Tel. +49 (0) 30 / 78 95 74 77|kontakt@happy-science.de
  • Permalink Gallery

    Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 2)

Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 2)

Frage:

Ich habe eine Frage über den Katholizismus auf den Philippinen. Gegenwärtig sind viele asiatische Länder wirtschaftlich erfolgreich, mit Ausnahme der Philippinen, die immer noch arm sind. Es wird gesagt, dass dieses Problem mit ihrem Glauben des Katholizismus zu tun hat. Bitte teilen Sie uns einen Weg oder eine Methode mit, wie die Menschen auf den Philippinen über die traditionelle katholische Lehre hinauswachsen und wirtschaftlichen Erfolg mit dem Glauben harmonisieren können. Vielen Dank.

3. Japan und die Philippinen müssen freundschaftliche Beziehungen wiederherzustellen

Drittens möchte ich einen Punkt in Bezug auf den Zweiten Weltkrieg diskutieren. Das philippinische Volk war das Erste, welches das Elend der außer Kontrolle geratenen Truppen MacArthurs erleben musste, nachdem sie von der japanischen Armee geschlagen wurden. Später kehrte General MacArthur auf die Philippinen zurück und vertrieb die japanische Armee. Leider verpassten sie die Chance, unabhängig zu werden.

Die Japaner waren nicht böse, und sie bildeten keine böse Armee. Etwa 70 % der Japaner wollten die asiatischen Länder dabei unterstützen, unabhängig zu werden. Aufgrund der heiligen Opfer der japanischen Armee wurden Indien, Malaysia, Singapur und andere Länder unabhängig. Nur die Filipinos verloren damals ihre Chance, unabhängig zu werden. Sie betrachteten die Vereinigten Staaten von Amerika als sehr stark und dachten, dass die gelbhäutigen Menschen schwächer als die weißen Leute waren. Der schlechte Einfluss ihrer Kultur prägte diese Vorstellung von sich selbst.

Ich hoffe, dass das philippinische Volk ein gutes Verhältnis zu den Japanern anstrebt, aber die Menschen in Japan neigen dazu, sich den Filipinos gegenüber gleichgültig zu verhalten. Wir müssen also unsere Freundschaft erneuern und zusammenarbeiten, um ihre Wirtschaft und die politischen Strukturen ihrer Regierung zu entwickeln.

4. Wir müssen unsere Stärken zusammenführen und uns gegen Chinas Expansionismus wehren

Ich hoffe, dass die Inder, Nepalesen, Filipinos und Australier […]

von |März 9th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 2)

Die Wahrheit hinter der algerischen Geiselkrise (Teil 2)

Haben die islamischen Extremisten recht? Bin Landens Geist spricht über die Wahrheit hinter der algerischen Geiselnahme

Bin Laden plant, führende Persönlichkeiten aus verschiedenen Nationen zu ermorden

Die Volksrepublik China arbeitet eng mit den islamischen Extremisten zusammen und stellt ihnen Waffen zur Verfügung. Das hat Osama Bin Laden, der von den Amerikanern getötete Mastermind hinter den Anschlägen vom 11. September 2001, Meister Okawa mitgeteilt. Bin Laden fügte hinzu, dass China gemeinsam mit Al-Qaida den Westen besiegen wolle. Die Kooperation reiche bis in die geistige Welt. Die Chinesen haben laut Bin Laden gegenüber den Islamisten erklärt, dass der Westen böse Dinge getan habe. Die kolonisierten Länder, darunter China, seien bis heute gezeichnet. Japan und der Westen würden von Dämonen bevölkert. Nur gemeinsam könne man sich gegen weitere Invasionen schützen.

Bin Laden: „Da die islamische Welt und China zusammen etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, denke ich, dass wir gemeinsam dem Westen angemessen entgegentreten können.“

Der Islamist kündigte weitere Terrorakte an: „Als Erstes werden wir den amerikanischen Präsidenten Barack Obama ermorden.“ Er sprach von Präsident Obamas Vater, der 1982 bei einem Autounfall starb und ein Moslem war. Der Vater werde derzeit in der geistigen Welt von Islamisten als Geisel gehalten. Sie hätten ihn angekettet und folterten ihn jeden Tag mit heißen Fackeln. So rächten sie sich an dem Leid, dass der Sohn den Muslimen antue.

Der „Wind der Freiheit“ muss auch in China und der islamischen Welt wehen

Nach Einschätzung von Meister Okawa erkennt Bin Ladens Geist möglicherweise nicht, dass er sich in der Hölle befindet. Nach Abschluss des Gesprächs mit dem Geist sagte der Meister: „Die islamische Welt muss Individualismus entwickeln. Das gilt auch für China. Beide Weltregionen müssen aus eigener Kraft frei werden. Der Einzelne muss dort die Chance bekommen, durch […]

von |März 7th, 2013|Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Die Wahrheit hinter der algerischen Geiselkrise (Teil 2)

Die Wahrheit hinter der algerischen Geiselkrise (Teil 1)

Haben die islamischen Extremisten recht? Bin Ladens Geist spricht über die Hintergründe der Geiselnahme in Algerien
 

„Es herrscht Dschihad (Heiliger Krieg) … die Heiden, die vorgeben, Algerien Reichtum zu bringen, tatsächlich aber das Land übernehmen wollen, müssen getötet werden. Sie haben dort nichts verloren!“ Das hat der Geist von Osama Bin Laden auf die Frage nach der algerischen Geiselnahme erklärt. Die Verantwortung für diese schreckliche Tat hat die Terrorgruppe al-Muaqiun-Biddam („diejenigen, die mit Blut unterschreiben“) übernommen, eine Tochter von Bin Ladens Al-Kaida-Netzwerk. Bei der Geiselnahme, die am 16. Januar 2013 begann, gerieten mehr als 140 Menschen in die Hand der Islamisten. Die Terroristen haben viele ihrer Opfer getötet, darunter zehn Japaner.

Am 22. Januar 2013 rief Meister Ryuho Okawa, der Gründer der Religionsgemeinschaft Happy Science, den Geist von Osama Bin Laden zu sich. Bin Laden, der ehemalige Al-Kaida-Führer und Stratege der Anschläge vom 11. September 2001, ist am 1. Mai 2011 von amerikanischen Spezialeinheiten getötet worden. Meister Okawa wollte die Hintergründe der Geiselnahme erfahren. Bin Ladens Geist räumte ein, dass er es war, der die Fäden gezogen hat. Er kündigte weitere Angriffe an. Seine Anhänger würden führende Persönlichkeiten auf der ganzen Welt ermorden.

Osama Bin Laden (1957-2011) stammt aus einer Familie prominenter Multimillionäre, die in Saudi-Arabien leben. Statt ein Leben im Luxus zu führen, baute er eine Freiwilligen-Armee auf. Die islamistischen Krieger kämpften in den 80er-Jahren gegen die Rote Armee der Sowjetunion, die in Afghanistan einmarschiert war. Als die USA während des zweiten Golfkriegs 1991 Truppen in Saudi-Arabien stationierten, erklärte Bin Laden den Amerikanern den Krieg.

Bin Ladens Geist hält sich tief unter der Erde versteckt!

Die Geiselnahme in Algerien hat die Welt erschüttert. Es gab mindestens 37 Todesopfer unter den Ausländern. Meister Okawa hat nun Hinweise darauf […]

von |Februar 21st, 2013|Politik|Kommentare deaktiviert für Die Wahrheit hinter der algerischen Geiselkrise (Teil 1)

Demonstration für das Hochfahren der Atomkraftwerke

Die Atomkraftwerke nicht wieder einzuschalten, ist „gemeingefährlich“

Demonstranten aus dem Nordosten Japans und anderen Gebieten protestierten in Tokyo vor der Staatskanzlei (siehe Foto).

Für den Wiederaufbau des Nordostens Japans sind Atomkraftwerke absolut notwendig, argumentierten sie. Obwohl keine einzige Person nach dem Unfall von Fukushima durch Strahlung starb, mussten die Menschen ihre Häuser  verlassen. Das führte zu mehreren Selbstmorden und verschlechterte den Zustand kranker Menschen, empörten sich die Demonstranten.

Vier Vertreter aus allen drei betroffenen Präfekturen besuchten das Büro des Kabinetts. Dort reichten sie eine Petition ein, die an den damaligen Premierminister Yoshihiko Noda adressiert war. Sie enthielt die Forderung, den Betrieb der Atomkraftwerke so schnell wie möglich wieder aufzunehmen. Der Sprecher des Kabinettbüros sagte: „Es ist wirklich ungewöhnlich, dass Menschen aus Fukushima hierher kommen und uns bitten, den Betrieb der Atomkraftwerke wieder aufzunehmen. Ich versichere Ihnen, dass ich Ihre Petition dem Ministerpräsidenten übergeben werde.“
Die Einstellung der Kernkraft wird Menschenleben gefährden
Wenn die Stromversorgung in diesem Winter in kalten Landesteilen Japans, wie Tohoku und Hokkaido, unterbrochen wird, stehen Menschenleben auf dem Spiel. Viele ältere Menschen sind bereits erfroren.

Hokkaido Electric Power Co. hat seine Kernreaktoren heruntergefahren. Kommt es nun im Februar, der kältesten Zeit des Jahres, in einem der Kraftwerke zu einem Unfall oder anderen Schwierigkeiten, kann es zu Engpässen erfrorenkommen. Um Stromausfälle zu vermeiden, hat die Regierung Hokkaido gebeten, in diesem Winter im Vergleich zum Vorjahr sieben Prozent Energie zu sparen. Das geht auf Kosten lokaler Betriebe und der Menschen.

Allein im Sommer 2012 starben 28 Menschen infolge eines Hitzschlags in ihren Häusern in Tokyo. 23 von ihnen nutzten keine Klimaanlage.

Japanische Atomkraftwerke sind extrem sicher! – Das haben die Medien versäumt zu erwähnen
Das große Erdbeben hat fünf Atomkraftwerke im Osten Japans getroffen. Allerdings wurde nur der Reaktor Nr. 1 von […]

von |Februar 13th, 2013|Politik|Kommentare deaktiviert für Demonstration für das Hochfahren der Atomkraftwerke
  • Permalink Gallery

    Die Partei zur Verwirklichung des Glücks, gegründet vom Lehrer unserer Nation, Lehrer der Welt

Die Partei zur Verwirklichung des Glücks, gegründet vom Lehrer unserer Nation, Lehrer der Welt

Abbildung oben: Der Buddha war auch ein politischer Berater der Könige von Indien.
Buddhistische Mönche dienten im Laufe der Geschichte oft als Lehrer der Nation. Vor allem in turbulenten Zeiten berieten sie die Entscheidungsträger, um das Chaos zu lindern und den Armen zu helfen.

In Japan bekehrte beispielsweise während der Kamakura- und Muromachi-Zeit der Zen-Mönch Muso Soseki (1275-1351) die Hojo- und Ashikaga-Clans sowie einige Mitglieder der kaiserlichen Familie zum Buddhismus. Er sagte ihnen: „Was das Schicksal den Menschen heute abverlangt, hängt mit den guten Taten der Vergangenheit zusammen. Wenn das Chaos des Krieges weitergeht, wird Böses gesät, und das Böse wird erblühen.“ So führte er die Menschen zum Frieden.
Abbildung rechts: Der zen-buddhistische Mönch Muso Soseki, der während der Kamakura- und Muromachi-Zeit wirkte, wird in Japan als nationaler Lehrer verehrt.
Wie der Buddha die sechs Kräfte verwendete, um die politischen Entscheidungsträger zu unterrichten

Buddha selbst war ein großer nationaler Lehrer. Ajatashatru, König von Magadha, wollte Nordindien vereinigen und plante in diesem Zusammenhang die Eroberung des Nachbarlandes Vajji. Zuvor schickte er einen Boten zu Buddha, um Rat zu erbitten. Der Buddha fragte den König: „Herrschen bei den Leuten von Vajji demokratische Verhältnisse? Genießen sie Ruhe und Harmonie? Respektieren sie ihre religiösen Führer? So lange, dies der Fall ist, wird ihr Land gedeihen und nicht fallen.“ Der Buddha war mit den sechs Kräften, einschließlich dem Ohr des Himmels, ausgestattet. Das erlaubte ihm die Kommunikation mit der geistigen Welt. Seine Gespräche mit Brahma und dem Teufel wurden uns übermittelt. Der Buddha verfügte über alles Wissen hinsichtlich der Vergangenheit, er sah zukünftige Inkarnationen und verstand die Geheimnisse des Karmas. Dank seiner Weisheit und seinem Geschick gab er Ratschläge, die den Herrschern seiner Zeit, deren Untertanen sowie den künftigen Generationen Glück brachten.

König Ajatashatru […]

von |Januar 13th, 2013|Politik|Kommentare deaktiviert für Die Partei zur Verwirklichung des Glücks, gegründet vom Lehrer unserer Nation, Lehrer der Welt

Amerika, unterstütze und kooperiere mit religiösen Nationen, um die Hegemonie der atheistischen Länder zu stoppen

 
– Warum wir nicht warten können –
(Frage-und-Antwort-Sitzung)

Meister Ryuho Okawa beantwortete am 9. November 2012 im Hauptsitz von Happy Science in Tokyo während einer Unterrichtsstunde die Frage eines Schülers.

Frage:

Das amerikanische Volk leidet unter einer schlechten Wirtschaftslage, die sich sogar noch verschlimmert. Was ist zu tun? Vielen Dank.

Meister Ryuho Okawas Antwort:

1. Amerika sollte eine langfristige Strategie entwickeln

Präsident Obama ist ein guter Mensch. Er ist es auf jeden Fall. Das Amt ist jedoch eine sehr große Belastung. Der Präsident wird über seine Grenzen hinaus gefordert. Er muss dem Rest der Welt Anweisungen geben. Das fällt niemandem leicht.

Wie Sie wissen, sind die Vereinten Nationen (UN) nicht sehr effektiv. Dort sind etwa 200 Länder versammelt, von denen die meisten klein und machtlos sind. Die ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat sind die Länder, die im Zweiten Weltkrieg gegen Japan, Deutschland und Italien gekämpft haben. Die Welt hat sich inzwischen verändert, und so auch die Denkweise der Menschen über ihre (einstigen) Feinde. Heute ist die Situation anders als zur Zeit des Kalten Krieges.

China und Russland weigern sich, amerikanische Interventionen bei globalen Konflikten zu unterstützen. Die Boshaftigkeit der chinesischen Führung besteht darin, dass sie geheime Bündnisse mit Ländern wie Nordkorea, Pakistan, Iran und natürlich mit den Regierungen Syriens und Ägyptens unterhalten. China sucht die Sympathien von Südost-Asien sowie Australien und Brasilien. Diese Länder sind oder waren Freunde Japans. Jetzt gehören sie zu den nächsten Opfern Chinas.

Amerikas politische Strategie ist großartig, sie bleibt aber weit hinter der Chinas zurück. China hat eine Strategie bis 2050. Herr Obama denkt dagegen nur an die nächsten vier Jahre. Niemand kann vorhersagen, wer der nächste Präsident wird, und niemand entscheidet über etwas, was nach 2016 kommt. Das ist typisch für das amerikanische Zweiparteiensystem, wie auch für Demokratien überhaupt.

Das […]

von |Januar 3rd, 2013|Politik|Kommentare deaktiviert für Amerika, unterstütze und kooperiere mit religiösen Nationen, um die Hegemonie der atheistischen Länder zu stoppen
  • Permalink Gallery

    Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama

Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama

Der Meister von Happy Science, Ryuho Okawa, hat am 22. Mai 2011 Hongkong besucht. Er hielt vor einem Publikum von 1300 Personen einen Vortrag. Während der Frage-und-Antwort-Sitzung im Anschluss erkundigte sich ein Zuhörer nach dem ablaufenden Maya-Kalender. Er berichtete, dass viele für Ende 2012 den Weltuntergang befürchteten. Die Prophezeiung ist seit einem Kinofilm 2009 weltweit ein beliebtes Gesprächsthema. Eine Suche mit dem Stichwort „Maya-Kalender 2012“ im Internet liefert mehrere Millionen Treffer. Auf diese Frage antwortete Meister Okawa mit Nachdruck: „Es gibt kein Problem, solange Happy Science aktiv ist.“

Drei Tage nach dem Vortrag in Hongkong versuchte Meister Okawa während einer 90-minütigen Zeremonie im Hauptquartier von Happy Science in Tokyo herauszufinden, welche spirituelle Bedeutung die Maya-Prophezeiung hat. Der Meister forderte Seelen der geistigen Welt auf, vorzutreten, wenn sie in Bezug auf das angekündigte Ende der Menschheit im Jahr 2012 etwas beizutragen hätten. Darauf meldete sich Montezuma. Dieser aztekische Herrscher des 16. Jahrhunderts offenbarte, dass er zurzeit als der US-amerikanische Präsident Barack Obama lebt.

Für eine spirituelle Botschaft verwendet Meister Okawa seine hoch entwickelten spirituellen Kräfte und ruft Seelen aus der geistigen Welt, die dann seinen Körper als Kanal benutzen, um frei sprechen zu können. Meister Okawas spirituelle Nachrichten werden in Büchern veröffentlicht und in Buchhandlungen in ganz Japan verkauft. Sie sind auch häufig in großen Zeitungen annonciert und erhalten gesellschaftliches Vertrauen. Diese spirituellen Botschaften gewinnen sogar Einfluss in politischen und industriellen Kreisen Japans.

Seine spirituellen Botschaften ähneln dem Phänomen der hellsichtigen Medien, die seit Langem auf der ganzen Welt existieren, aber dieses Phänomen unterscheidet sich von den spirituellen Botschaften Meister Okawas folgendermaßen:

Hellsichtige Medien verlieren in der Regel das Bewusstsein und begeben sich in Trance und erinnern somit nicht, was die Seelen durch ihren eigenen Mund gesagt haben. Meister […]

von |Dezember 17th, 2012|Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama
  • Permalink Gallery

    Meister Ryuho Okawa predigt über das Thema „Was ist globale Gerechtigkeit?“

Meister Ryuho Okawa predigt über das Thema „Was ist globale Gerechtigkeit?“

Am 5. Dezember 2012 veranstaltete Happy Science im Internationalen Forum Tokyo ein El-Cantare-Festival. Es handelt sich um eine Zeremonie, die am Ende des Jahres abgehalten wird. Die Anhänger von Happy Science drücken gegenüber Herrn El Cantare ihren herzlichen Dank dafür aus, dass er auf die Erde herabgestiegen ist, um die Menschheit zu retten. Wir versprechen, basierend auf seinen Lehren die ideale Welt auf Erden zu verwirklichen. Meister Ryuho Okawa hielt aus diesem Anlass einen Vortrag mit dem Titel „Was ist globale Gerechtigkeit?“ Er wurde über Satellit an 3.500 Orten auf der ganzen Welt ausgestrahlt.

Meister Okawa wies darauf hin, dass die Supermacht Amerika jetzt eine schwierige Phase durchmacht. Da Amerika ein wichtiger Entscheidungsträger bei der Festlegung der weltweiten Standards für Gerechtigkeit sei, verliere die Menschheit dadurch ihren Maßstab.

Der Meister kritisierte die politischen Systeme von Nordkorea und China scharf. Er machte darauf aufmerksam, dass die dortigen Führer nicht die Interessen ihrer Völker vertreten würden. Er ermahnte die Entscheidungsträger, dem Wohlergehen der Menschen Vorrang einzuräumen.

Meister Okawa will dem Aufstieg Chinas zur neuen Supermacht nicht im Wege stehen. Er fordert aber, dass China den Menschen freien Zugang zu Informationen gewährt. Das Herausfiltern von kritischen Informationen, nur um die unwissenden Massen bequem regieren zu können, sei ein Elend. So dürfe die kommunistische Regierung die 1,3 Milliarden Chinesen nicht behandeln. Das Land solle seiner Bevölkerung neben dem Recht auf freie Information auch andere Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Versammlungsfreiheit gewähren.

Meister Okawa erklärte: „Unter allen Menschenrechten ist die Freiheit des Glaubens am wichtigsten, da die Menschen ihr Leben von Gott erhalten haben. Ohne die Freiheit des Glaubens kann die Menschheit keinen wahren Frieden und Wohlstand genießen.“ Das spirituelle Oberhaupt von Happy Science stellt klar, dass sich der staatlich verordnete Atheismus […]

von |Dezember 10th, 2012|Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Meister Ryuho Okawa predigt über das Thema „Was ist globale Gerechtigkeit?“
  • Amerika muss handeln, um der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen
    Permalink Gallery

    Amerika muss handeln, um der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen

Amerika muss handeln, um der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen

– Warum wir nicht warten können –
Meister Ryuho Okawa hat ein längeres Gespräch mit dem Schutzgeist von Barack Obama, des wiedergewählten Präsidenten der USA, geführt. Am Tag darauf hielt er einen Vortrag. Die englische Version wird Mitte Dezember verfügbar sein. Einige Informationen sollen an dieser Stelle bereits mitgeteilt werden.

Das Hauptanliegen von Präsident Obama ist es, die Wirtschaft zum Laufen zu bringen und die Arbeitslosenquote zu senken, berichtet sein Schutzgeist. Bis März nächsten Jahres sollen eine Million Arbeitsplätze entstehen.
Um dies zu erreichen, plant Obama, den Spitzensteuersatz für die reichen Leute auf mehr als 50 Prozent anzuheben und die Verteidigungsausgaben zu verringern. Die zusätzlichen Einnahmen und die eingesparten Mittel will der Präsident an die Armen verteilen, um ihren Lebensstandard zu erhöhen und ihnen bessere Ausbildungschancen zu eröffnen.

Präsident Obama sucht die Freundschaft von China, weil er sich von dem ostasiatischen Land positive Effekte für die amerikanische Volkswirtschaft erhofft. Der Konflikt zwischen Japan und China um die Senkaku-Inseln ist ihm lästig.
Japan muss selbst eine Lösung für die Frage der Takeshima- und Senkaku-Inseln finden, fasst Meister Ryuho Okawa zusammen. Von den USA ist in dieser Hinsicht keine Hilfe zu erwarten.

Meister Okawa warnt die USA vor dem Aufstieg Chinas. Auch er will keinen Atomkrieg zwischen China und den USA. Auch weiß er, dass Präsident Obama nach dieser Amtszeit nicht noch mal Präsident werden kann. Trotzdem sollte Obama die Hände nicht in den Schoß legen. Meister Okawa sagt ernst: „Amerika sollte Amerika sein.“

Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus dem Vortrag mit dem Titel „Warum wir nicht warten können.“

Anmerkung: Meister Ryuho Okawa hat diese spirituellen Botschaften gechannelt. Bitte beachten Sie, dass sich bei Meister Okawa aufgrund seiner hohen Erleuchtung der Empfang spiritueller Nachrichten grundlegend von dem Empfang durch andere Medien unterscheidet. Sie […]

von |Dezember 5th, 2012|Politik|Kommentare deaktiviert für Amerika muss handeln, um der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen
  • Wie lange kann Deutschland die EU noch unterstützen?
    Permalink Wie lange kann Deutschland die EU noch unterstützen? Gallery

    Die abwegige Verleihung des Friedensnobelpreises an eine Europäische Union, die am Rande des Zusammenbruchs steht

Die abwegige Verleihung des Friedensnobelpreises an eine Europäische Union, die am Rande des Zusammenbruchs steht

Die Europäische Union (EU) ist vor Kurzem mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte so nach eigenen Angaben den jahrzehntelangen Einsatz der Organisation für „Frieden, Versöhnung, Demokratie und die Entwicklung von Menschenrechten“. Dies war das erste Mal, dass eine regionale Organisation den Preis erhielt. Die politische und wirtschaftliche Gemeinschaft der EU besteht aus 27 Staaten. Sie hat sich aus der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl heraus entwickelt, die 1952 gegründet worden ist. Den Anstoß zur Gründung gab die Überlegung, dass der Streit um knappe Ressourcen zu Krieg führen kann. Die Zusammenarbeit soll Europa vor einem Ausbruch der Gewalt schützen.
Drei Gründe, warum die EU-Auszeichnung unpassend scheint
Es gibt nach Einschätzung von Ryuho Okawa, dem Präsidenten von Happy Science, drei Gründe, warum die Auszeichnung falsch ist.

Erstens ist es die Organisation der Nordatlantischen Allianz (NATO), und nicht die EU, die für Frieden in Europa sorgt. Während der Ära des Kalten Kriegs sorgte das westliche Militärbündnis für Abschreckung. Der Ostblock unter Führung der Sowjetunion wagte keinen Angriff. Historiker Andrew Roberts schreibt dazu in seiner Bloomberg-Kolumne: „Nichts macht die Entwertung des Friedensnobelpreises deutlicher als die lächerliche Entscheidung, ihn an die EU zu vergeben.“ Nach seiner Einschätzung handelt es sich um eine der dümmsten Aktionen des Nobelpreiskomitees.

Zweitens war die EU bislang nicht in der Lage, ihre Finanzkrise, die in Griechenland begann, zu lösen. Es sieht vielmehr so aus, als ob nun auch Spanien und Italien in die Knie gehen. Der Zwang zur Haushaltskonsolidierung wird in den Krisenländern zum Kollaps führen. Doch wenn Gegenmaßnahmen aufgrund mangelnder Haushaltsdisziplin verschoben werden, leidet wiederum das Ansehen der EU. Aufgrund dieses ungelösten Dilemmas sinkt die gesamte EU-Wirtschaft langsam, aber sicher in den Abgrund.

Drittens war die EU von Anfang an keine Erfolgsgeschichte. Der Präsident […]

von |November 28th, 2012|Politik|Kommentare deaktiviert für Die abwegige Verleihung des Friedensnobelpreises an eine Europäische Union, die am Rande des Zusammenbruchs steht