Haben die islamischen Extremisten recht? Bin Landens Geist spricht über die Wahrheit hinter der algerischen Geiselnahme

Die Wahrheit hinter der algerischen Geiselkrise (Teil 2)

Bin Laden plant, führende Persönlichkeiten aus verschiedenen Nationen zu ermorden

Die Volksrepublik China arbeitet eng mit den islamischen Extremisten zusammen und stellt ihnen Waffen zur Verfügung. Das hat Osama Bin Laden, der von den Amerikanern getötete Mastermind hinter den Anschlägen vom 11. September 2001, Meister Okawa mitgeteilt. Bin Laden fügte hinzu, dass China gemeinsam mit Al-Qaida den Westen besiegen wolle. Die Kooperation reiche bis in die geistige Welt. Die Chinesen haben laut Bin Laden gegenüber den Islamisten erklärt, dass der Westen böse Dinge getan habe. Die kolonisierten Länder, darunter China, seien bis heute gezeichnet. Japan und der Westen würden von Dämonen bevölkert. Nur gemeinsam könne man sich gegen weitere Invasionen schützen.

Bin Laden: „Da die islamische Welt und China zusammen etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, denke ich, dass wir gemeinsam dem Westen angemessen entgegentreten können.“

Der Islamist kündigte weitere Terrorakte an: „Als Erstes werden wir den amerikanischen Präsidenten Barack Obama ermorden.“ Er sprach von Präsident Obamas Vater, der 1982 bei einem Autounfall starb und ein Moslem war. Der Vater werde derzeit in der geistigen Welt von Islamisten als Geisel gehalten. Sie hätten ihn angekettet und folterten ihn jeden Tag mit heißen Fackeln. So rächten sie sich an dem Leid, dass der Sohn den Muslimen antue.

Der „Wind der Freiheit“ muss auch in China und der islamischen Welt wehen

Nach Einschätzung von Meister Okawa erkennt Bin Ladens Geist möglicherweise nicht, dass er sich in der Hölle befindet. Nach Abschluss des Gesprächs mit dem Geist sagte der Meister: „Die islamische Welt muss Individualismus entwickeln. Das gilt auch für China. Beide Weltregionen müssen aus eigener Kraft frei werden. Der Einzelne muss dort die Chance bekommen, durch Bildung zu Wohlstand zu gelangen. Der Wind der Freiheit muss wehen.“ Der Leiter der Glaubensgemeinschaft betonte, dass er selbst für eine friedliche Revolution stehe. Happy Science sei die zukünftige Weltreligion.

In der Botschaft werden noch weitere Themen behandelt:

 

  • Warum hassen die islamischen Extremisten den Buddhismus?
  • Warum will Al-Qaida Israel angreifen?
  • Warum bietet China den islamischen Kräften so eine große Anzahl von Waffen an?
  • Was meint Bin Laden, wenn er von „globaler Gleichheit“ spricht?
  • Welche führenden Persönlichkeiten will Bin Laden noch ermorden lassen?
  • Wird es in Zukunft weitere Terroranschläge in Afrika geben?
  • Für was für ein Wesen hält Bin Laden Allah?

 

Das Buch wird Mitte April auf Englisch verfügbar sein.