Nordkorea_Neue Raketen-Gefahr

Rettet unschuldige Nordkoreaner vor brutaler Unterdrückung

Nordkorea hat den Start seiner „Musudan“-Raketen vorbereitet. Es hat die Waffen an die Ostküste gebracht und auf Startrampen platziert. Eine Zeit lang sah es so aus, als ob Nordkorea die Raketen um den 15. April herum abfeuern würde, weil es der Jahrestag von Kim Il-Sungs Geburtstag ist, dem Gründungsvater Nordkoreas. Die Insel Guam befindet sich in Reichweite der „Musudan“. Die USA haben bereits beschlossen, ein Raketenabwehrsystem auf der Insel zu installieren.

Außerdem ließen die USA vor kurzem einen B-2-Stealth-Bomber über die koreanische Halbinsel fliegen. Sie reagierten so auf die Provokationen den Nordens, der den Waffenstillstand, zu dem es nach dem Koreakrieg (1950-1953) kam, aufgekündigt hat. Nach wie vor besteht die Möglichkeit, dass Nordkorea Südkorea angreift und, wie bereits im Jahr 2010, Inseln unter Beschuss nimmt. Wenn Südkorea militärisch reagiert und Nordkorea weitere Angriffe startet, kann einer zweiter Koreakrieg ausbrechen.

Die USA müssen wirksame Maßnahmen gegen Nordkorea ergreifen, sonst bedrohen nordkoreanische Nuklearwaffen bald das US-Festland direkt. Die US-Regierung steht vor einer schwierigen Entscheidung. Sollen die USA als Weltpolizist handeln und das menschenverachtende Regime im Norden militärisch zerschlagen oder sollen sie das Land als Atommacht offiziell anerkennen?

Happy Science ist für die militärische Option. Meister Ryuho Okawa, Gründer und CEO von Happy Science, sagt: „Amerika sollte seine göttliche Mission nicht aufgeben. Amerika sollte seinen Stolz, der Beschützer der Erde zu sein, nicht über Bord werfen. Mit Amerika geht es jetzt bergab. Dennoch ist es noch immer das stärkste Land der Welt. Also muss Amerika gegen böse Mächte kämpfen“ (Glauben Sie an ein Großes Amerika, Kapitel 1, „Der Amerikanische Geist“).

Bisher haben die USA gezögert, diesen Schritt zu gehen. Aus Angst vor einem militärischen Konflikt haben sie zusammen mit Südkorea den Norden sogar noch unterstützt. Sie missachteten die schrecklichen Menschenrechtsverletzungen durch die Kommunisten und erlaubten es dem Land so, sein Atomprogramm weit voranzubringen. Die US-Regierung unter Präsident Bill Clinton hatte bereits 1994 über die Bombardierung der nordkoreanischen Atomanlagen nachgedacht. Südkorea war seinerzeit gegen militärische Präzisionsschläge. Das Land fürchtete Vergeltungsangriffe der Nordkoreaner auf die südkoreanische Hauptstadt Seoul. So entschieden sich die USA für Verhandlungen.

Der südkoreanische Präsident Kim Dae-Jung bekam im Jahr 2000 den Friedensnobelpreis verliehen, weil er sich scheinbar mit Erfolg für den Frieden auf der Halbinsel eingesetzt hatte. Tatsächlich jedoch hatte er das durch enorm hohe Zahlungen an Hilfsleistungen für Nordkorea erkauft. Nur so kam damals das gefeierte innerkoreanische Gipfeltreffen zustande.

Die US-Regierung unter dem neokonservativen Präsidenten George W. Bush setzte Nordkorea zunächst unter Druck. Bush zählte das Land zur „Achse des Bösen“. Während seiner zweiten Amtszeit strich er dann jedoch leider Nordkorea von der Liste.

Die USA und Südkorea sollten sich klarmachen, dass ihre Appeasement-Politik zum Überleben des nordkoreanischen Regimes beigetragen hat. Sie sollten eine Politik verfolgen, die einen Regimewechsel im Norden anstrebt. Das klingt nach den Erfahrungen im Irak-Krieg negativ. Die USA sollten aber ihr Irak-Trauma überwinden und die unterdrückten Nordkoreaner von der kommunistischen Herrschaft erlösen.

Meister Okawa sagt: „Ich glaube, wenn die USA keine schlechten Motive haben, und wenn sie gute Menschen vor bösen Mächten schützen wollen, dann sollten sie sich selbst gegenüber tolerant sein, (selbst) wenn sie einige Fehler dabei machen (Glauben Sie an ein großes Amerika, Kapitel 1 „Der Amerikanische Geist“).

Derzeit sträubt sich US-Präsident Barack Obama dagegen, im syrischen Bürgerkrieg einzugreifen und die Massaker dort zu stoppen. Wenn er dieselbe Haltung gegenüber Nordkorea einnimmt, wird demnächst eine große Anzahl von Menschen in Ostasien unter die nukleare Bedrohung eines gefährlichen Regimes geraten.

Meister Okawa sagt: „Der amerikanische Präsident sollte niemals nur an den Profit denken. Er sollte niemals nur an wirtschaftlichen Wohlstand denken. Es ist die Pflicht amerikanischer Präsidenten, den Weltfrieden und die Gerechtigkeit auf der Welt zu wahren (Glauben Sie an ein großes Amerika, Kapitel 2 „Warum wir nicht warten können“).

In Nordkorea herrscht eine schreckliche Hungersnot. Die Leute dort, essen in ihrer Verzweiflung bereits Menschenfleisch. Gleichzeitig bedroht das dort herrschende Regime den Weltfrieden mit seinen Atomwaffen. Ein solches System liegt weit jenseits der Schwelle, die wir aus der Sicht der globalen Gerechtigkeit akzeptieren können. Die USA müssen als Weltpolizist handeln und das Terrorregime hinwegfegen.