Thatcher-Legay Haeven_Teil 1

Die ehemalige britische Premierministerin Thatcher

Die „Eiserne Lady“ Margret Thatcher, Großbritanniens ehemalige Premierministerin, ist am Montag, den 8. April 2013, gestorben. Frau Thatcher hat das Land mehr als ein Jahrzehnt lang mit ihrer unvergleichlichen Führungskraft, mit Überzeugung und bemerkenswerter Weitsicht gelenkt. Sie überwand das Gefühl des nationalen Niedergangs, das in ihrem Land weit verbreitet war. Sie führte tiefgreifende Veränderungen herbei und gab Großbritannien eine neue Richtung. Zudem trug sie zum Ende des Kalten Kriegs bei.

Nur 19 Stunden nach ihrem Tod lud Master Ryuho Okawa, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Happy Science, Thatchers Geist in die Gebetshalle des Happy Science Hauptquartiuers ein. Das ist ungewöhnlich. Sonst nimmt der Meister nur von Personen spirituelle Nachrichten auf, die bereits eine Weile tot sind und deren Geist schon in den Himmel zurückgekehrt ist. Er ruft außerdem die Schutzgeister noch lebender Personen an.

Der Grund für diese Zurückhaltung liegt darin, dass in den ersten 24 Stunden nach dem Tod Seele und Körper eines Menschen noch über die sogenannte „Silberschnur“ miteinander verbunden sind. In diesem Zustand vermag die Person ihren Tod oft noch nicht richtig zu erkennen. Meistens sagt sie nichts außer: „Ich fühle Schmerz …“ oder „Ich bin noch nicht tot“.

Auch Frau Thatcher, ein Engel des Lichts (siehe Artikel „Zwei spirituelle Geheimnisse der Eisernen Lady“), dachte zu Beginn des Interviews, dass sie noch in ihrem Krankenhausbett liegen würde. Meister Ryuho Okawa wusste um die Schwierigkeiten. Trotz dieser Herausforderung ist der Kontaktversuch zu einem beispiellosen und wunderbaren Ereignis geworden.

Frau Thatcher fand im Laufe des Gesprächs allmählich in ihre Rolle als „starke Premierministerin“ zurück. Sie richtete viele, segensreiche Botschaften an Großbritannien, die Europäische Union, China und Japan. Einige präsentieren wir nachfolgend.

Ryuho Okawa: Die ehemalige Premierministerin Margaret Thatcher starb gestern Abend um 20 Uhr. (…) Es sind nur 19 Stunden seit ihrem Tod vergangen, also weiß ich nicht, ob sie schon von ihrem Tod weiß, ob ihre Seele den Körper bereits verlassen oder ob sie die geistige Welt schon schauen kann. (…)

Es könnte schwierig werden, Thatchers Kühnheit und Kraft zu sehen. Vielleicht wird ihr Denken klarer, wenn wir mit ihr reden, aber es wird wahrscheinlich nicht wie in einem Zeitungsinterview sein, wo sie prompt auf gestellte Fragen reagiert. (…)

Ihr Tod wird nun weltweit in den Nachrichten gemeldet. Wenn es uns gelingt, ihre spirituellen Botschaften zu dokumentieren, wird das ein großer Knüller werden. Ich hoffe, dass diese Sitzung erfolgreich verläuft.

Ich werde jetzt ihren Geist herbeirufen.

Ryuho Okawa: Premierministerin Margaret Thatcher, Frau Margaret Thatcher. Sie sind bereits gestorben. Es geschah gestern Abend. Könnten Sie den Pazifischen Ozean überqueren und zu uns nach Tokyo kommen? Würden Sie ein spirituelles Interview mit Ihnen akzeptieren? (…)

Ich weiß, Sie sind im Moment sehr beschäftigt, aber bitte geben Sie uns Gelegenheit, einige Fragen zu stellen, auch wenn sie dumm sein sollten. Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung über die Politik und die Zukunft der Welt mit.

Die ehemalige Premierministerin Thatcher, durch die plötzliche Beschwörung verwirrt

– Sind Sie sich dessen bewusst, dass Sie gestern gestorben sind?

Thatcher: Was? Ich lebe doch noch.

– Nein, Sie erlitten gestern Abend im Bett einen Schlaganfall. Vielleicht haben Sie Schmerzen empfunden.

Thatcher: Aber jetzt habe ich keine Schmerzen mehr. Warum? Ich weiß es nicht. Aber ich bin neugierig. Sagten Sie Japan? Japan?

– In Japan bewundert jeder Ihre Leistung als britische Premierministerin, und wir freuen uns sehr, dass wir jetzt mit Ihnen sprechen. Wir sind wirklich dankbar. Sind Sie noch die Eiserne Lady?

Thatcher: Ja, die Eiserne Lady. Ich bin nicht sehr freundlich, und ich fahre schnell aus der Haut. Es tut mir leid. Ich werde sehr schnell wütend. Also, ich bin nicht nur die Eiserne Lady. „Heiße Eiserne Lady“ wäre wohl der passendere Ausdruck.

Komm, Oppositionspartei, zeige Dich, leg los!

Zögern Sie nicht im Kampf gegen Eindringlinge!

– Unsere nächste Frage betrifft die nationale Sicherheit und den Weltfrieden.

Sie erlangten im Krieg um die Falklandinseln einen vollständigen Sieg. Ihre Exzellenz wurde in der ganzen Welt geschätzt. Sicher kennen Sie die Herausforderungen vor denen Japan derzeit steht. Unsere nationale Sicherheit wird durch das militärische Erstarken von Nordkorea und Rotchina gefährdet.

Derzeit haben wir mit China Streitigkeiten um einige Inseln. Wir müssen uns zudem mit den neuen nordkoreanischen Raketen auseinandersetzen. Was raten Sie dem japanischen Volk und dem Premierminister?

Thatcher: Wenn Sie Angst vor einer Invasion haben, müssen Sie angreifen.

– Dagegen gibt es im Kabinett Widerstand. Wie haben Sie seinerzeit kriegsunwillige Regierungsmitglieder überzeugt?

Thatcher: Die wichtigste Frage lautet: Ist es unser Gebiet oder nicht? Darüber gibt es eventuell Streit. Wenn es dann aber klar ist, dass die Inseln uns gehören, müssen wir sie auch schützen. Dringt der Feind dort ein, greifen wir ihn an und vernichten ihn!

Zeigen Sie in der Politik niemals Angst

Thatcher: Großbritannien ist ein kleines, aber traditionsreiches und starkes Land. Japan ist auch ein kleines Land. Es verfügt ebenfalls über eine lange Geschichte und eine reiche Kultur. Seien Sie auf dieses großartige Land stolz! Darauf sollte der japanische Premierminister bestehen. Lassen Sie niemals eine Invasion zu! Greifen Sie Ihre Feinde zum Schutz Ihrer wundervollen, schönen Heimat an.

– Ich danke Ihnen.

Thatcher: Fürchten Sie sich niemals. Das ist Politik.

Thatcher sagte das Scheitern der EU voraus

Thatcher: Ich war erfolgreich und wiederum auch nicht. Die Europäische Union mit ihrer Gruppen-Wirtschaft war mir immer zuwider. Kein Staat darf die Souveränität über seine Währung aufgeben und so seine Unabhängigkeit aushöhlen. Trotz meiner Warnungen sind im Laufe der Jahre zehn oder 20 Länder diesem Gebilde beigetreten.

– Mehr als zwanzig Länder

Thatcher: Sie benutzen in diesem System den Euro. Ich betrachte diese Einheitswährung als Angriff auf die nationale Unabhängigkeit. Wenn Sie z. B. in Japan US-Dollar verwenden würden, gerieten Sie in Abhängigkeit. Japan würde dann einer der US-Bundesstaaten. Sie hätten sich dann unter die Finanzpolitik der USA gestellt, die die Interessen ihrer eigenen Wirtschaft im Auge hat. Das wäre nicht so gut.

Ich bin gegen eine solche Politik, aber selbst Kollegen und Freunde teilen nicht alle meine Meinung. Nun soll es mit der EU abwärts gehen. Ich sah das zu meiner Zeit bereits klar voraus. Seien Sie also vorsichtig. Verwenden Sie keine chinesischen Yuan, US-Dollar oder andere Währungen, wenn Sie unabhängig bleiben möchten.

Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 2) >