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Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 1)

Frage: Viele asiatische Länder sind wirtschaftlich erfolgreich. Eine Ausnahme bilden die Philippinen. Manche erklären sich das mit dem Katholizismus, der dort die vorherrschende Religion ist. Wie können die Katholiken ihre Armut überwinden?

Meister Ryuho Okawas Antwort:

1. Übernehmen Sie für Ihre eigenen Gedanken und Taten die Verantwortung

Das Problem der römisch-katholischen Kirche besteht darin, dass ihre Priester den Menschen als „ein Kind der Sünde“ betrachten. Nach den Lehren der Kirche gibt es die Erbsünde. Sie nahm vor mehr als 4.000 Jahren ihren Anfang. Damals hat Satan, die Schlange, Eva verführt, von der Frucht der Erkenntnis zu essen. Es ist eine erstaunliche Geschichte, aber sie kann nicht das Übel der Welt erklären. Die Sünde von Adam und Eva hat nichts mit Ihnen zu tun, ganz gleich, ob sich diese Geschichte tatsächlich zugetragen hat oder nicht. Es ist für Sie irrelevant, und Sie tragen keine Verantwortung für die Sünden von Adam und Eva.

Sie sind für Ihr eigenes Denken und Tun verantwortlich. Natürlich haben Sie bereits frühere Leben hinter sich und deshalb Karma angesammelt. Doch selbst der Einfluss, den das Karma auf Sie, Ihr Denken, Ihre Worte und Taten hat, die tief aus Ihrem Herzen kommen, sollte Sie ermutigen, für sich selbst verantwortlich zu sein. Also, Sie müssen zunächst die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen. Ich glaube die Stagnation der Wirtschaft und der Regierung auf den Philippinen hängt mit der katholischen Vorstellung zusammen, dass „der Mensch ein Kind der Sünde ist.

2. Verbote nehmen dem Menschen die innere Freiheit

Zweitens ähnelt der Katholizismus dem, was wir im Buddhismus als Gebote und Disziplinen kennen. Die Religion verbietet den Katholiken viele Dinge. Das führt dazu, dass die Menschen in ihrem Denken immer enger werden und in ihrem Herzen keine Freiheit finden.

von |Januar 21st, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 1)

Sind das Christentum und Happy Science Gegner?

Kolumne des Herausgebers

 

 

Meister Ryuho Okawa von Happy Science unternahm im Juni 2012 seine erste Vortragsreise nach Afrika. Sie stellt einen Meilenstein dar, weil unsere Lehre nun auf allen Kontinenten verbreitet wird.

Vielleicht ist das der Grund, warum andere Weltreligionen Happy Science mehr und mehr Aufmerksamkeit schenken. Seit dem Vortrag des Meisters in Uganda haben sich mehrere Vertreter des Christentums unter Berufung auf die Bibel kritisch über uns geäußert. Dieser Artikel geht auf die am häufigsten vorgebrachten Kritikpunkte ein und berücksichtigt dabei auch die Heilige Schrift.

Beurteilen Sie den Baum an seinen Früchten

Kritik 1: Ryuho Okawa behauptet, der Retter und der oberste Gott zu sein. Jesus warnte: „Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin der Messias!, und sie werden viele irreführen“ (Matthäus 24:5). Außerdem lehrt Happy Science, dass es mehrere Götter gibt.

Zunächst zum ersten Teil der Kritik: Einige Christen fürchten also, dass Meister Okawa ein falscher Messias ist. Diese Kritiker sollten zunächst einmal bedenken, dass das Neue Testament an vielen Stellen die Ignoranz der Schriftgelehrten und Pharisäer tadelt. Trotz ihrer genauen Schriftkenntnis erkannten sie Jesus Christus nicht als Messias.

Richtig ist natürlich, dass im Laufe der Geschichte zahllose Menschen aus allen Teilen der Welt behauptet haben, ein Messias zu sein. Nur bei einem winzigen Bruchteil von ihnen stimmte die Behauptung. Es ist daher tatsächlich ratsam, solche Ansprüche sorgfältig zu prüfen.

Das Neue Testament nennt das Entscheidungskriterium: „Entweder: der Baum ist gut – dann sind auch seine Früchte gut. Oder: der Baum ist schlecht – dann sind auch seine Früchte schlecht. An den Früchten also erkennt man den Baum“ (Matthäus 12:33). Wir müssen also schauen, wie viele Anhänger eine neue Religion hat und wie glücklich sind sie. Wenn die Gläubigen aufblühen und ihr Glück finden, dann […]

von |Januar 18th, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Sind das Christentum und Happy Science Gegner?

Worte, an die man sich ein ganzes Leben erinnert

Tolstois spirituelle Botschaft vom 24. August 2012
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, deren Ideologie der materialistische Kommunismus war, regiert nun Präsident Wladimir Putin das Land. Er arbeitet eng mit der russisch-orthodoxen Kirche zusammen, um Russland geistig zu stärken.

Wichtige Hinweise zum Verständnis der russischen Spiritualität gibt der große russische Schriftsteller Leo N. Tolstoi (1828 – 1910) (siehe Hinweis 1). Tolstoi gründete eine religiöse Bewegung. Allerdings setzte sich kurz darauf der materialistische Marxismus in Russland durch. Es brach ein Zeitalter des Unglaubens an. Die Kommunisten verübten Massaker, denen auch zahlreiche spirituell gesinnte Menschen zum Opfer fielen.

Präsident Putin, der im März 2012 wiedergewählt wurde, könnte in den kommenden Jahren beim Schutz der Religionsfreiheit eine wichtige Rolle spielen. Der Lauf der Geschichte liegt in den Händen Russlands. Wird sich der Staat an den USA und Japan ausrichten oder wird es sich auf die Seite Chinas schlagen?

Ryuho Okawa, der Gründer und Präsident von Happy Science, befragte am 24. August 2012 im Hauptquartier von Happy Science den Geist von Tolstoi über das aktuelle Weltgeschehen (siehe Hinweis 2). Tolstoi offenbarte die Mission seines Lebens. Diese Informationen werden insbesondere die Christen verblüffen.

 
Anmerkung 1: Leo N. Tolstoi (1828 – 1910) ist einer der größten Schriftsteller und Denker Russlands. Die Eltern des Adligen starben früh. Er begann im Alter von 23 Jahren zu schreiben. Zur gleichen Zeit trat er der Armee bei. Nachdem er geheiratet hatte, lebte er auf seinem Gut. Dort setzte er seine schriftstellerische Arbeit fort. Zu seinen bekannten Werken zählen „Krieg und Frieden“, „Anna Karenina“ und „Auferstehung“. Er befasste sich auch mit moralischen und religiösen Themen. In späteren Jahren versammelten sich auf Tolstois Gut Anhänger aus dem In- und Ausland. Das sorgte in der Familie des Denkers für Spannungen. Am Ende verließ Tolstoi mit […]

von |Januar 16th, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Worte, an die man sich ein ganzes Leben erinnert
  • Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama
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    Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama

Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama

Der Meister von Happy Science, Ryuho Okawa, hat am 22. Mai 2011 Hongkong besucht. Er hielt vor einem Publikum von 1300 Personen einen Vortrag. Während der Frage-und-Antwort-Sitzung im Anschluss erkundigte sich ein Zuhörer nach dem ablaufenden Maya-Kalender. Er berichtete, dass viele für Ende 2012 den Weltuntergang befürchteten. Die Prophezeiung ist seit einem Kinofilm 2009 weltweit ein beliebtes Gesprächsthema. Eine Suche mit dem Stichwort „Maya-Kalender 2012“ im Internet liefert mehrere Millionen Treffer. Auf diese Frage antwortete Meister Okawa mit Nachdruck: „Es gibt kein Problem, solange Happy Science aktiv ist.“

Drei Tage nach dem Vortrag in Hongkong versuchte Meister Okawa während einer 90-minütigen Zeremonie im Hauptquartier von Happy Science in Tokyo herauszufinden, welche spirituelle Bedeutung die Maya-Prophezeiung hat. Der Meister forderte Seelen der geistigen Welt auf, vorzutreten, wenn sie in Bezug auf das angekündigte Ende der Menschheit im Jahr 2012 etwas beizutragen hätten. Darauf meldete sich Montezuma. Dieser aztekische Herrscher des 16. Jahrhunderts offenbarte, dass er zurzeit als der US-amerikanische Präsident Barack Obama lebt.

Für eine spirituelle Botschaft verwendet Meister Okawa seine hoch entwickelten spirituellen Kräfte und ruft Seelen aus der geistigen Welt, die dann seinen Körper als Kanal benutzen, um frei sprechen zu können. Meister Okawas spirituelle Nachrichten werden in Büchern veröffentlicht und in Buchhandlungen in ganz Japan verkauft. Sie sind auch häufig in großen Zeitungen annonciert und erhalten gesellschaftliches Vertrauen. Diese spirituellen Botschaften gewinnen sogar Einfluss in politischen und industriellen Kreisen Japans.

Seine spirituellen Botschaften ähneln dem Phänomen der hellsichtigen Medien, die seit Langem auf der ganzen Welt existieren, aber dieses Phänomen unterscheidet sich von den spirituellen Botschaften Meister Okawas folgendermaßen:

Hellsichtige Medien verlieren in der Regel das Bewusstsein und begeben sich in Trance und erinnern somit nicht, was die Seelen durch ihren eigenen Mund gesagt haben. Meister […]

von |Dezember 17th, 2012|Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama
  • Meister Ryuho Okawa predigt über das Thema "Was ist globale Gerechtigkeit?"
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    Meister Ryuho Okawa predigt über das Thema „Was ist globale Gerechtigkeit?“

Meister Ryuho Okawa predigt über das Thema „Was ist globale Gerechtigkeit?“

Am 5. Dezember 2012 veranstaltete Happy Science im Internationalen Forum Tokyo ein El-Cantare-Festival. Es handelt sich um eine Zeremonie, die am Ende des Jahres abgehalten wird. Die Anhänger von Happy Science drücken gegenüber Herrn El Cantare ihren herzlichen Dank dafür aus, dass er auf die Erde herabgestiegen ist, um die Menschheit zu retten. Wir versprechen, basierend auf seinen Lehren die ideale Welt auf Erden zu verwirklichen. Meister Ryuho Okawa hielt aus diesem Anlass einen Vortrag mit dem Titel „Was ist globale Gerechtigkeit?“ Er wurde über Satellit an 3.500 Orten auf der ganzen Welt ausgestrahlt.

Meister Okawa wies darauf hin, dass die Supermacht Amerika jetzt eine schwierige Phase durchmacht. Da Amerika ein wichtiger Entscheidungsträger bei der Festlegung der weltweiten Standards für Gerechtigkeit sei, verliere die Menschheit dadurch ihren Maßstab.

Der Meister kritisierte die politischen Systeme von Nordkorea und China scharf. Er machte darauf aufmerksam, dass die dortigen Führer nicht die Interessen ihrer Völker vertreten würden. Er ermahnte die Entscheidungsträger, dem Wohlergehen der Menschen Vorrang einzuräumen.

Meister Okawa will dem Aufstieg Chinas zur neuen Supermacht nicht im Wege stehen. Er fordert aber, dass China den Menschen freien Zugang zu Informationen gewährt. Das Herausfiltern von kritischen Informationen, nur um die unwissenden Massen bequem regieren zu können, sei ein Elend. So dürfe die kommunistische Regierung die 1,3 Milliarden Chinesen nicht behandeln. Das Land solle seiner Bevölkerung neben dem Recht auf freie Information auch andere Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Versammlungsfreiheit gewähren.

Meister Okawa erklärte: „Unter allen Menschenrechten ist die Freiheit des Glaubens am wichtigsten, da die Menschen ihr Leben von Gott erhalten haben. Ohne die Freiheit des Glaubens kann die Menschheit keinen wahren Frieden und Wohlstand genießen.“ Das spirituelle Oberhaupt von Happy Science stellt klar, dass sich der staatlich verordnete Atheismus […]

von |Dezember 10th, 2012|Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Meister Ryuho Okawa predigt über das Thema „Was ist globale Gerechtigkeit?“