Warning from Einstein_part 1

Auszug aus einem Bericht über eine öffentliche, spirituelle Botschaft

Die Anti-Atom-Bewegung gewinnt auf der ganzen Welt an Stärke. Deshalb hat Meister Ryuho Okawa, der Gründer und Präsident des Happy-Science-Gruppe, den Geist des Physikers Dr. Albert Einstein angerufen. Einstein hat mit der Relativitätstheorie die Grundlage für die Nutzung der Atomenergie geschaffen. Meister Okawa wollte Einsteins Meinung zu aktuellen Trends in der Atompolitik erfragen.

Bitte beachten Sie, dass sich der Empfang spiritueller Botschaften bei Meister Okawa grundlegend von der Vorgehensweise anderer Medien unterscheidet. Meister Okawa lässt sich aufgrund seiner hohen Erleuchtungsstufe von den Geistwesen, die er channelt, nie vollständig kontrollieren.

Jede menschliche Seele besteht aus sechs Seelengeschwistern, wovon eines als der Schutzgeist des Menschen auf der Erde fungiert. Menschen, die auf der Erde leben, sind mit ihren Schutzgeistern auf der innersten, unterbewussten Ebene verbunden. Sie sind ein Teil der Seelen der Menschen und spiegeln genau ihre Gedanken.

Bei den spirituellen Botschaften handelt es sich um Bewertungen der einzelnen Geistwesen. Deren Vorstellungen können den Lehren der Happy Science Group widersprechen.

Die Zukunft Japans hängt vom Betrieb seiner Atomkraftwerke ab

Meister Ryuho Okawa: Ich kann die Menschen nur warnen, die die Anti-Atom-Bewegung zu unterstützen. Viele sind sich offenbar nicht bewusst, dass sie sich zu einem Rädchen in der globalen Strategie eines barbarischen Landes machen lassen.

Seit die USA ihr Militär von den Basen auf Okinawa abgezogen hat, gewinnt China zunehmend an Dominanz. Die Ishigaki-jima, die Senkaku-Inseln und sogar die Philippinen und Vietnam geraten unter chinesischen Einfluss. Die Öl-Versorgung über den Golf von Aqaba ist extrem gefährdet. Japan macht einen großen Fehler, wenn es seine Öltanker ohne Sicherheitseskorte fahren lässt.

Gerade vor diesem Hintergrund ist gefährlich, auf die Nutzung der Atomenergie zu verzichten. Das scheint vielen nicht klar.

Japan rutscht immer mehr zu einer Macht zweiten Ranges ab. Die militärische Stärke des Landes ist begrenzt, seine Fähigkeit, sich weltweit Gehör zu verschaffen, gering. Wenn das Land nun auch noch aus der Atomenergie aussteigt, wird es sogar nur noch eine Macht dritten Rangs sein. Ich hoffe daher sehr, dass der nächste japanische Premierminister die Atommeiler wieder hochfährt und sich mit dem Problem der nationalen Sicherheit befasst.

Japan sollte nicht unbewaffnet sein, wenn China und Nordkorea es bedrohen

― Dr. Einstein, Sie gelten als der Vater der Atomkraft. Was denken Sie über die Anti-Atom-Bewegung in Japan und über Zukunft dieses Landes?

Der Geist von Albert Einstein: In Ihrer Gesellschaft leben die alten Gedanken von Jean-Jacques Rousseau wieder auf. Ich stehe aufgrund der Atombombenabwürfe auf Japan in Ihrer Schuld. Ich bete daher aus ganzem Herzen dafür, dass nicht erneut ein schlimmes Unglück geschieht. China und Nordkorea bedrohen Ihr Land mit Raketen. In dieser Situation kann Japan nicht unbewaffnet bleiben.

Die Menschen haben Angst vor Unfällen. Um dieses Risiko sich verringern, sollten wir die Forschung und Entwicklung vorantreiben. Wir müssen uns zum Beispiel intensiv mit Techniken zur Neutralisierung radioaktiver Strahlung befassen.

Neue Mineralien aus dem Weltraum könnten möglicherweise Energie produzieren

― Was denken Sie über alternative Energien?

Einstein: Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft. Wenn eine heterogene Substanz wie H3O isoliert ist, kann eine große Menge an Energie erzeugt werden. Ein gibt ein einfaches Verfahren, wobei Wissenschaftler einen Weg finden können, Energie durch die Veränderung der Zusammensetzung der molekularen Struktur zu gewinnen.

Derzeit lässt sich Energie noch am besten aus Uran gewinnen. Bei der Erforschung des Weltraums sollten wir meines Erachtens verstärkt nach einem Mineral suchen, das zur Quelle einer neuen Art von Energie werden könnte.

Japan muss Waffen entwickeln, welche über die Fähigkeit verfügen, Atomraketen zu neutralisieren

― Japan beraubt sich mit der Abschaltung der Atomkraftwerke der Möglichkeit, sich in Zukunft mit Atomwaffen auszurüsten. Dadurch wird dann eine Lücke in der Abschreckung entstehen. Wie sehen Sie das?

Einstein: Aus der Weltgeschichte wissen wir, dass Länder mit technologischen Lücken im Militärwesen unweigerlich in die Abhängigkeit von Großmächten geraten. Sie werden zu Kolonien. Vor diesem Schicksal ist auch Japan nicht gefeit. Die Japaner müssen in der Lage sein, Gegner abzuschrecken. Sind sie das nicht, droht ihnen das gleiche Schicksal wie den Indianern in Amerika. Sie werden zu einer Minderheit im eigenen Land, das dann von einem anderen Volk regiert wird.

Japan hat viele Möglichkeiten, sich vor Angreifern zu schützen. Das Land kann Kampfroboter entwickeln. Es kann sich mit Technologien beschäftigen, um die Satelliten des Gegners auszuschalten. Es kann aber Raketen produzieren, die bereits gestartete Raketen des Feinds im Flug zerstören.

Japan ist ein wirtschaftlich starkes und wohlhabendes Land mit einer fortgeschrittenen Zivilisation. Jeder sollte sich bemühen, dieses Land vor dem Untergang zu bewahren.

Chinas nationale Strategie verbirgt seine ‚Wildheit‘

― Chinesische Agenten nehmen an antiamerikanischen Demonstrationen und an Anti-Atom-Kundgebungen teil. Was können Sie uns dazu sagen?

Einstein: Diese Dinge werden offensichtlich geplant. China will das globale Kräftespiel zu seinen Gunsten verändern. Das Land lässt derzeit überall auf der Welt seine Muskeln spielen. Es gibt den Streit um die Senkaku-Inseln. China versucht, sogar in Afrika und im Pazifik Basen zu errichten. Die Obama-Regierung reagiert darauf kaum oder nur verspätet. China schürt auch den Antiamerikanismus in Europa, um dort seinen Einfluss auszuweiten. Es versucht das Bündnis Japans mit Amerika zu spalten.

Machen Sie sich keine Illusionen. China ist ein barbarisches Land, das Millionen seiner eigenen Bürger tötet. Es gibt dort keine frei zugänglichen Informationen. Einem solchen Land dürfen Sie nicht trauen.