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    Der Schutzgeist von Assad: Er hat chemische Waffen benutzt und wird sie verstecken

Der Schutzgeist von Assad: Er hat chemische Waffen benutzt und wird sie verstecken

Die Vereinigten Staaten sollten in Syrien intervenieren und Diktator Assad entfernen

Spirituelle Botschaft vom Schutzgeist von Präsident Assad, aufgenommen am 11. September 2013
Nach Russlands Vorschlag die chemischen Waffen von Bashar al-Assad in Syrien zu kontrollieren, will US-Präsident Barack Obama auf einen Militärschlag gegen Syrien verzichten. Doch viele Bedenken bleiben. Wird der diplomatische Weg das Töten stoppen? Wird Assad bestraft werden, wie es Präsident Obama wiederholt forderte? Inmitten des diplomatischen Fiaskos zeichnete der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Happy-Science-Gruppe eine spirituelle Botschaft von Bashar al-Assad auf. Er untersuchte, ob dem Assad-Regime aus Sicht Gottes noch irgendeine Legitimität bleibt. Meister Okawa hat bereits die wahren Absichten weltweit bekannter Personen wie Saddam Hussein, Osama bin Laden, und sogar Präsident Obama enthüllt.

Der Schutzgeist von Präsident Assad hat erklärt, dass das Assad-Regime die Chemiewaffen eingesetzt hat
Präsident Obama ist zur Vermeidung von US-Militärschlägen in Syrien zu einem Deal bereit, teilte er den Medien mit. Voraussetzung sei, dass Präsident Assad seine chemischen Waffen aufgebe. Obama stützt seine Hoffnung darauf, dass Syrien Russlands Vorschlag zur internationalen Kontrolle seiner chemischen Waffen begrüßt hat. Aber wie realistisch ist das?
Auf die Frage, ob Syrien Chemie-Waffen besitzt, sagte der Schutzgeist von Präsident Assad: „Natürlich, viele.“
Auf die Frage, ob er solche Waffen verwendet habe, antwortete er: „Aber ja! Ich bin ein großartiger Präsident.“
Später bestritt der Schutzgeist jedoch, seinen Untergebenen entsprechende Befehle erteilt zu haben. Er behauptete, dass Militärs chemische Waffen eigenmächtig eingesetzt hätten.

Will er all seine chemischen Waffen an die internationale Gemeinschaft übergeben? Nein!
Der Schutzgeist zeigte keine Bereitschaft, die chemischen Waffen aufzugeben. Er will sie lediglich aus dem Blickfeld verschwinden lassen, und sagte: „Das Verstecken von chemischen Waffen ist einfach. Wir brauchen dafür nur ein oder zwei Tage.“

Hat Syrien die Fähigkeit, chemische Waffen zu produzieren? […]

von |September 22nd, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Der Schutzgeist von Assad: Er hat chemische Waffen benutzt und wird sie verstecken
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    Kolumne des Chefredakteurs: Der Westen sollte einen frischen Blick auf die Geschichte werfen

Kolumne des Chefredakteurs: Der Westen sollte einen frischen Blick auf die Geschichte werfen

Japan versucht seine Sicht auf den letzten Weltkrieg zu ändern, während China und Korea an alten Protestmustern kleben. So verwundert es nicht, dass chinesische und koreanische Kommentatoren vor kurzem aufheulten. Der Grund: Der japanische Premierminister Shinzo Abe hatte bei Übernahme der Regierungsgeschäfte im Dezember 2012 angedeutet, dass er die Kono- und Murayama-Erklärungen überarbeiten werde. Er folgte damit Forderungen, wonach Japan die „masochistische Sicht“ auf die eigene Geschichte als „Aggressor-Nation“ revidieren müsse.
Die Journalisten der Nachbarländer gifteten, Japan wolle den Militarismus aufleben lassen. Die USA schlossen sich der Kritik an. Die Regierung von Barack Obama brachte ihre „Besorgnis“ zum Ausdruck. Der Forschungsdienst des US-Kongresses verfasste einen Bericht, in dem stand: „(Herr Abe) hat eine revisionistische Sicht und bestreitet die Geschichte der (japanischen) Aggression“. Die amerikanischen Massenmedien nahmen Japan unter Feuer. „Premierminister Abe kann sich den Tatsachen der Geschichte nicht stellen“ lautete die Überschrift eines Leitartikels in der Washington Post.
Premierminister Abe musste die angekündigte Überprüfung der Kono- und Maruyama-Erklärungen widerrufen.

Die Okawa-Stellungnahme fordert auch den Westen auf, sein Geschichtsverständnis zu ändern
In der Erklärung von Kabinettssekretär Yohei Kono von 1993 geht es um die koreanischen Komfort-Frauen und in der Erklärung von Premierminister Tomiichi Murayama 1995 entschuldigt sich Japan für „Kolonialherrschaft und Aggression.“ Beide Papiere stufen Japan als „verabscheuungswürdiges Land“ ein. Die Handlungsmöglichkeiten in Diplomatie und Landesverteidigung werden durch die Dokumente eingeschränkt. Der Artikel 9 der japanischen Verfassung, in der es um die „nationalen Verteidigungskräfte“ geht, setzt das Militär auf Sparflamme.
Da die militärische Bedrohung durch China immer weiter wächst, hat Meister Ryuho Okawa, Gründer und Vorsitzender der Happy Science Gruppe, im Juli die „Die Okawa-Stellungnahme – Mein Vorschlag“ veröffentlicht. Er verwirft die Kono- und Murayama-Erklärungen. Die Stellungnahme soll die Regierung ermutigen, in naher Zukunft ein entsprechendes Papier zu erstellen.
Meister […]

von |September 15th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Kolumne des Chefredakteurs: Der Westen sollte einen frischen Blick auf die Geschichte werfen
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    Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 2)

Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 2)

Auszug aus einem Bericht über eine öffentliche, spirituelle Botschaft
Die Rückkehr in die Vergangenheit ist ein „Krebs-Gedanke“
Meister Okawa: Dr. Einstein, in welche Richtung wird sich die Welt aus Ihrer Sicht in den 2030er Jahren entwickeln?

Einstein: Das besorgniserregendste und leider auch wahrscheinlichste Szenario ist, dass sich die materialistischen Länder unter Führung Chinas mit der von Armut geplagten muslimischen Welt verbünden. Ihre Gegner sind dann Amerika, Japan und Europa. Dieses Szenario ist extrem bedrückend, weil den Menschen die Gleichheit in extremer Armut aufgezwungen wird.

Ich weiß nicht, ob die Leute, die sich an der Anti-Atom-Bewegung beteiligen, zu einem Leben als Jäger und Fischer zurückkehren wollen. Solche Vorstellungen existieren aber in diesen Kreisen. Sie ähneln einem Krebsgeschwür, weil sie zum Untergang der Nation führen.

Im genannten Szenario verfügen China und Nordkorea über Atomwaffen und machen Japan noch in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts zu einem Satellitenstaat. Japan kann das nur verhindern, wenn es die Waffen der Gegner zu neutralisieren vermag. Japan muss in der Lage sein, Einmischungen von außen abzuwehren. Es muss sich mit der Theorie der Machtbalance beschäftigen.

Die pazifistisch gesinnten Leute in der Friedensbewegung liefern die eigenen Freunde einem grausamen Feind aus.

Japan wird aufgrund seiner „Allergie gegen Atomkraft“ untergehen

Meister Okawa: Die Massenmedien haben die Öffentlichkeit getäuscht. Viele glauben, dass Zehntausende von Menschen durch radioaktive Strahlung gestorben sind. Sie hegen die Illusion, dass Atomkraft ein „Menschen-Killer“ ist und unterstützen deshalb die Anti-Atom-Bewegung.

Einstein: Würden Sie von Gehirnwäsche sprechen?

Meister Okawa: Ja, unbedingt! Um sie zu bekämpfen, ist ein Gegenmittel notwendig. Informationsfreiheit würde ans Licht bringen, dass in China während der „Kulturrevolution“ mindestens 30 Millionen Menschen ermorden wurden. Wenn die Menschen das wüssten, hätte es keine „Plünderung von Nanking“ gegeben.

Happy-Science-Mitglied: Ja, das ist wahr.

Meister Okawa: Alle würden erkennen, dass China ein […]

von |August 27th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 2)
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    Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 1)

Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 1)

Auszug aus einem Bericht über eine öffentliche, spirituelle Botschaft
Die Anti-Atom-Bewegung gewinnt auf der ganzen Welt an Stärke. Deshalb hat Meister Ryuho Okawa, der Gründer und Präsident des Happy-Science-Gruppe, den Geist des Physikers Dr. Albert Einstein angerufen. Einstein hat mit der Relativitätstheorie die Grundlage für die Nutzung der Atomenergie geschaffen. Meister Okawa wollte Einsteins Meinung zu aktuellen Trends in der Atompolitik erfragen.

Bitte beachten Sie, dass sich der Empfang spiritueller Botschaften bei Meister Okawa grundlegend von der Vorgehensweise anderer Medien unterscheidet. Meister Okawa lässt sich aufgrund seiner hohen Erleuchtungsstufe von den Geistwesen, die er channelt, nie vollständig kontrollieren.

Jede menschliche Seele besteht aus sechs Seelengeschwistern, wovon eines als der Schutzgeist des Menschen auf der Erde fungiert. Menschen, die auf der Erde leben, sind mit ihren Schutzgeistern auf der innersten, unterbewussten Ebene verbunden. Sie sind ein Teil der Seelen der Menschen und spiegeln genau ihre Gedanken.

Bei den spirituellen Botschaften handelt es sich um Bewertungen der einzelnen Geistwesen. Deren Vorstellungen können den Lehren der Happy Science Group widersprechen.
Die Zukunft Japans hängt vom Betrieb seiner Atomkraftwerke ab
Meister Ryuho Okawa: Ich kann die Menschen nur warnen, die die Anti-Atom-Bewegung zu unterstützen. Viele sind sich offenbar nicht bewusst, dass sie sich zu einem Rädchen in der globalen Strategie eines barbarischen Landes machen lassen.

Seit die USA ihr Militär von den Basen auf Okinawa abgezogen hat, gewinnt China zunehmend an Dominanz. Die Ishigaki-jima, die Senkaku-Inseln und sogar die Philippinen und Vietnam geraten unter chinesischen Einfluss. Die Öl-Versorgung über den Golf von Aqaba ist extrem gefährdet. Japan macht einen großen Fehler, wenn es seine Öltanker ohne Sicherheitseskorte fahren lässt.

Gerade vor diesem Hintergrund ist gefährlich, auf die Nutzung der Atomenergie zu verzichten. Das scheint vielen nicht klar.

Japan rutscht immer mehr zu einer Macht zweiten Ranges ab. […]

von |August 17th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 1)

Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 2)

 

4. Präsident Assad muss zurücktreten, und wir müssen damit aufhören, die Kämpfe auszuweiten, indem wir Waffen liefern

In Syrien sind im Bürgerkrieg bereits 100.000 Leute gestorben. Die fortschrittlichen Nationen schauen ungerührt zu und streiten nur darüber, welche Seite sie mit Waffen unterstützen sollen. Russland und Gleichgesinnte liefern der Regierung Waffen, während Europa und Amerika die Rebellen unterstützen.

Waffenlieferungen tragen zur Ausweitung der Kämpfe bei und verursachen noch mehr Tod, meine ich. Es gibt sicher eine Reihe von Gründen und Ausreden dafür. Meiner Ansicht nach sollte Präsident Assad zurücktreten. Die Menschen könnten dann miteinander sprechen und über die nächste Regierung entscheiden.

Dasselbe lässt sich für Ägypten sagen. Wenn sich dort jetzt mehr als eine Million Muslimbrüder bewaffnen und in den Kampf ziehen, wird das Ergebnis katastrophal sein. Wir müssen sie stoppen und den Ägyptern den wahren Wert von Freiheit und Demokratie lehren. Das ist wichtig.

Wir müssen die Menschen bilden, trainieren und ihnen Zeit geben, unsere Denkweise zu verstehen. Wir brauchen angesichts der Unreife dieser Menschen Geduld. Strengt euch an, um diesen Ländern eine etwas fortschrittlichere Zukunft zu eröffnen.

5. Die Welt schaut darauf, was China gerade tut, unabhängig von historischen Vorfällen

Die Menschen vertreten hinsichtlich der Angelegenheiten von China, Süd- und Nordkorea unterschiedliche Ansichten. Die vielen Probleme aus historischer Perspektive lassen sich nicht in kurzer Zeit diskutieren.

Ich wage allerdings, Folgendes deutlich zu sagen: Man kann darüber streiten, ob Japan vor einigen Jahrzehnten in China eine Invasion durchführte oder nicht. Die Volksrepublik China darf allerdings nicht mit Hinweis auf die Vergangenheit heute ihrerseits eine Invasion rechtfertigen.

6. Die Absicht von Präsidentin Park, eine Allianz mit China zu bilden, könnte zum ‚Ausverkauf’ Südkoreas führen

Südkorea unterhält seit mehr als 50 Jahren eine Militärallianz mit den USA. Das Land ist in der gleichen Lage wie […]

von |August 6th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 2)

Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 1)

 

Happy Science, eine Religion mit Gläubigen in mehr als 100 Ländern, hat am 6. Juli den 57. Geburtstag ihres Stifters, Ryuho Okawa, und den Herabstieg des Herrn vom Himmelreich gefeiert. Während des Festes in der „Pacifico Yokohama National Convention Hall“ in der Präfektur Yokohama hielt Meister Okawa einen Vortrag zum Theme „Die Entscheidung für Ihr Glück.“ Die Rede wurde via Satellit ausgestrahlt und an 3.500 Orten auf der ganzen Welt empfangen.
Die Geburtstagsfeier ist zusammen mit dem El-Cantare-Festival im Dezember das wichtigste Fest der Happy Science Group. Den Vorträgen an diesen Tagen kommt immer besondere Bedeutung zu. Unten finden Sie einen Auszug aus den Ausführungen des Meisters.
 
1. Happy Science hat seine Aktivitäten ausgeweitet
 
Als ich Happy Science gründete, kündigte ich zunächst einmal eine Reform der Religion an. Danach würde ich dann auch andere Dinge wie etwa das Bildungssystem, die Wirtschaft oder die Politik reformieren, um Japan und die Welt zu verändern. Zwischenzeitlich hat sich unsere Bewegung durch die Hilfe eines jeden Gläubigen im Umfang verdoppelt, verdreifacht und vervierfacht.
Eine Stimme in meinem Herzen sagt: „Wir müssen mehr, viel mehr tun.“ Andererseits wird unsere Gruppe heute in der japanischen Gesellschaft weitgehend akzeptiert. In Ländern, die ich besucht habe, genießt sie Vertrauen. Darüber bin ich sehr glücklich, denn andere neue Religionen scheitern und verschwinden wieder.
Der Grund für unseren Erfolg liegt darin, dass zahllose Menschen dieser Bewegung ihren Glauben geschenkt haben. Dabei liegt die Chance, dass alles wahr ist, nur bei eins zu 10.000, zu einer Million oder sogar zu 100 Millionen. Diese Menschen unterstützen meine Arbeit mit großer Leidenschaft. Auch die Geistwesen des Himmels tragen zu unserem Voranschreiten viel bei.
Das kleine Rad des Dharmas, das ich in Bewegung gesetzt habe, nimmt an Fahrt auf. Die neue Lehre wird sich […]

von |Juli 19th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 1)

Liebt Gott Schwule und Lesben?

Das gemeinsame Anschneiden der Hochzeitstorte durch Braut und Bräutigam gilt als Höhepunkt einer japanischen Heiratszeremonie. Wird es demnächst normal sein, wenn zwei Frauen das Messer führen?
Religionen tun sich mit dieser Frage schwer. Das zeigt die Kontroverse, zu der es im November 2011 in Des Moines, der Hauptstadt des US-amerikanischen Bundesstaates Iowa, kam. Zwei Kundinnen hatten bei der Inhaberin einer Konditorei eine Hochzeitstorte in Auftrag gegeben. Als die Handwerkerin erkannte, dass es sich bei den Frauen nicht um zwei Schwestern, sondern um ein lesbisches Paar handelte, war sie schockiert. Nach Darstellung des örtlichen Fernsehsenders KCCI sagte sie zu den Frauen: „Ich bin gläubige Christin. Es tut mir leid, aber ich kann keinen Kuchen für Sie backen.“
Die Frauen verließen den Laden, ohne viel Aufheben zu machen. Sie gingen jedoch zum Sender KCCI. Dort erklärte eine der beiden Betroffenen: „Es war entwürdigend. Ich weiß, dass Jesus auch mich liebt. Ich wollte nur einen Kuchen bestellen.“ Das Paar stellte folgende Erklärung auf die KCCI-Website: „Wir wollen ein Bewusstsein für die Gleichstellung schaffen.“ Seit 2007 schützt ein Gesetz in Iowa die sexuelle Orientierung der Bürger. Bei Abfassung dieses Artikels hatte sich das Paar noch nicht entschieden, ob es eine Zivilrechtsbeschwerde gegen die Konditorei einreichen wird.
Unterdessen sind die E-Mail-Konten der Konditorei mit Hass-Mails überschwemmt worden. Die Konditorin sagt: „Ich werde wegen meiner Überzeugungen angegriffen.“ Selbst von Kollegen aus ihrer Branche müsse sie sich Kritik anhören. Es würde aber auch positive Reaktionen geben. Leute kauften nun gezielt bei ihr. „Diese Menschen sind stolz auf mich, weil ich für meine Überzeugungen eintrete,“ berichtet die Inhaberin.

Rechtfertigt gleichgeschlechtliche Liebe die Todesstrafe?
Die Konditorin beruft sich auf die Bibel. Dort heißt es im Buch Levitikus (20, 13) des Alten Testaments: „Schläft einer mit einem Mann, […]

von |Juli 12th, 2013|Gesundheit, Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Liebt Gott Schwule und Lesben?
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    Die Medizinwissenschaften und das Leben nach dem Tod (Teil 2)

Die Medizinwissenschaften und das Leben nach dem Tod (Teil 2)

Eine andere Dimension, betrachtet durch die Linse der Neurowissenschaften
 

Früher herrschte die Vorstellung vor, wonach das menschliche Bewusstsein durch Gehirnaktivitäten entsteht. Die Wissenschaftler sprachen vom „zerebralen Zentrismus“. Aufgrund der Fortschritte in den Neurowissenschaften und moderner Messverfahren wissen wir mittlerweile, dass diese Sichtweise nicht stimmt. Das Gehirn steht mit einer anderen Welt in Kontakt.

Außerkörperliche Erlebnisse erzeugen
 

Zu den Nahtod-Erfahrungen gehören die „Out-of-Body-Phänome“. Dabei verlässt das Bewusstsein einer Person, die zum Beispiel einen Herzstillstand erlitten hat, den Körper und schaut von oben auf sich herunter. Das Forscherteam von Dr. Olaf Blanke von der Universität Genf berichtete im Jahr 2002, dass es außerkörperliche Erlebnisse bei einem Patienten durch die Stimulierung der rechten Scheitellappen des Gehirns, des Gyrus angularis, mit einer Elektrode während der Behandlung von Epilepsie induzieren konnte (Abbildung 1). Der Patient war bei Bewusstsein und sagte, dass er sich von oben schlafend sehen könne. Er schwebe, so der Kranke, zwei Meter über seinem Bett (Anmerkung 1).
 
Dr. Blanke und sein Team prüften, ob es sich dabei um Halluzinationen handelt, die durch eine fehlerhafte Informationsverarbeitung des Gehirns erzeugt werden. Sie konnten allerdings dafür im Gehirn keine Hinweise entdecken. Eine einfache Erklärung des Phänomens ist, dass es einen Gehirnteil gibt, der das Bewusstsein im Körper hält. Wird dieser Bereich durch Strom außer Gefecht gesetzt, trennt sich das Bewusstseins vom Körper.
 
Die Nahtod-Erfahrungen zeigen, dass das Bewusstsein nicht nur vom lebenden, sondern auch vom toten Körper getrennt existieren kann. Das deutet auf die Existenz einer unsterblichen Seele hin. Mit zunehmenden Fortschritten der Wissenschaft wird sich diese These erhärten.
 
Das Gehirn, mit einer „anderen Dimension“ verbunden
 

Nach Werner Heisenberg, für seine Studien zur Quantenmechanik bekannt ist, hat die theoretische Physik ein Niveau erreicht, wo sich die Existenz einer unsichtbaren, vitalen Kraft nicht mehr leugnen […]

von |Juni 25th, 2013|Gesundheit, Religion|Kommentare deaktiviert für Die Medizinwissenschaften und das Leben nach dem Tod (Teil 2)
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    Die Medizinwissenschaften und das Leben nach dem Tod (Teil 1)

Die Medizinwissenschaften und das Leben nach dem Tod (Teil 1)

Aktuelle medizinische Forschungsergebnisse enthüllen das Leben nach dem Tod

 
Physiker entdeckten im Jahr 2012 mit dem Higgs-Boson das so genannte „Gottesteilchen.“ Nun entsteht auch in der Medizin eine Bewegung, welche die Existenz von Gott, der anderen Welt und Geistwesen anerkennt. Dieser Artikel untersucht die neuen Versuche renommierter Ärzte, die Existenz der geistigen Welt zu beweisen. Er diskutiert die Beiträge, die solche Erkenntnisse im Klinikalltag nutzbar machen wollen.
 
Die Medizinwissenschaften und das Leben nach dem Tod (Teil 1)
 

Ärzte machen Nahtod-Erfahrungen zugänglich

 
Das Buch „Proof of Heaven“ (Beweis des Himmels) erschien im Oktober 2012 in den USA. Am 3. Dezember stand das Werk bei Amazon in den USA auf Platz 2. Der Untertitel des Bestsellers lautet „Die Reise eines Neurochirurgen ins Jenseits.“
 
Autor Eben Alexander ist ein Top-Neurochirurg, der unter anderem an der medizinischen Fakultät der amerikanischen Elite-Universität Harvard unterrichtet hat. In seinem Buch erzählt er von einer erstaunlichen Erfahrung im Jahr 2008. Bakterien hatten sein Gehirn befallen und er war in ein Sieben-Tage-Koma gefallen. In dieser Zeit reiste er in eine „ultra-reale“, multi-dimensionale Welt jenseits unserer Wirklichkeit. Dort existierte keine Zeit, berichtet Dr. Alexander. Engel flogen umher und kommunizierten mit ihm, ohne Worte zu gebrauchen. Er erfuhr, dass alle Wesen trotz ihrer Individualität durch die bedingungslose Liebe des Schöpfers des Universums miteinander verbunden sind.
 
Dr. Alexander erholte sich auf wundersame Weise und änderte seine Überzeugungen um 180 Grad. Der ehemalige Materialist ist überzeugt, dass die geistige Welt, die er im Koma erlebt hat, die reale Welt ist. Ihm ist bewusst, wie wichtig es ist, dass er als Wissenschaftler und Forscher diese Tatsache bekannt macht. Das hat als seine Mission angenommen, schreibt er in seinem Buch.
 
Der Neurochirurg stellt klar, dass niemand seine Erfahrung als Halluzination abtun kann. Sein zerebraler Neokortex sei […]

von |Juni 14th, 2013|Gesundheit, Religion|Kommentare deaktiviert für Die Medizinwissenschaften und das Leben nach dem Tod (Teil 1)

Fünf Mysterien über Jesus Christus (Teil 2)

1. Hat eine Jungfrau Jesus zur Welt gebracht oder entstammte Christus einer normalen ehelichen Beziehung?
— Die Glaubensgemeinschaft der Essener bezeichnete Frauen, die vor der Ehe schwanger wurden, als schwangere Jungfrauen.

Eine für Katholiken schockierende Entdeckung: „Ein Kasten, der Knochen von Jesus jüngerem Bruder enthält“
Im Matthäusevangelium sind die folgenden Worte von Menschen aus seiner Heimatstadt festgehalten: „Diese Person (Jesus) ist wahrscheinlich der Sohn eines Zimmermannes. Wahrscheinlich heißt seine Mutter Maria und seine Brüder sind Jacob, Joseph, Simon und Juda.“ Um die Göttlichkeit Jesu behaupten zu können und den Glauben aufrechtzuerhalten, dass seine Mutter Maria eine „ewige Jungfrau“ war, lehrt die Römisch-Katholische Kirche, dass diese „Brüder“ Jesu in Wirklichkeit seine Vettern waren.

Archäologen machten jedoch im April 2002 in Israel eine, die diese Lehre erschüttert. Auf einem antiken Sarg fand sich die Inschrift, „Jacob. Der Sohn des Joseph und der jüngere Bruder von Jesus.“ Der Streit darüber, ob es sich wirklich um den Sarg von Jesu Bruder handelt, dauert noch an. Wenn Jesus aber wirklich einen jüngeren Bruder hatte, stellt dies nicht nur das Bild von Maria als ewige Jungfrau, sondern auch Jesu „Jungfrauengeburt“ in Frage.

Die Braut war zum Zeitpunkt der Hochzeit schwanger
Ein Blick auf das Ehe-System der jüdischen Essener-Sekte, zu der Jesus und Maria gehörten, widerspricht ebenfalls der „Jungfrauengeburt.“
Die Essener lebten wie in einem Kloster zusammen. Dokumente wie z. B. die Schriftrollen vom Toten Meer, gefunden in Qumran in den 1940er Jahren, geben ein klares Bild ihres Alltags.
Demnach war es damals üblich, dass Männer und Frauen nach einer vorläufigen Eheschließung Geschlechtsverkehr haben durften. Die formelle Hochzeitszeremonie fand statt, wenn die Frau bereits drei Monate lang schwanger war (siehe Anmerkung 3).
Während der mehrjährigen Verbindung, die der vorläufigen Eheschließung voraus ging, war dem Paar Geschlechtsverkehr verboten. Es gab aber […]

von |Juni 7th, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Fünf Mysterien über Jesus Christus (Teil 2)