Wir sollten zukunftsorientiert denken und den Umstand akzeptieren, dass das Leben nicht nur gute, sondern eben auch schlechte Zeiten kennt. Du kannst nicht erwarten, immer günstigen Wind, Glück oder eine endlose Erfolgsserien zu haben. Nimm Deine Problem nicht zu ernst und sei sorgenfrei wie fließendes Wasser. Gesundheitsgefährdend sind auch negative Worte. Dass Menschen solche „vergifteten Pfeile“ abschießen, ist eigentlich unvermeidlich. Das zu stoppen, würde jedoch eine enorme Kraftanstrengung erfordern. So solltest du zumindestens sicherstellen, dass dich die Worte nicht verletzen. Du musst lernen, ihnen keine Beachtung zu schenken. Alle Dinge dieser Welt sind vergänglich. Befreie deinen Geist.
Das wichtigste Heilmittel gegen Krebs ist Dankbarkeit. Vielen Erkrankten mangelt es daran. Insbesondere Menschen, die ihren Eltern nicht danken können, sind gefährdet. Sie wollen nicht erkennen, wieviel sie ihren Eltern verdanken. Sie halten deren Liebe und Unterstützung für selbstverständlich. Wenn daher bei dir Krebs diagnostiziert wird, solltest du als erstes deinen Eltern gegenüber größere Dankbarkeit erweisen. Dann gilt es allen Menschen in deinem Umfeld dankbar zu sein: der Familie, Freunden, Bekannten und Dharma-Freunden. Ein anderer wichtiger Punkt besteht darin, sorgfältig über deine Verantwortung […]

von |Mai 31st, 2014|Gesundheit, Religion|Kommentare deaktiviert für Wie lässt man Krebs verschwinden