Auszug aus einem Bericht über eine öffentliche, spirituelle Botschaft

Die Rückkehr in die Vergangenheit ist ein „Krebs-Gedanke“

Meister Okawa: Dr. Einstein, in welche Richtung wird sich die Welt aus Ihrer Sicht in den 2030er Jahren entwickeln?

Einstein: Das besorgniserregendste und leider auch wahrscheinlichste Szenario ist, dass sich die materialistischen Länder unter Führung Chinas mit der von Armut geplagten muslimischen Welt verbünden. Ihre Gegner sind dann Amerika, Japan und Europa. Dieses Szenario ist extrem bedrückend, weil den Menschen die Gleichheit in extremer Armut aufgezwungen wird.

Ich weiß nicht, ob die Leute, die sich an der Anti-Atom-Bewegung beteiligen, zu einem Leben als Jäger und Fischer zurückkehren wollen. Solche Vorstellungen existieren aber in diesen Kreisen. Sie ähneln einem Krebsgeschwür, weil sie zum Untergang der Nation führen.

Im genannten Szenario verfügen China und Nordkorea über Atomwaffen und machen Japan noch in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts zu einem Satellitenstaat. Japan kann das nur verhindern, wenn es die Waffen der Gegner zu neutralisieren vermag. Japan muss in der Lage sein, Einmischungen von außen abzuwehren. Es muss sich mit der Theorie der Machtbalance beschäftigen.

Die pazifistisch gesinnten Leute in der Friedensbewegung liefern die eigenen Freunde einem grausamen Feind aus.

Japan wird aufgrund seiner „Allergie gegen Atomkraft“ untergehen

Meister Okawa: Die Massenmedien haben die Öffentlichkeit getäuscht. Viele glauben, dass Zehntausende von Menschen durch radioaktive Strahlung gestorben sind. Sie hegen die Illusion, dass Atomkraft ein „Menschen-Killer“ ist und unterstützen deshalb die Anti-Atom-Bewegung.

Einstein: Würden Sie von Gehirnwäsche sprechen?

Meister Okawa: Ja, unbedingt! Um sie zu bekämpfen, ist ein Gegenmittel notwendig. Informationsfreiheit würde ans Licht bringen, dass in China während der „Kulturrevolution“ mindestens 30 Millionen Menschen ermorden wurden. Wenn die Menschen das wüssten, hätte es keine „Plünderung von Nanking“ gegeben.

Happy-Science-Mitglied: Ja, das ist wahr.

Meister Okawa: Alle würden erkennen, dass China ein großer, mörderischer Staat ist. Wie viele Bürger wurden in der Sowjetunion unter Stalin getötet? Selbst niedrigste Schätzungen gehen von mindestens 20 Millionen Menschen aus. Eventuell sind es sogar 60 Millionen gewesen. Eine große Zahl von Sowjetbürgern wurde nach Sibirien geschickt und getötet. Ich möchte, dass das wahre Ausmaß der Grausamkeit bekannt wird. Das gilt auch für Nordkorea. Wie viele Bürgerinnen und Bürger wurden unter den drei Generationen der Kims misshandelt und massakriert?

Es waren nicht die Japaner, die diese Verbrechen begangen haben. Ländern, in denen keine Informationsfreiheit herrscht, haben kein Recht zur Kritik an Japan. Wenn sie behaupten, dass Japan ein „böses Land“ ist, müssen wir erwidern: „Sagt erst einmal euren Bürgern die Wahrheit.“ Wie viele Menschen starben während der Vorfälle auf dem Platz des Himmlischen Friedens (Tian’anmen-Platz) in Peking? Auch diese Antwort bleibt China schuldig.

Happy-Science-Mitglied: Sie haben recht, darüber wurde in der Volksrepublik nie berichtet.

Meister Okawa: Es wurde alles vertuscht. Nach Schätzungen sollen Zehntausende von Menschen getötet worden sein. Und eine solche Macht wagt es, Japan zu kritisieren.

Im Jahr 2011 kam es zu einem Auffahrunfall und der Entgleisung eines Hochgeschwindigkeitszuges in China. Die Verantwortlichen ließen ein Loch graben und den Zug begraben. Sie wollten den Vorfall totschweigen. Das hat in Japan große Verwunderung ausgelöst. In dem Zug lagen noch Leichen, die einfach mitbegraben wurden. Das zeigt den Zynismus des Regimes.

Als die Familien der Opfer die Unfallstelle besuchten, brachen sie in Tränen aus und fragten: „Sind unsere Liebsten denn nicht da?“ Sicherheitskräfte drängten sie beiseite. Es hieß: „Hier gibt es nichts zu sehen. Wir haben keine Ahnung. Es gibt keine Beweise.“ Die Chinesen hassten es wirklich, als ausländische Medien an diesem Ort auftauchten.

Dieser Fall hat vielen Menschen die Augen über die wahre Natur Chinas geöffnet. Einem Staat, der keine Informationsfreiheit zulässt, ist nicht zu trauen.

 

Happy-Science-Mitglied: Vielen Dank.

 

 

 

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