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    Die Wahrheit über den vermissten Flug MH370 der Malaysia-Airlines

Die Wahrheit über den vermissten Flug MH370 der Malaysia-Airlines

Spirituelle Offenbarungen von Edgar Cayce, aufgenommen am 13. März 2014
Der Flug MH370 der Malaysia Airlines (Boeing 777-200) ist von Kuala Lumpur Richtung Peking gestartet, hatte 239 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord und wird seither vermisst. Eine Reihe von Ländern beteiligen sich an der Suche, darunter China, Japan und die USA. Die Nachrichtenlage ist verworren. Der Flug MH370 sandte weder ungewöhnliche Signale, noch ein automatisches Notsignal. Es gibt Spekulationen über einen möglichen Terroranschlag oder einen Raketenangriff.

Unter diesen Umständen hat sich Meister Ryuho Okawa von der Happy Science Gruppe eingeschaltet, der über größte spirituelle Fähigkeiten verfügt. Er rief der Geist des berühmten „schlafenden Propheten“ Edgar Cayce zu sich, um den Fall hellseherisch zu untersuchen. Dies erfolgte am 13. März 2014, fünf Tage nach Verschwinden des Flugzeugs.

* Die vollständige Video-Aufzeichnung von „Die Wahrheit über den vermissten Flug der Malaysia-Airlines Flug MH370“ durch den Geist von Edgar Cayce ist seit Freitag, 14. März, in den Tempeln und Filialen von Happy Science verfügbar.
Verwirrende Berichterstattung und Spekulationen über Terrorismus und einen Raketenangriff
Zunächst wurde mit dem Flug MH370 ein Ölteppich auf dem Meer 20 Seemeilen vor der Küste von Kota Bahru im malaysischen Kelantan in Verbindung gebracht. Dann stellte sich jedoch heraus, dass der Kraftstoff nicht mit dem des Flugzeugs übereinstimmt. Als bekannt wurde, dass einige Passagiere gestohlene Pässe verwendet hatten, begannen die Spekulationen über einen Terroranschlag.

Wenn es zu solchen mysteriösen Zwischenfällen kommt, lassen sich Ermittlungsbehörden oft von Medien helfen. Viele Länder haben dies in der Vergangenheit getan. Vor allem während des Kalten Kriegs zwischen den USA und den Sowjets nutzten CIA und KGB die Hilfe von Medien, um Militärgeheimnisse der anderen Seite aufzudecken.

Amerikanische Präsidenten haben sich oft auf Astrologen verlassen. Franklin Roosevelt ließ sich von Jeane Dixon beraten, die die […]

von |April 4th, 2014|Gesundheit, Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Die Wahrheit über den vermissten Flug MH370 der Malaysia-Airlines
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    „Meister Ryuho Okawa : ein politischer Revolutionär“ (Teil 4) Die UNO begünstigt zu Unrecht die Siegermächte des 2. Weltkriegs und muss reformiert werden

„Meister Ryuho Okawa : ein politischer Revolutionär“ (Teil 4) Die UNO begünstigt zu Unrecht die Siegermächte des 2. Weltkriegs und muss reformiert werden

Meister Ryuho Okawa hat im Jahr 2009 „Die Partei zur Verwirklichung des Glücks“ gegründet. Er schuf diese Organisation mit dem Ziel, eine Revolution für die Realisierung des Glücks auf den Weg zu bringen. Viele Menschen sind nicht in der Lage, die wahre Bedeutung des politischen Arms von Japans größter Religion zu verstehen. Ihnen mangelt es an Verständnis für die politische Philosophie des Meisters.
Worum geht es also bei „Revolution für die Realisierung des Glücks“? Welche Ideen stecken dahinter? Was passiert in Japan und weltweit, wenn die „Revolution“ erfolgreich verläuft und sich die Ziele der Partei universell umsetzen lassen?
Meister Ryuho Okawa hat diese Fragen in seinen Büchern und bei seinen öffentlichen Auftritten umfassend beantwortet. In einer fünfteiligen Einführung bringen wir entsprechende Auszüge aus seinen Werken, in denen es um die politischen Ansichten von Meister Okawa als Parteigründer und politischen Revolutionärs geht.
Ryuho Okawa: Die Vereinten Nationen (UN) müssen reformiert werden. Die UN orientieren sich bis heute nur an den Interessen der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs. Sie versuchen, deren dominierende Position zu verewigen. Wenn Happy Science weiter wächst und an Gewicht gewinnt, stehen die Reformen unweigerlich an. Das muss in naher Zukunft geschehen.
Japan zahlt seit Jahren die höchsten oder zweithöchsten UN-Mitgliedsbeiträge. Wir haben aber kein Recht auf einen permanenten Sitz im UN-Sicherheitsrat und dürfen unserer Meinung nicht Ausdruck verleihen. Das würde für immer so weitergehen, wenn es nach Staaten wie China, Nord- oder Südkorea geht. Dabei ist es für Japan an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen.
Die EU kann nur gedeihen, wenn Deutschland wieder stark wird
Ryuho Okawa: Auch Deutschland muss seine Stellung in der Welt neu finden. Die Dinge in Europa laufen nicht gut, weil Deutschland, ebenso wie Japan, kein Selbstvertrauen hat.
– Richtig.
Ryuho Okawa: Deutschland muss sich bis […]

von |Februar 17th, 2014|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für „Meister Ryuho Okawa : ein politischer Revolutionär“ (Teil 4) Die UNO begünstigt zu Unrecht die Siegermächte des 2. Weltkriegs und muss reformiert werden

Ministerpräsident Abe hat das Recht, den Yasukuni-Schrein zu besuchen

Die spirituelle Botschaft von Hideki Tojo: Diskussion über „Die Wahrheit des Größeren Asiatischen Krieges“

Die spirituelle Botschaft von Hideki Tojo: Diskussion über „Die Wahrheit des Größeren Asiatischen Kriegs“
Aufnahme vom 10. Mai 2013
Als der japanische Ministerpräsident Abe am 26. Dezember 2013 den Yasukuni-Schrein besuchte, gab es nicht nur aus China und Korea Kritik, sondern auch aus Amerika. Hinter der Kritik steht die Vorstellung, wonach Japan ein „böses Land“ und „eine faschistische Nation“ ist. Die Kritiker glauben, dass im Zweiten Weltkrieg ein Krieg zwischen „der Demokratie und dem Faschismus“ ausgetragen wurde.
Ist aber Japan wirklich „böse“ gewesen? Ist eine siegreiche Nation grundsätzlich gut? Meister Okawa von der Happy-Science-Gruppe rief bei einer öffentlichen Veranstaltung den Geist von Hideki Tojo herbei. Tojo ist vom Kriegsgericht in Tokyo als Kriegsverbrecher verurteilt worden. Meister Okawa erörtete mit Tojo Besuche des Yasukuni-Schreins, die Verantwortung während des Krieges und die Beurteilung der Vergangenheit 70 Jahre danach. Wer die Kontroverse um den Schrein-Besuch verstehen will, muss Tojos spirituelle Botschaft kennen.
Hideki Tojo (1884-1948)
Hideki Tojo kam in Tokio zur Welt und schloss das „Army War College“ ab. Er diente als Stabschef der Kwantungarmee, dann als Kriegsminister und ab 1941 als Premierminister. Damit war er bei Ausbruch des Pazifikkrieges die ranghöchste Person. Er hielt parallel mehrere Ministerposten und die Position des Chefs des Generalstabs inne, trat aber nach dem Sturz von Saipan aus dem Kabinett vollständig zurück. Nach der militärischen Niederlage Japans verurteilte das Internationale Militärtribunal der UN für den Fernen Osten Tojo als Klasse-A-Kriegsverbrecher zum Tode. Er ist im Jahr 1948 gehängt worden.
Fragen an den Geist des ehemaligen Premierminister Hideki Tojo über die „Wahrheit der Geschichte“
Ryuho Okawa : Ich möchte vorab darauf hinweisen, dass der Yasukuni-Schrein, der eine ganze Reihe von Klasse-A-Kriegsverbrechern mit Hideki Tojo an […]

von |Februar 9th, 2014|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Ministerpräsident Abe hat das Recht, den Yasukuni-Schrein zu besuchen

Spirituelle Botschaften von Gandhi

 
Nelson Mandela ist vor kurzem von uns gegangen. Nur wenige Stunden nach seinem Tod hat er Meister Ryuho Okawa eine spirituelle Botschaft übermittelt (im The Liberty Magazine veröffentlicht und auf der Website von Happy Science zugänglich). Er sprach dort unter anderem von seiner geistigen Verwandtschaft mit Mahatma Gandhi. Aus diesem Grund möchten wir mit Ihnen eine Nachricht teilen, die von Gandhi aus dem Jahre 1984 stammt.
Sowohl Gandhi als auch Mandela waren große Freiheitskämpfer und Führer, die der Menschheit revolutionäre Visionen boten. Ihre Vorstellungen waren so bahnbrechend, dass sie die Natur von Seele und Geist all jener geändert haben, die sich durch ihre Botschaften und Beispiele berührt fühlten.
Meister Ryuho Okawa bringt Gandhi große Wertschätzung entgegen. Er sagt, dass Gandhis Leben frei vom Ego gewesen ist. Das ermöglichte es dem Freiheitskämpfer ein monumentales Werk zu schaffen.
Gandhi ist ein Geist der 9. Dimension und eine Bruderseele von Manu gewesen. Manu wurde vor 29.000 Jahren in der Lamudia-Zivilisation als Meister Margarit geboren. (Informationen über ihn finden Sie in Meister Okawas Buch „Das Gesetz der Sonne“, das bei IRH Press erhältlich ist.)
Im Buch „Die Wahrheit über Lamudia, durch die Götter gelehrt“ (bisher nur auf Japanisch erhältlich) offenbart Meister Margarit, dass er als Manu in Indien geboren wurde. Er ist der früheste Vorfahre der Menschen und verlieh Indien seine religiöse Prägung.
Manu lehrte, dass Seelen sich immer wieder reinkarnieren. Er führte das Kastensystem ein, das gegen seinen Willen rassistisch entartet ist. Um gegenzusteuern hat Manu von der himmlischen Welt aus bei der Schaffung der antirassistischen Bewegung mitgewirkt. Er will ethnische Konflikte auslöschen.
Manu leitete den verstorbenen Dr. Martin Luther King, der die Bürgerrechtsbewegung in Amerika führte. Außerdem half er Russland, eine demokratische Nation zu werden, indem er die russisch-orthodoxen Kirche wiederbelebte.
Manu […]

von |Januar 5th, 2014|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Spirituelle Botschaften von Gandhi
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    Spirituelle Botschaft von Nelson Mandela: Seine Botschaften aus der anderen Welt nur sechs Stunden nach seinem Tod

Spirituelle Botschaft von Nelson Mandela: Seine Botschaften aus der anderen Welt nur sechs Stunden nach seinem Tod

Nelson Mandela, das Symbol der südafrikanischen Anti-Apartheid-Bewegung und der erste schwarze Präsident des Landes, ist am Donnerstag, 5. Dezember 2013, im Alter von 95 Jahren gestorben.
Mandela saß wegen seines Protestes gegen die weiße Minderheitsherrschaft 27 Jahre im Gefängnis. Trotz vieler Jahre der Entbehrungen, der Isolation und Unterdrückung, blieb sein Herz frei von Hass. Nach seiner Haftentlassung im Jahr 1990 kämpfte er weiterhin gegen die gesetzlich verankerte Trennung der Rassen. Unter seiner Führung emanzipierte sich Südafrika von den weißen Tyrannen. 1994 ist er schwarzer Präsident seines Landes geworden.

Sechs Stunden nach Tod des Staatsmanns besuchte der Geist Nelson Mandelas Meister Ryuho Okawa, den Gründer und Vorstandsvorsitzenden von Happy Science.

Mandelas Geist berichtet uns in seiner spirituellen Botschaft, wie Gottes Wille ihn inspirierte, motivierte und seinem Leben Leidenschaft verlieh. Erzbischof Desmond Tutu beschrieb Herrn Mandela als „ein wunderbares Geschenk an die Menschheit“. Das beweist die spirituelle Botschaft. Von Beginn an sprach Herr Mandela in einer warmen, fröhlichen und freundlichen Art und Weise. Er zeigte großes Interesse am Interview. Nachfolgend finden Sie einen Ausschnitt des Gesprächs. IRH Press wird die gesamte Botschaft Ende Dezember als Buch veröffentlichen.

Herr Mandela besuchte Meister Ryuho Okawa, um die Existenz eines Lebens nach dem Tod zu beweisen
Herr Mandela berichtete Meister Okawa, dass er nach seinem Tod von Margaret Thatcher und John Fitzgerald Kennedy besucht worden ist. Sie rieten ihm, seine Sicht der Dinge Meister Ryuho Okawa mitzuteilen, damit die ganze Menschheit von ihnen profitieren kann. So entschloss er sich, Meister Okawa zu besuchen. Er will die Existenz des Jenseits beweisen.
Margaret Thatcher hat nach ihrem Tod ihre Einschätzungen der irdischen Verhältnisse ebenfalls Meister Okawa mitgeteilt. Das Interview erregte weltweit Aufsehen, nachdem die New York Times in einem Online-Artikel über Meister Okawas Arbeit berichtet hatte.
Innerhalb der […]

von |Dezember 8th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Spirituelle Botschaft von Nelson Mandela: Seine Botschaften aus der anderen Welt nur sechs Stunden nach seinem Tod
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    Historischen Fragen ein Ende setzen: Die Geschichte der 200.000 „verschleppten Trostfrauen“ ist erschüttert worden

Historischen Fragen ein Ende setzen: Die Geschichte der 200.000 „verschleppten Trostfrauen“ ist erschüttert worden

 
Hat die japanische Armee wirklich den Transport von koreanischen Trostfrauen (Prostituierten) erzwungen? Forschungen der vergangenen zehn Jahre zeigen, dass es dafür keinen Beweis gibt.
Die koreanische Regierung und die in den USA lebenden Koreaner verbreiten auf der ganzen Welt die Geschichte, wonach „die japanische Armee 200.000 Frauen gewaltsam abtransportiert hat. Sie mussten den Soldaten als Prostituierte dienen.“ Wenn man die Vorwürfe im kühlen Licht der Vernunft betrachtet, wird ihre Haltlosigkeit deutlich.

1. Keine Beweise oder Indizien dafür, dass japanische Militärbehörden Transporte veranlasst haben
Im Mittelpunkt der Kontroverse um Trostfrauen steht der Vorwurf, wonach die japanische Armee und ihre Behörden Frauen unter Anwendung von Zwang verschleppt haben. Allerdings sind die beiden japanischen Divisionen, die in Korea stationiert waren, um das Land gegen die Sowjetunion zu verteidigen, bis zum Ende des Krieges in ihren Garnisonen geblieben. Sie haben sich nie in die Städte und Gemeinden vorgewagt.
Kiyoshi Nishikawa (97 Jahre, Einwohner der Präfektur Wakayama) leitete seinerzeit die Abteilung für innere Angelegenheiten. Herr Nishikawa versichert: „Es gab keine gewaltsamen Transporte. Die Militärpolizei beobachtete die Dinge wachsam. Es gab keine Möglichkeit, dass Soldaten etwas Schlimmes hätten tun können.“
Trostfrauen wurden von Zivilisten rekrutiert und vermittelt. Es gab Fälle, in denen diese Personen fälschlich behaupteten, im Dienste der Armee zu stehen. Wir wissen, dass einige der Personen Frauen täuschten, entführten und verkauft haben. Zeitungsberichte jener Zeit belegen, dass die japanischen Behörden zur Wahrung der öffentlichen Ordnung gegen solche Rechtsbrecher scharf vorgingen (* 1).
Kein Beweis wurde jemals erbracht, dass die japanischen Armee Trostfrauen gewaltsam verschleppt hat. Dafür gibt es keine Zeugenaussagen. Im Jahr 1992 berichtete die japanische Zeitung Asahi Shimbun von „einem Dokument, das die Beteiligung der Armee an militärischen Bordellen zeigt.“ In diesem Dokument wurde allerdings nur die Untersuchung eines […]

von |November 26th, 2013|Gesundheit, Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Historischen Fragen ein Ende setzen: Die Geschichte der 200.000 „verschleppten Trostfrauen“ ist erschüttert worden

Obamas Unmoralische Entscheidung

„Raketen allein werden Washingtons Glaubwürdigkeit nicht sichern,“ lautete am 16. September 2013 der Titel von Gideon Rachmanns Kolumne. Zu Recht schreibt er dort: „Der amerikanische Präsident scheint immer weniger bereit zu sein, militärische Gewalt einzusetzen“ – selbst wenn eine von ihm selbst gezogene „rote Linie“ überschritten wurde. Aber stimmt seine Einschätzung, dass „eine schlecht durchdachte Militärintervention weit schädlicher für die USA ist als Zurückhaltung beim Einsatz von Gewalt?“
Dazu ist erstens festzuhalten, dass kein Außenstehender die Situation wirklich beurteilen kann. Eine Betrachtung des Krieges aus einem Abstand von 1.000 Jahren würde zeigen, dass die Auseinandersetzung der ganzen arabischen Welt bei der Erneuerung ihrer religiösen Traditionen hilft. Das wiederum ist eine der zentralen Voraussetzungen, damit diese Region Fortschritte machen kann.
Zweitens gibt es keine Alternative zu einer militärischen Intervention. Gleich nach der amerikanisch-russischen Vereinbarung kehrte der britische Sender BBC Präsident Assads Einsatz von Cruise Missiles unter den Teppich. Während der „Friedensprozess“ anläuft, schlachtet Assad weiterhin seelenruhig seine Bürger ab. Mehr als 5.000 Syrer sterben jeden Tag. Kinder werden in der Schule während des Unterrichts bombardiert.
Ich möchte die Leser daran erinnern, dass 80 Prozent der Opfer – und das ist eine konservative Schätzung – durch konventionelle Waffen umkommen, nicht durch chemische Waffen.
Die Beseitigung chemischer Waffen unter Ignorierung massiver Gräueltaten durch andere Waffenarten rettet Assad die Macht. Das syrische Volk, das gegen seine Herrschaft aufbegehrt, wird dadurch entmutigt.
Wenn die Staats-und Regierungschefs nichts gegen Assads Gräueltaten tun, droht eine albtraumhafte Situation wie nach dem Münchner Abkommen 1938. Syrien entwickelt sich zu einer Art Auschwitz.
Wir brauchen keine rote Linie, um das Gesicht des Präsidenten zu wahren. Stattdessen sollte jemand eine moralische Linie ziehen. Wenn die USA dem Geist ihrer „Unabhängigkeitserklärung“ folgen, dann müssen sie das Leben der Menschen retten, dann […]

von |Oktober 20th, 2013|Gesundheit, Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Obamas Unmoralische Entscheidung
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    Der Schutzgeist von Assad: Er hat chemische Waffen benutzt und wird sie verstecken

Der Schutzgeist von Assad: Er hat chemische Waffen benutzt und wird sie verstecken

Die Vereinigten Staaten sollten in Syrien intervenieren und Diktator Assad entfernen

Spirituelle Botschaft vom Schutzgeist von Präsident Assad, aufgenommen am 11. September 2013
Nach Russlands Vorschlag die chemischen Waffen von Bashar al-Assad in Syrien zu kontrollieren, will US-Präsident Barack Obama auf einen Militärschlag gegen Syrien verzichten. Doch viele Bedenken bleiben. Wird der diplomatische Weg das Töten stoppen? Wird Assad bestraft werden, wie es Präsident Obama wiederholt forderte? Inmitten des diplomatischen Fiaskos zeichnete der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Happy-Science-Gruppe eine spirituelle Botschaft von Bashar al-Assad auf. Er untersuchte, ob dem Assad-Regime aus Sicht Gottes noch irgendeine Legitimität bleibt. Meister Okawa hat bereits die wahren Absichten weltweit bekannter Personen wie Saddam Hussein, Osama bin Laden, und sogar Präsident Obama enthüllt.

Der Schutzgeist von Präsident Assad hat erklärt, dass das Assad-Regime die Chemiewaffen eingesetzt hat
Präsident Obama ist zur Vermeidung von US-Militärschlägen in Syrien zu einem Deal bereit, teilte er den Medien mit. Voraussetzung sei, dass Präsident Assad seine chemischen Waffen aufgebe. Obama stützt seine Hoffnung darauf, dass Syrien Russlands Vorschlag zur internationalen Kontrolle seiner chemischen Waffen begrüßt hat. Aber wie realistisch ist das?
Auf die Frage, ob Syrien Chemie-Waffen besitzt, sagte der Schutzgeist von Präsident Assad: „Natürlich, viele.“
Auf die Frage, ob er solche Waffen verwendet habe, antwortete er: „Aber ja! Ich bin ein großartiger Präsident.“
Später bestritt der Schutzgeist jedoch, seinen Untergebenen entsprechende Befehle erteilt zu haben. Er behauptete, dass Militärs chemische Waffen eigenmächtig eingesetzt hätten.

Will er all seine chemischen Waffen an die internationale Gemeinschaft übergeben? Nein!
Der Schutzgeist zeigte keine Bereitschaft, die chemischen Waffen aufzugeben. Er will sie lediglich aus dem Blickfeld verschwinden lassen, und sagte: „Das Verstecken von chemischen Waffen ist einfach. Wir brauchen dafür nur ein oder zwei Tage.“

Hat Syrien die Fähigkeit, chemische Waffen zu produzieren? […]

von |September 22nd, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Der Schutzgeist von Assad: Er hat chemische Waffen benutzt und wird sie verstecken
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    Kolumne des Chefredakteurs: Der Westen sollte einen frischen Blick auf die Geschichte werfen

Kolumne des Chefredakteurs: Der Westen sollte einen frischen Blick auf die Geschichte werfen

Japan versucht seine Sicht auf den letzten Weltkrieg zu ändern, während China und Korea an alten Protestmustern kleben. So verwundert es nicht, dass chinesische und koreanische Kommentatoren vor kurzem aufheulten. Der Grund: Der japanische Premierminister Shinzo Abe hatte bei Übernahme der Regierungsgeschäfte im Dezember 2012 angedeutet, dass er die Kono- und Murayama-Erklärungen überarbeiten werde. Er folgte damit Forderungen, wonach Japan die „masochistische Sicht“ auf die eigene Geschichte als „Aggressor-Nation“ revidieren müsse.
Die Journalisten der Nachbarländer gifteten, Japan wolle den Militarismus aufleben lassen. Die USA schlossen sich der Kritik an. Die Regierung von Barack Obama brachte ihre „Besorgnis“ zum Ausdruck. Der Forschungsdienst des US-Kongresses verfasste einen Bericht, in dem stand: „(Herr Abe) hat eine revisionistische Sicht und bestreitet die Geschichte der (japanischen) Aggression“. Die amerikanischen Massenmedien nahmen Japan unter Feuer. „Premierminister Abe kann sich den Tatsachen der Geschichte nicht stellen“ lautete die Überschrift eines Leitartikels in der Washington Post.
Premierminister Abe musste die angekündigte Überprüfung der Kono- und Maruyama-Erklärungen widerrufen.

Die Okawa-Stellungnahme fordert auch den Westen auf, sein Geschichtsverständnis zu ändern
In der Erklärung von Kabinettssekretär Yohei Kono von 1993 geht es um die koreanischen Komfort-Frauen und in der Erklärung von Premierminister Tomiichi Murayama 1995 entschuldigt sich Japan für „Kolonialherrschaft und Aggression.“ Beide Papiere stufen Japan als „verabscheuungswürdiges Land“ ein. Die Handlungsmöglichkeiten in Diplomatie und Landesverteidigung werden durch die Dokumente eingeschränkt. Der Artikel 9 der japanischen Verfassung, in der es um die „nationalen Verteidigungskräfte“ geht, setzt das Militär auf Sparflamme.
Da die militärische Bedrohung durch China immer weiter wächst, hat Meister Ryuho Okawa, Gründer und Vorsitzender der Happy Science Gruppe, im Juli die „Die Okawa-Stellungnahme – Mein Vorschlag“ veröffentlicht. Er verwirft die Kono- und Murayama-Erklärungen. Die Stellungnahme soll die Regierung ermutigen, in naher Zukunft ein entsprechendes Papier zu erstellen.
Meister […]

von |September 15th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Kolumne des Chefredakteurs: Der Westen sollte einen frischen Blick auf die Geschichte werfen
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    Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 2)

Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 2)

Auszug aus einem Bericht über eine öffentliche, spirituelle Botschaft
Die Rückkehr in die Vergangenheit ist ein „Krebs-Gedanke“
Meister Okawa: Dr. Einstein, in welche Richtung wird sich die Welt aus Ihrer Sicht in den 2030er Jahren entwickeln?

Einstein: Das besorgniserregendste und leider auch wahrscheinlichste Szenario ist, dass sich die materialistischen Länder unter Führung Chinas mit der von Armut geplagten muslimischen Welt verbünden. Ihre Gegner sind dann Amerika, Japan und Europa. Dieses Szenario ist extrem bedrückend, weil den Menschen die Gleichheit in extremer Armut aufgezwungen wird.

Ich weiß nicht, ob die Leute, die sich an der Anti-Atom-Bewegung beteiligen, zu einem Leben als Jäger und Fischer zurückkehren wollen. Solche Vorstellungen existieren aber in diesen Kreisen. Sie ähneln einem Krebsgeschwür, weil sie zum Untergang der Nation führen.

Im genannten Szenario verfügen China und Nordkorea über Atomwaffen und machen Japan noch in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts zu einem Satellitenstaat. Japan kann das nur verhindern, wenn es die Waffen der Gegner zu neutralisieren vermag. Japan muss in der Lage sein, Einmischungen von außen abzuwehren. Es muss sich mit der Theorie der Machtbalance beschäftigen.

Die pazifistisch gesinnten Leute in der Friedensbewegung liefern die eigenen Freunde einem grausamen Feind aus.

Japan wird aufgrund seiner „Allergie gegen Atomkraft“ untergehen

Meister Okawa: Die Massenmedien haben die Öffentlichkeit getäuscht. Viele glauben, dass Zehntausende von Menschen durch radioaktive Strahlung gestorben sind. Sie hegen die Illusion, dass Atomkraft ein „Menschen-Killer“ ist und unterstützen deshalb die Anti-Atom-Bewegung.

Einstein: Würden Sie von Gehirnwäsche sprechen?

Meister Okawa: Ja, unbedingt! Um sie zu bekämpfen, ist ein Gegenmittel notwendig. Informationsfreiheit würde ans Licht bringen, dass in China während der „Kulturrevolution“ mindestens 30 Millionen Menschen ermorden wurden. Wenn die Menschen das wüssten, hätte es keine „Plünderung von Nanking“ gegeben.

Happy-Science-Mitglied: Ja, das ist wahr.

Meister Okawa: Alle würden erkennen, dass China ein […]

von |August 27th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 2)