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    Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 1)

Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 1)

Auszug aus einem Bericht über eine öffentliche, spirituelle Botschaft
Die Anti-Atom-Bewegung gewinnt auf der ganzen Welt an Stärke. Deshalb hat Meister Ryuho Okawa, der Gründer und Präsident des Happy-Science-Gruppe, den Geist des Physikers Dr. Albert Einstein angerufen. Einstein hat mit der Relativitätstheorie die Grundlage für die Nutzung der Atomenergie geschaffen. Meister Okawa wollte Einsteins Meinung zu aktuellen Trends in der Atompolitik erfragen.

Bitte beachten Sie, dass sich der Empfang spiritueller Botschaften bei Meister Okawa grundlegend von der Vorgehensweise anderer Medien unterscheidet. Meister Okawa lässt sich aufgrund seiner hohen Erleuchtungsstufe von den Geistwesen, die er channelt, nie vollständig kontrollieren.

Jede menschliche Seele besteht aus sechs Seelengeschwistern, wovon eines als der Schutzgeist des Menschen auf der Erde fungiert. Menschen, die auf der Erde leben, sind mit ihren Schutzgeistern auf der innersten, unterbewussten Ebene verbunden. Sie sind ein Teil der Seelen der Menschen und spiegeln genau ihre Gedanken.

Bei den spirituellen Botschaften handelt es sich um Bewertungen der einzelnen Geistwesen. Deren Vorstellungen können den Lehren der Happy Science Group widersprechen.
Die Zukunft Japans hängt vom Betrieb seiner Atomkraftwerke ab
Meister Ryuho Okawa: Ich kann die Menschen nur warnen, die die Anti-Atom-Bewegung zu unterstützen. Viele sind sich offenbar nicht bewusst, dass sie sich zu einem Rädchen in der globalen Strategie eines barbarischen Landes machen lassen.

Seit die USA ihr Militär von den Basen auf Okinawa abgezogen hat, gewinnt China zunehmend an Dominanz. Die Ishigaki-jima, die Senkaku-Inseln und sogar die Philippinen und Vietnam geraten unter chinesischen Einfluss. Die Öl-Versorgung über den Golf von Aqaba ist extrem gefährdet. Japan macht einen großen Fehler, wenn es seine Öltanker ohne Sicherheitseskorte fahren lässt.

Gerade vor diesem Hintergrund ist gefährlich, auf die Nutzung der Atomenergie zu verzichten. Das scheint vielen nicht klar.

Japan rutscht immer mehr zu einer Macht zweiten Ranges ab. […]

von |August 17th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Eine Warnung von Einstein – Ist es richtig, aus der Atomenergie auszusteigen? (Teil 1)

Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 2)

 

4. Präsident Assad muss zurücktreten, und wir müssen damit aufhören, die Kämpfe auszuweiten, indem wir Waffen liefern

In Syrien sind im Bürgerkrieg bereits 100.000 Leute gestorben. Die fortschrittlichen Nationen schauen ungerührt zu und streiten nur darüber, welche Seite sie mit Waffen unterstützen sollen. Russland und Gleichgesinnte liefern der Regierung Waffen, während Europa und Amerika die Rebellen unterstützen.

Waffenlieferungen tragen zur Ausweitung der Kämpfe bei und verursachen noch mehr Tod, meine ich. Es gibt sicher eine Reihe von Gründen und Ausreden dafür. Meiner Ansicht nach sollte Präsident Assad zurücktreten. Die Menschen könnten dann miteinander sprechen und über die nächste Regierung entscheiden.

Dasselbe lässt sich für Ägypten sagen. Wenn sich dort jetzt mehr als eine Million Muslimbrüder bewaffnen und in den Kampf ziehen, wird das Ergebnis katastrophal sein. Wir müssen sie stoppen und den Ägyptern den wahren Wert von Freiheit und Demokratie lehren. Das ist wichtig.

Wir müssen die Menschen bilden, trainieren und ihnen Zeit geben, unsere Denkweise zu verstehen. Wir brauchen angesichts der Unreife dieser Menschen Geduld. Strengt euch an, um diesen Ländern eine etwas fortschrittlichere Zukunft zu eröffnen.

5. Die Welt schaut darauf, was China gerade tut, unabhängig von historischen Vorfällen

Die Menschen vertreten hinsichtlich der Angelegenheiten von China, Süd- und Nordkorea unterschiedliche Ansichten. Die vielen Probleme aus historischer Perspektive lassen sich nicht in kurzer Zeit diskutieren.

Ich wage allerdings, Folgendes deutlich zu sagen: Man kann darüber streiten, ob Japan vor einigen Jahrzehnten in China eine Invasion durchführte oder nicht. Die Volksrepublik China darf allerdings nicht mit Hinweis auf die Vergangenheit heute ihrerseits eine Invasion rechtfertigen.

6. Die Absicht von Präsidentin Park, eine Allianz mit China zu bilden, könnte zum ‚Ausverkauf’ Südkoreas führen

Südkorea unterhält seit mehr als 50 Jahren eine Militärallianz mit den USA. Das Land ist in der gleichen Lage wie […]

von |August 6th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 2)

Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 1)

 

Happy Science, eine Religion mit Gläubigen in mehr als 100 Ländern, hat am 6. Juli den 57. Geburtstag ihres Stifters, Ryuho Okawa, und den Herabstieg des Herrn vom Himmelreich gefeiert. Während des Festes in der „Pacifico Yokohama National Convention Hall“ in der Präfektur Yokohama hielt Meister Okawa einen Vortrag zum Theme „Die Entscheidung für Ihr Glück.“ Die Rede wurde via Satellit ausgestrahlt und an 3.500 Orten auf der ganzen Welt empfangen.
Die Geburtstagsfeier ist zusammen mit dem El-Cantare-Festival im Dezember das wichtigste Fest der Happy Science Group. Den Vorträgen an diesen Tagen kommt immer besondere Bedeutung zu. Unten finden Sie einen Auszug aus den Ausführungen des Meisters.
 
1. Happy Science hat seine Aktivitäten ausgeweitet
 
Als ich Happy Science gründete, kündigte ich zunächst einmal eine Reform der Religion an. Danach würde ich dann auch andere Dinge wie etwa das Bildungssystem, die Wirtschaft oder die Politik reformieren, um Japan und die Welt zu verändern. Zwischenzeitlich hat sich unsere Bewegung durch die Hilfe eines jeden Gläubigen im Umfang verdoppelt, verdreifacht und vervierfacht.
Eine Stimme in meinem Herzen sagt: „Wir müssen mehr, viel mehr tun.“ Andererseits wird unsere Gruppe heute in der japanischen Gesellschaft weitgehend akzeptiert. In Ländern, die ich besucht habe, genießt sie Vertrauen. Darüber bin ich sehr glücklich, denn andere neue Religionen scheitern und verschwinden wieder.
Der Grund für unseren Erfolg liegt darin, dass zahllose Menschen dieser Bewegung ihren Glauben geschenkt haben. Dabei liegt die Chance, dass alles wahr ist, nur bei eins zu 10.000, zu einer Million oder sogar zu 100 Millionen. Diese Menschen unterstützen meine Arbeit mit großer Leidenschaft. Auch die Geistwesen des Himmels tragen zu unserem Voranschreiten viel bei.
Das kleine Rad des Dharmas, das ich in Bewegung gesetzt habe, nimmt an Fahrt auf. Die neue Lehre wird sich […]

von |Juli 19th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Die Entscheidung für Ihr Glück (Teil 1)
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    Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 2)

Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 2)

 
Die Frage:
 
Meister Okawa, Sie haben uns gelehrt, dass der Gott der Armut eine Art böser Geist ist, der z. B. Selbstmorde verursacht, wenn Unternehmen pleitegehen. Lässt sich so ein Geist tatsächlich als Gott bezeichnen? Auch bitte ich Sie, uns zu zeigen, wie wir durch den Glauben Wohlstand erlangen können.
Die spirituelle Anwesenheit des Gottes der Armut bewirkt wirtschaftliches Elend
In Japan werden übernatürliche, spirituelle Mächte, deren Kraft die gewöhnlicher Sterblicher übertrifft, „Gott“ genannt. Böse Götter existieren, und sogar Teufel besitzen große Macht. Es gibt Götter, die zu Göttern des Fluchs werden. So Japaner üblicherweise auch vom „Gott“ der Armut. Ich habe diesen Ausdruck übernommen.
Allerdings haben Sie mit Ihrem Einwand recht, dass die Bezeichnung „Götter“ für böse Geistwesen eigentlich unpassend ist. Solche Wesen, die Krankheiten und andere Manifestationen des Bösen verursachen, werden auch „Hoodoo“ (Unglücksbote) genannt.
Der Gott der Armut plagt in erster Linie die Wirtschaftswelt. Wenn es z. B. auf einem Grundstück spukt, und dort eine Firma gegründet wird, schlägt das Projekt mit Sicherheit fehl. Wenn jemand dort ein Geschäft eröffnet, wird es definitiv nach einiger Zeit wieder geschlossen werden. Möglicherweise handelt es sich bei dem Spuk um den ruhelosen Geist des ursprünglichen Eigentümers, dessen Geschäft dort gescheitert ist. Nun kommt er von diesem Ort nicht los.
Es gibt viele Orte, wo solche Geister immer wieder für das Scheitern nachfolgender Unternehmen sorgen. Auch erleiden Firmen den Niedergang, weil sie von bösen Geistwesen heimgesucht werden.
Wenn der Gott der Armut ein Unternehmen verfolgt, neigt das Unternehmen dazu, zu scheitern
Management bedeutet „Entscheidungsfindung“. Manager müssen ständig zwischen zwei Alternativen wählen, zwischen links und rechts. Was ist die richtige Vorgehensweise? Daneben gibt es noch grundlegende Entscheidungen, die einmal im Jahr oder im Laufe von mehreren Jahren gefällt werden. Auch von ihnen hängt […]

von |Juni 6th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 2)
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    Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 1)

Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 1)

Die Frage:
Ich habe eine Frage zum Verständnis von Reichtum. Wie kann ich meine Fähigkeit stärken, Reichtum in mein Leben zu ziehen? Ich habe versucht, die Art und Weise zu ändern, wie ich über das Leben und mich selbst denke. Jedoch komme ich nicht voran.
Meister Okawas Antwort:
1. Betrachten Sie alles als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg und haben Sie das Ziel, sich selbst zu verbessern
Als ich vor 30 Jahren Happy Science gründete, habe ich keinen einzigen Yen benötigt. Natürlich prüfte ich damals, ob ich genügend Kapital besaß. Ich war Single und verließ meinen Arbeitgeber mit drei oder vier Millionen Yen an Erspartem und an Versorgungsleistungen. Jedoch habe ich das Geld nicht angetastet. Jahre später tauchte mein Sparbuch wieder auf. Ich war überrascht, dass ich so viel Geld hatte. Die Summe hat sich sogar weiter vermehrt. Aus Firmensicht entspricht es heute bereits dem Gesamtvermögen eines Unternehmens mit einem Jahresumsatz von mehreren 100 Milliarden Yen.
Das habe ich  dadurch erreicht, dass ich in großen Linien gedacht habe – so schrieb ich es auch im Nachwort von „Think Big!“ (Dieses Buch ist bei IRH Press erschienen). Ich habe immer positiv gedacht und war konstruktiv. Das ist sehr wichtig.
Wenn Sie denken, dass Sie einen schlechten Weg eingeschlagen haben, ist die Welt tatsächlich so. Sie können dann alle möglichen schlechten Dinge tun. Doch stattdessen sollten Sie bitte alles als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg betrachten.
Dann werden Sie bei Rückschlägen schneller wieder auf die Beine kommen. Selbst wenn Sie scheitern, sollten Sie das als Chance betrachten, das Beste aus der schlechten Situation zu machen. Sie können etwas aus Ihren Unzulänglichkeiten lernen.
Die Menschen in Ihrer Umgebung werden bemerken, dass Sie bei der Arbeit immer etwas mehr als notwendig tun und dass Sie sich bemühen, die […]

von |Mai 27th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 1)

Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 3)

Finanzinstitute versorgen die Welt mit Kapital – wie sieht deren Zukunft aus?
 
 

 
Rezept 1
Es ist höchste Zeit, eine kreativere Wirtschaftspolitik zu betreiben
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen steigt die Zahl der Weltbevölkerung bis zum Ende dieses Jahrhunderts auf 10 Milliarden Menschen. Um so vielen Personen ein erfolgreiches Leben zu ermöglichen, müssen wir die Wirtschaft voranbringen. Bereits heute benötigen wir große Kapitalmengen, um uns durch die Rezession zu kämpfen. Die Frage lautet, wie wir eine üppige, wohlhabende Welt schaffen können.
Was können wir tun, um den Reichtum der Welt zu erhöhen?
Derzeit versuchen alle Regierungen, Zentral- und Privatbanken, ihre Bilanzen dadurch zu optimieren, dass sie den Wert ihres Geldes schützen. Das bedeutet, dass nur jemand mit Wertpapieren Schulden machen kann. Das vorhandene Vermögen reicht allerdings nicht aus, um ausreichend Kredite zur Verfügung zu stellen. So wird der globale Wohlstand niemals steigen.
Was können wir tun, um den globalen Reichtum zu erhöhen? Professor Makoto Suzuki von der Seigakuin University hat gesagt: „Wenn Sie nie mehr Bargeld ausleihen, als von Wertpapieren gedeckt ist, können Sie keinen Mehrwert schaffen.“ Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, der ein Geschäft mit einem Bank-Darlehen von 100 Millionen Yen eröffnet, ohne der Bank im Gegenzug Sicherheiten in Form von Wertpapieren angeboten zu haben. Dies bedeutet, dass die Bank entschieden hat, dass der Kaufmann und seine Geschäftsidee 100 Millionen Yen wert ist. Wenn dieser ein Unternehmen gründet, das mehr als 100 Millionen Yen erwirtschaftet, dann werden die 100 Millionen Yen der Bank Mehrwert geschaffen haben.
Professor Suzuki fuhr fort: „Die Rolle unserer Banken sollte sein, Menschen zu erziehen, damit sie Geld verdienen können, und noch unbekannte Unternehmen zu unterstützen und zu beraten, so dass sie erfolgreich wirtschaften.“ Die Ideen von Unternehmern zu bewerten, sie ihrem Wert entsprechend zu finanzieren […]

von |Mai 23rd, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 3)

Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 2)

Die IWF-Methoden verschleppen die Krise nur weiter

 
Viele Regierungen und Finanzinstitute weltweit gehen den „Weg der Geizhälse“. Sie glauben, dass sich Wirtschaftskrisen bewältigen lassen, wenn der Staat seine Ausgaben kürzt und Banken nur unter hohen Auflagen Kredite gewähren. Diese Ideologie wird insbesondere von den Beratern des Internationalen Währungsfonds (IWF) propagiert. Ökonom Takaaki Mitsuhashi erklärt in diesem Artikel jedoch den Trugschluss dieses Vorgehens. Tatsächlich führt der „Weg der Geizhälse“ dazu, dass der Geldfluss ins Stocken gerät, die Wirtschaft der betroffenen Länder ruiniert und die Weltwirtschaft ins Unheil gestürzt wird.

Takaaki Mitsuhashi, wirtschaftlicher Kommentator
Takaaki Mitsuhashi wurde 1969 geboren. Nach seinem Abschluss an der Tokyo-Metropolitan-Universität arbeitete er im IT-Bereich. Heute befasst er sich als Autor und Kommentator mit Wirtschaftsthemen. Er hat viele Bücher geschrieben, darunter „2013 – Nen – Daitenkan Suru Sekai, Gyakushu Suru Nihon“ (2013, die Welt an einem Wendepunkt, Japan schlägt zurück), das vom Tokuma-Shoten-Verlag veröffentlicht worden ist.

„Wir wollen den Euro behalten. Aber bitte leihen Sie uns das (nötige) Geld!“
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Griechenland während der Finanzkrise Hilfe gewährt. Das Vorgehen der EZB verwirrt jedoch. Sie hat Staatsanleihen der griechischen Regierung gekauft, fordert aber bereits jetzt die Rückzahlung.
Würden alle dem gesunden Menschenverstand folgen, müsste Griechenland aus der Euro-Zone ausscheiden und wieder eine nationale Währung einführen. Durch Abwertung könnte es dann Exporte erleichtern und so das Wachstum der eigenen Wirtschaft wieder ankurbeln.
Sollte Griechenland jedoch den Euro aufgeben, könnte es seine Schulden nicht mehr zurückzahlen, und die deutschen und französischen Banken, die Griechenland Hilfe in Form von Darlehen gewährt haben, würden den Zusammenbruch ihrer Bilanzen erleben. Aber während sie mit aller Kraft versuchen, Griechenland in der Eurozone zu halten, sagen diese Banken auch: „Wir wollen unser Geld zurück.“ An dieser Situation hat sich seit zwei […]

von |Mai 10th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 2)

Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 1)

Überschätzen der Bedeutung der Bilanz – eine gefährliche Falle

Die Welt wird derzeit von einer erneuten großen Weltwirtschaftskrise bedroht. Der Grund: Banken, Finanzbehörden und Regierungen schrecken immer mehr davor zurück, Kredite und finanzielle Hilfen zu gewähren. Um ihren eigenen Kopf zu retten, stoppen sie den globalen Geldflusses. Wie können wir verhindern, dass die Welt in eine globale Rezession rutscht?
2013 – Ein gefährliches Jahr für Japan, die USA und Europa
Die Bilanz
Die Bilanz ist ein Werkzeug, um die finanzielle Situation eines Unternehmens, eines Haushalts oder einer anderen Wirtschaftseinheit zu beurteilen. Sie zeigt das Vermögen eines Unternehmens und wo es seine Mittel investiert hat. Die Bilanz gliedert sich in zwei Spalten, die Soll-Spalte auf der linken Seite für Vermögenswerte und die Haben-Spalte auf der rechten Seite für Verbindlichkeiten, die Schulden und Kapitalanlagen enthält. Der Name „Bilanz“ bezieht sich auf das Gleichgewicht zwischen der linken und der rechten Spalte. Wenn die Geschäfte schlecht laufen und wenig Einnahmen gemacht werden, ist es aus Sicht der einzelnen Unternehmen und Haushalte sinnvoll, Schulden abzubauen. Wenn das aber die gesamte Wirtschaft tut, stagniert der Geldfluss. Dann verschlechtert sich die Wirtschaftslage noch weiter. Volkswirte sprechen vom „Trugschluss der Verallgemeinerung“.
Eine weltweite Wirtschaftskrise zeichnet sich ab
Menschen warten in langen Schlangen auf ein kostenloses Essen. Männer in Anzügen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, protestieren auf der Straße. Sie halten Schilder hoch, auf denen steht: „Gebt uns Arbeit!“ Andere stürmen die Banken, um ihre Ersparnisse abzuheben.
Zu solchen Szenen kam es während der großen Weltwirtschaftskrise von 1929. Die Bilder könnten schon bald wieder Realität werden. Die Weltwirtschaft bewegt sich in Richtung einer Depression. Die Situation wird immer schlimmer.
Im finanziell gebeutelten Griechenland hat die Arbeitslosigkeit eine Rate von 25 % überschritten und die Polizei musste einschreiten, als die Straßen voller […]

von |Mai 9th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 1)
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    Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 2)

Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 2)

Die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher, die gerne als „Eiserne Lady“ betitelt wurde, starb am Montag, den 8. April. Frau Thatcher hat während ihrer Regierungszeit Großbritannien durch ihre entschlossene Führung transformiert.

Nur 19 Stunden nach ihrem Tod lud Master Ryuho Okawa, Gründer und CEO von Happy Science Thatchers, Thatchers Geist in die Gebetshalle des Happy Science Hauptquartiuers ein, um mit ihr über ihre Gedanken vom Himmel aus zu sprechen.

Thatchers spirituelle Botschaft hat uns wieder daran erinnert, dass sie ihr Land über mehr als ein Jahrzehnt lang mit einer unvergleichlichen Führungskraft, Überzeugung und bemerkenswerten Weitsicht lenkte, was schließlich zum Ende des Kalten Krieges beigetragen hat. Sie wandelte das Gefühl des nationalen Niedergangs und entwickelte ihr Land in eine neue und richtige Richtung.

Warum ist der Sozialismus böse?
– Weshalb haben Sie gegen die Gewerkschaften gekämpft? Warum ist der Sozialismus schlecht?

Thatcher: Faulheit. Sie lieben es, zu faulenzen.

Ich wuchs in einer Familie von nicht so hohem Status auf. Fleiß war der einzige Weg, um erfolgreich zu sein. Meine Art zu denken könnte das Vereinigte Königreich in eine reale Utopie oder ein zukunftsorientiertes Land verwandeln.

Gewerkschaften frönen gerne der Spielerei und bemühen sich nicht um Erfolg, Geld oder Ehre. Es gibt das Gesetz des Opfers. Es bedeutet, dass, wenn Sie etwas erreichen wollen, etwas Wichtiges, Ehrenhaftes, Respektables, dann müssen Sie fleißig sein und hart arbeiten und einen guten Einfluss auf die Menschen ausüben, die Ihnen folgen.

Das Gewerkschaftssystem ruiniert die Grundlagen von Großbritannien. Es wird am Ende zum Tod des Landes führen. Dies ist ein Problem der Politik und Philosophie. Das ist der Grund, warum ich „Eiserne Lady“ genannt wurde. Diese Eiserne Lady verzieh nie solcher Nachgiebigkeit oder schlechten Menschen.

– Was für eine Wirtschaftspolitik sollten die Regierungen dann ergreifen, um ihre Länder gedeihen […]

von |April 21st, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 2)
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    Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 1)

Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 1)

Die „Eiserne Lady“ Margret Thatcher, Großbritanniens ehemalige Premierministerin, ist am Montag, den 8. April 2013, gestorben. Frau Thatcher hat das Land mehr als ein Jahrzehnt lang mit ihrer unvergleichlichen Führungskraft, mit Überzeugung und bemerkenswerter Weitsicht gelenkt. Sie überwand das Gefühl des nationalen Niedergangs, das in ihrem Land weit verbreitet war. Sie führte tiefgreifende Veränderungen herbei und gab Großbritannien eine neue Richtung. Zudem trug sie zum Ende des Kalten Kriegs bei.
Nur 19 Stunden nach ihrem Tod lud Master Ryuho Okawa, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Happy Science, Thatchers Geist in die Gebetshalle des Happy Science Hauptquartiuers ein. Das ist ungewöhnlich. Sonst nimmt der Meister nur von Personen spirituelle Nachrichten auf, die bereits eine Weile tot sind und deren Geist schon in den Himmel zurückgekehrt ist. Er ruft außerdem die Schutzgeister noch lebender Personen an.
Der Grund für diese Zurückhaltung liegt darin, dass in den ersten 24 Stunden nach dem Tod Seele und Körper eines Menschen noch über die sogenannte „Silberschnur“ miteinander verbunden sind. In diesem Zustand vermag die Person ihren Tod oft noch nicht richtig zu erkennen. Meistens sagt sie nichts außer: „Ich fühle Schmerz …“ oder „Ich bin noch nicht tot“.
Auch Frau Thatcher, ein Engel des Lichts (siehe Artikel „Zwei spirituelle Geheimnisse der Eisernen Lady“), dachte zu Beginn des Interviews, dass sie noch in ihrem Krankenhausbett liegen würde. Meister Ryuho Okawa wusste um die Schwierigkeiten. Trotz dieser Herausforderung ist der Kontaktversuch zu einem beispiellosen und wunderbaren Ereignis geworden.
Frau Thatcher fand im Laufe des Gesprächs allmählich in ihre Rolle als „starke Premierministerin“ zurück. Sie richtete viele, segensreiche Botschaften an Großbritannien, die Europäische Union, China und Japan. Einige präsentieren wir nachfolgend.
Ryuho Okawa: Die ehemalige Premierministerin Margaret Thatcher starb gestern Abend um 20 Uhr. (…) Es sind nur 19 […]

von |April 20th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 1)