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    Kolumne des Chefredakteurs: Der Westen sollte einen frischen Blick auf die Geschichte werfen

Kolumne des Chefredakteurs: Der Westen sollte einen frischen Blick auf die Geschichte werfen

Japan versucht seine Sicht auf den letzten Weltkrieg zu ändern, während China und Korea an alten Protestmustern kleben. So verwundert es nicht, dass chinesische und koreanische Kommentatoren vor kurzem aufheulten. Der Grund: Der japanische Premierminister Shinzo Abe hatte bei Übernahme der Regierungsgeschäfte im Dezember 2012 angedeutet, dass er die Kono- und Murayama-Erklärungen überarbeiten werde. Er folgte damit Forderungen, wonach Japan die „masochistische Sicht“ auf die eigene Geschichte als „Aggressor-Nation“ revidieren müsse.
Die Journalisten der Nachbarländer gifteten, Japan wolle den Militarismus aufleben lassen. Die USA schlossen sich der Kritik an. Die Regierung von Barack Obama brachte ihre „Besorgnis“ zum Ausdruck. Der Forschungsdienst des US-Kongresses verfasste einen Bericht, in dem stand: „(Herr Abe) hat eine revisionistische Sicht und bestreitet die Geschichte der (japanischen) Aggression“. Die amerikanischen Massenmedien nahmen Japan unter Feuer. „Premierminister Abe kann sich den Tatsachen der Geschichte nicht stellen“ lautete die Überschrift eines Leitartikels in der Washington Post.
Premierminister Abe musste die angekündigte Überprüfung der Kono- und Maruyama-Erklärungen widerrufen.

Die Okawa-Stellungnahme fordert auch den Westen auf, sein Geschichtsverständnis zu ändern
In der Erklärung von Kabinettssekretär Yohei Kono von 1993 geht es um die koreanischen Komfort-Frauen und in der Erklärung von Premierminister Tomiichi Murayama 1995 entschuldigt sich Japan für „Kolonialherrschaft und Aggression.“ Beide Papiere stufen Japan als „verabscheuungswürdiges Land“ ein. Die Handlungsmöglichkeiten in Diplomatie und Landesverteidigung werden durch die Dokumente eingeschränkt. Der Artikel 9 der japanischen Verfassung, in der es um die „nationalen Verteidigungskräfte“ geht, setzt das Militär auf Sparflamme.
Da die militärische Bedrohung durch China immer weiter wächst, hat Meister Ryuho Okawa, Gründer und Vorsitzender der Happy Science Gruppe, im Juli die „Die Okawa-Stellungnahme – Mein Vorschlag“ veröffentlicht. Er verwirft die Kono- und Murayama-Erklärungen. Die Stellungnahme soll die Regierung ermutigen, in naher Zukunft ein entsprechendes Papier zu erstellen.
Meister […]

von |September 15th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Kolumne des Chefredakteurs: Der Westen sollte einen frischen Blick auf die Geschichte werfen
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    Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 2)

Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 2)

Auszug aus einem Bericht über eine öffentliche, spirituelle Botschaft
Die Rückkehr in die Vergangenheit ist ein „Krebs-Gedanke“
Meister Okawa: Dr. Einstein, in welche Richtung wird sich die Welt aus Ihrer Sicht in den 2030er Jahren entwickeln?

Einstein: Das besorgniserregendste und leider auch wahrscheinlichste Szenario ist, dass sich die materialistischen Länder unter Führung Chinas mit der von Armut geplagten muslimischen Welt verbünden. Ihre Gegner sind dann Amerika, Japan und Europa. Dieses Szenario ist extrem bedrückend, weil den Menschen die Gleichheit in extremer Armut aufgezwungen wird.

Ich weiß nicht, ob die Leute, die sich an der Anti-Atom-Bewegung beteiligen, zu einem Leben als Jäger und Fischer zurückkehren wollen. Solche Vorstellungen existieren aber in diesen Kreisen. Sie ähneln einem Krebsgeschwür, weil sie zum Untergang der Nation führen.

Im genannten Szenario verfügen China und Nordkorea über Atomwaffen und machen Japan noch in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts zu einem Satellitenstaat. Japan kann das nur verhindern, wenn es die Waffen der Gegner zu neutralisieren vermag. Japan muss in der Lage sein, Einmischungen von außen abzuwehren. Es muss sich mit der Theorie der Machtbalance beschäftigen.

Die pazifistisch gesinnten Leute in der Friedensbewegung liefern die eigenen Freunde einem grausamen Feind aus.

Japan wird aufgrund seiner „Allergie gegen Atomkraft“ untergehen

Meister Okawa: Die Massenmedien haben die Öffentlichkeit getäuscht. Viele glauben, dass Zehntausende von Menschen durch radioaktive Strahlung gestorben sind. Sie hegen die Illusion, dass Atomkraft ein „Menschen-Killer“ ist und unterstützen deshalb die Anti-Atom-Bewegung.

Einstein: Würden Sie von Gehirnwäsche sprechen?

Meister Okawa: Ja, unbedingt! Um sie zu bekämpfen, ist ein Gegenmittel notwendig. Informationsfreiheit würde ans Licht bringen, dass in China während der „Kulturrevolution“ mindestens 30 Millionen Menschen ermorden wurden. Wenn die Menschen das wüssten, hätte es keine „Plünderung von Nanking“ gegeben.

Happy-Science-Mitglied: Ja, das ist wahr.

Meister Okawa: Alle würden erkennen, dass China ein […]

von |August 27th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 2)
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    Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 1)

Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 1)

Auszug aus einem Bericht über eine öffentliche, spirituelle Botschaft
Die Anti-Atom-Bewegung gewinnt auf der ganzen Welt an Stärke. Deshalb hat Meister Ryuho Okawa, der Gründer und Präsident des Happy-Science-Gruppe, den Geist des Physikers Dr. Albert Einstein angerufen. Einstein hat mit der Relativitätstheorie die Grundlage für die Nutzung der Atomenergie geschaffen. Meister Okawa wollte Einsteins Meinung zu aktuellen Trends in der Atompolitik erfragen.

Bitte beachten Sie, dass sich der Empfang spiritueller Botschaften bei Meister Okawa grundlegend von der Vorgehensweise anderer Medien unterscheidet. Meister Okawa lässt sich aufgrund seiner hohen Erleuchtungsstufe von den Geistwesen, die er channelt, nie vollständig kontrollieren.

Jede menschliche Seele besteht aus sechs Seelengeschwistern, wovon eines als der Schutzgeist des Menschen auf der Erde fungiert. Menschen, die auf der Erde leben, sind mit ihren Schutzgeistern auf der innersten, unterbewussten Ebene verbunden. Sie sind ein Teil der Seelen der Menschen und spiegeln genau ihre Gedanken.

Bei den spirituellen Botschaften handelt es sich um Bewertungen der einzelnen Geistwesen. Deren Vorstellungen können den Lehren der Happy Science Group widersprechen.
Die Zukunft Japans hängt vom Betrieb seiner Atomkraftwerke ab
Meister Ryuho Okawa: Ich kann die Menschen nur warnen, die die Anti-Atom-Bewegung zu unterstützen. Viele sind sich offenbar nicht bewusst, dass sie sich zu einem Rädchen in der globalen Strategie eines barbarischen Landes machen lassen.

Seit die USA ihr Militär von den Basen auf Okinawa abgezogen hat, gewinnt China zunehmend an Dominanz. Die Ishigaki-jima, die Senkaku-Inseln und sogar die Philippinen und Vietnam geraten unter chinesischen Einfluss. Die Öl-Versorgung über den Golf von Aqaba ist extrem gefährdet. Japan macht einen großen Fehler, wenn es seine Öltanker ohne Sicherheitseskorte fahren lässt.

Gerade vor diesem Hintergrund ist gefährlich, auf die Nutzung der Atomenergie zu verzichten. Das scheint vielen nicht klar.

Japan rutscht immer mehr zu einer Macht zweiten Ranges ab. […]

von |August 17th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 1)

Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 2)

 

4. Präsident Assad muss zurücktreten, und wir müssen damit aufhören, die Kämpfe auszuweiten, indem wir Waffen liefern

In Syrien sind im Bürgerkrieg bereits 100.000 Leute gestorben. Die fortschrittlichen Nationen schauen ungerührt zu und streiten nur darüber, welche Seite sie mit Waffen unterstützen sollen. Russland und Gleichgesinnte liefern der Regierung Waffen, während Europa und Amerika die Rebellen unterstützen.

Waffenlieferungen tragen zur Ausweitung der Kämpfe bei und verursachen noch mehr Tod, meine ich. Es gibt sicher eine Reihe von Gründen und Ausreden dafür. Meiner Ansicht nach sollte Präsident Assad zurücktreten. Die Menschen könnten dann miteinander sprechen und über die nächste Regierung entscheiden.

Dasselbe lässt sich für Ägypten sagen. Wenn sich dort jetzt mehr als eine Million Muslimbrüder bewaffnen und in den Kampf ziehen, wird das Ergebnis katastrophal sein. Wir müssen sie stoppen und den Ägyptern den wahren Wert von Freiheit und Demokratie lehren. Das ist wichtig.

Wir müssen die Menschen bilden, trainieren und ihnen Zeit geben, unsere Denkweise zu verstehen. Wir brauchen angesichts der Unreife dieser Menschen Geduld. Strengt euch an, um diesen Ländern eine etwas fortschrittlichere Zukunft zu eröffnen.

5. Die Welt schaut darauf, was China gerade tut, unabhängig von historischen Vorfällen

Die Menschen vertreten hinsichtlich der Angelegenheiten von China, Süd- und Nordkorea unterschiedliche Ansichten. Die vielen Probleme aus historischer Perspektive lassen sich nicht in kurzer Zeit diskutieren.

Ich wage allerdings, Folgendes deutlich zu sagen: Man kann darüber streiten, ob Japan vor einigen Jahrzehnten in China eine Invasion durchführte oder nicht. Die Volksrepublik China darf allerdings nicht mit Hinweis auf die Vergangenheit heute ihrerseits eine Invasion rechtfertigen.

6. Die Absicht von Präsidentin Park, eine Allianz mit China zu bilden, könnte zum ‚Ausverkauf’ Südkoreas führen

Südkorea unterhält seit mehr als 50 Jahren eine Militärallianz mit den USA. Das Land ist in der gleichen Lage wie […]

von |August 6th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 2)

Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 1)

 

Happy Science, eine Religion mit Gläubigen in mehr als 100 Ländern, hat am 6. Juli den 57. Geburtstag ihres Stifters, Ryuho Okawa, und den Herabstieg des Herrn vom Himmelreich gefeiert. Während des Festes in der „Pacifico Yokohama National Convention Hall“ in der Präfektur Yokohama hielt Meister Okawa einen Vortrag zum Theme „Die Entscheidung für Ihr Glück.“ Die Rede wurde via Satellit ausgestrahlt und an 3.500 Orten auf der ganzen Welt empfangen.
Die Geburtstagsfeier ist zusammen mit dem El-Cantare-Festival im Dezember das wichtigste Fest der Happy Science Group. Den Vorträgen an diesen Tagen kommt immer besondere Bedeutung zu. Unten finden Sie einen Auszug aus den Ausführungen des Meisters.
 
1. Happy Science hat seine Aktivitäten ausgeweitet
 
Als ich Happy Science gründete, kündigte ich zunächst einmal eine Reform der Religion an. Danach würde ich dann auch andere Dinge wie etwa das Bildungssystem, die Wirtschaft oder die Politik reformieren, um Japan und die Welt zu verändern. Zwischenzeitlich hat sich unsere Bewegung durch die Hilfe eines jeden Gläubigen im Umfang verdoppelt, verdreifacht und vervierfacht.
Eine Stimme in meinem Herzen sagt: „Wir müssen mehr, viel mehr tun.“ Andererseits wird unsere Gruppe heute in der japanischen Gesellschaft weitgehend akzeptiert. In Ländern, die ich besucht habe, genießt sie Vertrauen. Darüber bin ich sehr glücklich, denn andere neue Religionen scheitern und verschwinden wieder.
Der Grund für unseren Erfolg liegt darin, dass zahllose Menschen dieser Bewegung ihren Glauben geschenkt haben. Dabei liegt die Chance, dass alles wahr ist, nur bei eins zu 10.000, zu einer Million oder sogar zu 100 Millionen. Diese Menschen unterstützen meine Arbeit mit großer Leidenschaft. Auch die Geistwesen des Himmels tragen zu unserem Voranschreiten viel bei.
Das kleine Rad des Dharmas, das ich in Bewegung gesetzt habe, nimmt an Fahrt auf. Die neue Lehre wird sich […]

von |Juli 19th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 1)

Liebt Gott Schwule und Lesben?

Das gemeinsame Anschneiden der Hochzeitstorte durch Braut und Bräutigam gilt als Höhepunkt einer japanischen Heiratszeremonie. Wird es demnächst normal sein, wenn zwei Frauen das Messer führen?
Religionen tun sich mit dieser Frage schwer. Das zeigt die Kontroverse, zu der es im November 2011 in Des Moines, der Hauptstadt des US-amerikanischen Bundesstaates Iowa, kam. Zwei Kundinnen hatten bei der Inhaberin einer Konditorei eine Hochzeitstorte in Auftrag gegeben. Als die Handwerkerin erkannte, dass es sich bei den Frauen nicht um zwei Schwestern, sondern um ein lesbisches Paar handelte, war sie schockiert. Nach Darstellung des örtlichen Fernsehsenders KCCI sagte sie zu den Frauen: „Ich bin gläubige Christin. Es tut mir leid, aber ich kann keinen Kuchen für Sie backen.“
Die Frauen verließen den Laden, ohne viel Aufheben zu machen. Sie gingen jedoch zum Sender KCCI. Dort erklärte eine der beiden Betroffenen: „Es war entwürdigend. Ich weiß, dass Jesus auch mich liebt. Ich wollte nur einen Kuchen bestellen.“ Das Paar stellte folgende Erklärung auf die KCCI-Website: „Wir wollen ein Bewusstsein für die Gleichstellung schaffen.“ Seit 2007 schützt ein Gesetz in Iowa die sexuelle Orientierung der Bürger. Bei Abfassung dieses Artikels hatte sich das Paar noch nicht entschieden, ob es eine Zivilrechtsbeschwerde gegen die Konditorei einreichen wird.
Unterdessen sind die E-Mail-Konten der Konditorei mit Hass-Mails überschwemmt worden. Die Konditorin sagt: „Ich werde wegen meiner Überzeugungen angegriffen.“ Selbst von Kollegen aus ihrer Branche müsse sie sich Kritik anhören. Es würde aber auch positive Reaktionen geben. Leute kauften nun gezielt bei ihr. „Diese Menschen sind stolz auf mich, weil ich für meine Überzeugungen eintrete,“ berichtet die Inhaberin.

Rechtfertigt gleichgeschlechtliche Liebe die Todesstrafe?
Die Konditorin beruft sich auf die Bibel. Dort heißt es im Buch Levitikus (20, 13) des Alten Testaments: „Schläft einer mit einem Mann, […]

von |Juli 12th, 2013|Gesundheit, Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Liebt Gott Schwule und Lesben?
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    Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 2)

Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 2)

 
Die Frage:
 
Meister Okawa, Sie haben uns gelehrt, dass der Gott der Armut eine Art böser Geist ist, der z. B. Selbstmorde verursacht, wenn Unternehmen pleitegehen. Lässt sich so ein Geist tatsächlich als Gott bezeichnen? Auch bitte ich Sie, uns zu zeigen, wie wir durch den Glauben Wohlstand erlangen können.
Die spirituelle Anwesenheit des Gottes der Armut bewirkt wirtschaftliches Elend
In Japan werden übernatürliche, spirituelle Mächte, deren Kraft die gewöhnlicher Sterblicher übertrifft, „Gott“ genannt. Böse Götter existieren, und sogar Teufel besitzen große Macht. Es gibt Götter, die zu Göttern des Fluchs werden. So Japaner üblicherweise auch vom „Gott“ der Armut. Ich habe diesen Ausdruck übernommen.
Allerdings haben Sie mit Ihrem Einwand recht, dass die Bezeichnung „Götter“ für böse Geistwesen eigentlich unpassend ist. Solche Wesen, die Krankheiten und andere Manifestationen des Bösen verursachen, werden auch „Hoodoo“ (Unglücksbote) genannt.
Der Gott der Armut plagt in erster Linie die Wirtschaftswelt. Wenn es z. B. auf einem Grundstück spukt, und dort eine Firma gegründet wird, schlägt das Projekt mit Sicherheit fehl. Wenn jemand dort ein Geschäft eröffnet, wird es definitiv nach einiger Zeit wieder geschlossen werden. Möglicherweise handelt es sich bei dem Spuk um den ruhelosen Geist des ursprünglichen Eigentümers, dessen Geschäft dort gescheitert ist. Nun kommt er von diesem Ort nicht los.
Es gibt viele Orte, wo solche Geister immer wieder für das Scheitern nachfolgender Unternehmen sorgen. Auch erleiden Firmen den Niedergang, weil sie von bösen Geistwesen heimgesucht werden.
Wenn der Gott der Armut ein Unternehmen verfolgt, neigt das Unternehmen dazu, zu scheitern
Management bedeutet „Entscheidungsfindung“. Manager müssen ständig zwischen zwei Alternativen wählen, zwischen links und rechts. Was ist die richtige Vorgehensweise? Daneben gibt es noch grundlegende Entscheidungen, die einmal im Jahr oder im Laufe von mehreren Jahren gefällt werden. Auch von ihnen hängt […]

von |Juni 6th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 2)
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    Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 1)

Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 1)

Die Frage:
Ich habe eine Frage zum Verständnis von Reichtum. Wie kann ich meine Fähigkeit stärken, Reichtum in mein Leben zu ziehen? Ich habe versucht, die Art und Weise zu ändern, wie ich über das Leben und mich selbst denke. Jedoch komme ich nicht voran.
Meister Okawas Antwort:
1. Betrachten Sie alles als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg und haben Sie das Ziel, sich selbst zu verbessern
Als ich vor 30 Jahren Happy Science gründete, habe ich keinen einzigen Yen benötigt. Natürlich prüfte ich damals, ob ich genügend Kapital besaß. Ich war Single und verließ meinen Arbeitgeber mit drei oder vier Millionen Yen an Erspartem und an Versorgungsleistungen. Jedoch habe ich das Geld nicht angetastet. Jahre später tauchte mein Sparbuch wieder auf. Ich war überrascht, dass ich so viel Geld hatte. Die Summe hat sich sogar weiter vermehrt. Aus Firmensicht entspricht es heute bereits dem Gesamtvermögen eines Unternehmens mit einem Jahresumsatz von mehreren 100 Milliarden Yen.
Das habe ich  dadurch erreicht, dass ich in großen Linien gedacht habe – so schrieb ich es auch im Nachwort von „Think Big!“ (Dieses Buch ist bei IRH Press erschienen). Ich habe immer positiv gedacht und war konstruktiv. Das ist sehr wichtig.
Wenn Sie denken, dass Sie einen schlechten Weg eingeschlagen haben, ist die Welt tatsächlich so. Sie können dann alle möglichen schlechten Dinge tun. Doch stattdessen sollten Sie bitte alles als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg betrachten.
Dann werden Sie bei Rückschlägen schneller wieder auf die Beine kommen. Selbst wenn Sie scheitern, sollten Sie das als Chance betrachten, das Beste aus der schlechten Situation zu machen. Sie können etwas aus Ihren Unzulänglichkeiten lernen.
Die Menschen in Ihrer Umgebung werden bemerken, dass Sie bei der Arbeit immer etwas mehr als notwendig tun und dass Sie sich bemühen, die […]

von |Mai 27th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 1)

Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 3)

Finanzinstitute versorgen die Welt mit Kapital – wie sieht deren Zukunft aus?
 
 

 
Rezept 1
Es ist höchste Zeit, eine kreativere Wirtschaftspolitik zu betreiben
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen steigt die Zahl der Weltbevölkerung bis zum Ende dieses Jahrhunderts auf 10 Milliarden Menschen. Um so vielen Personen ein erfolgreiches Leben zu ermöglichen, müssen wir die Wirtschaft voranbringen. Bereits heute benötigen wir große Kapitalmengen, um uns durch die Rezession zu kämpfen. Die Frage lautet, wie wir eine üppige, wohlhabende Welt schaffen können.
Was können wir tun, um den Reichtum der Welt zu erhöhen?
Derzeit versuchen alle Regierungen, Zentral- und Privatbanken, ihre Bilanzen dadurch zu optimieren, dass sie den Wert ihres Geldes schützen. Das bedeutet, dass nur jemand mit Wertpapieren Schulden machen kann. Das vorhandene Vermögen reicht allerdings nicht aus, um ausreichend Kredite zur Verfügung zu stellen. So wird der globale Wohlstand niemals steigen.
Was können wir tun, um den globalen Reichtum zu erhöhen? Professor Makoto Suzuki von der Seigakuin University hat gesagt: „Wenn Sie nie mehr Bargeld ausleihen, als von Wertpapieren gedeckt ist, können Sie keinen Mehrwert schaffen.“ Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, der ein Geschäft mit einem Bank-Darlehen von 100 Millionen Yen eröffnet, ohne der Bank im Gegenzug Sicherheiten in Form von Wertpapieren angeboten zu haben. Dies bedeutet, dass die Bank entschieden hat, dass der Kaufmann und seine Geschäftsidee 100 Millionen Yen wert ist. Wenn dieser ein Unternehmen gründet, das mehr als 100 Millionen Yen erwirtschaftet, dann werden die 100 Millionen Yen der Bank Mehrwert geschaffen haben.
Professor Suzuki fuhr fort: „Die Rolle unserer Banken sollte sein, Menschen zu erziehen, damit sie Geld verdienen können, und noch unbekannte Unternehmen zu unterstützen und zu beraten, so dass sie erfolgreich wirtschaften.“ Die Ideen von Unternehmern zu bewerten, sie ihrem Wert entsprechend zu finanzieren […]

von |Mai 23rd, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 3)

Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 2)

Die IWF-Methoden verschleppen die Krise nur weiter

 
Viele Regierungen und Finanzinstitute weltweit gehen den „Weg der Geizhälse“. Sie glauben, dass sich Wirtschaftskrisen bewältigen lassen, wenn der Staat seine Ausgaben kürzt und Banken nur unter hohen Auflagen Kredite gewähren. Diese Ideologie wird insbesondere von den Beratern des Internationalen Währungsfonds (IWF) propagiert. Ökonom Takaaki Mitsuhashi erklärt in diesem Artikel jedoch den Trugschluss dieses Vorgehens. Tatsächlich führt der „Weg der Geizhälse“ dazu, dass der Geldfluss ins Stocken gerät, die Wirtschaft der betroffenen Länder ruiniert und die Weltwirtschaft ins Unheil gestürzt wird.

Takaaki Mitsuhashi, wirtschaftlicher Kommentator
Takaaki Mitsuhashi wurde 1969 geboren. Nach seinem Abschluss an der Tokyo-Metropolitan-Universität arbeitete er im IT-Bereich. Heute befasst er sich als Autor und Kommentator mit Wirtschaftsthemen. Er hat viele Bücher geschrieben, darunter „2013 – Nen – Daitenkan Suru Sekai, Gyakushu Suru Nihon“ (2013, die Welt an einem Wendepunkt, Japan schlägt zurück), das vom Tokuma-Shoten-Verlag veröffentlicht worden ist.

„Wir wollen den Euro behalten. Aber bitte leihen Sie uns das (nötige) Geld!“
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Griechenland während der Finanzkrise Hilfe gewährt. Das Vorgehen der EZB verwirrt jedoch. Sie hat Staatsanleihen der griechischen Regierung gekauft, fordert aber bereits jetzt die Rückzahlung.
Würden alle dem gesunden Menschenverstand folgen, müsste Griechenland aus der Euro-Zone ausscheiden und wieder eine nationale Währung einführen. Durch Abwertung könnte es dann Exporte erleichtern und so das Wachstum der eigenen Wirtschaft wieder ankurbeln.
Sollte Griechenland jedoch den Euro aufgeben, könnte es seine Schulden nicht mehr zurückzahlen, und die deutschen und französischen Banken, die Griechenland Hilfe in Form von Darlehen gewährt haben, würden den Zusammenbruch ihrer Bilanzen erleben. Aber während sie mit aller Kraft versuchen, Griechenland in der Eurozone zu halten, sagen diese Banken auch: „Wir wollen unser Geld zurück.“ An dieser Situation hat sich seit zwei […]

von |Mai 10th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 2)