Die Vereinigten Staaten sollten in Syrien intervenieren und Diktator Assad entfernen

The Guardian Spirit of Assad

Spirituelle Botschaft vom Schutzgeist von Präsident Assad, aufgenommen am 11. September 2013

Nach Russlands Vorschlag die chemischen Waffen von Bashar al-Assad in Syrien zu kontrollieren, will US-Präsident Barack Obama auf einen Militärschlag gegen Syrien verzichten. Doch viele Bedenken bleiben. Wird der diplomatische Weg das Töten stoppen? Wird Assad bestraft werden, wie es Präsident Obama wiederholt forderte? Inmitten des diplomatischen Fiaskos zeichnete der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Happy-Science-Gruppe eine spirituelle Botschaft von Bashar al-Assad auf. Er untersuchte, ob dem Assad-Regime aus Sicht Gottes noch irgendeine Legitimität bleibt. Meister Okawa hat bereits die wahren Absichten weltweit bekannter Personen wie Saddam Hussein, Osama bin Laden, und sogar Präsident Obama enthüllt.

Der Schutzgeist von Präsident Assad hat erklärt, dass das Assad-Regime die Chemiewaffen eingesetzt hat

Präsident Obama ist zur Vermeidung von US-Militärschlägen in Syrien zu einem Deal bereit, teilte er den Medien mit. Voraussetzung sei, dass Präsident Assad seine chemischen Waffen aufgebe. Obama stützt seine Hoffnung darauf, dass Syrien Russlands Vorschlag zur internationalen Kontrolle seiner chemischen Waffen begrüßt hat. Aber wie realistisch ist das?

Auf die Frage, ob Syrien Chemie-Waffen besitzt, sagte der Schutzgeist von Präsident Assad: „Natürlich, viele.“

Auf die Frage, ob er solche Waffen verwendet habe, antwortete er: „Aber ja! Ich bin ein großartiger Präsident.“

Später bestritt der Schutzgeist jedoch, seinen Untergebenen entsprechende Befehle erteilt zu haben. Er behauptete, dass Militärs chemische Waffen eigenmächtig eingesetzt hätten.

Will er all seine chemischen Waffen an die internationale Gemeinschaft übergeben? Nein!

Der Schutzgeist zeigte keine Bereitschaft, die chemischen Waffen aufzugeben. Er will sie lediglich aus dem Blickfeld verschwinden lassen, und sagte: „Das Verstecken von chemischen Waffen ist einfach. Wir brauchen dafür nur ein oder zwei Tage.“

Hat Syrien die Fähigkeit, chemische Waffen zu produzieren? Hat es irgendwelche Verbindungen, um chemische Waffen aus anderen Ländern zu importieren?

Assads Schutzgeist enthüllte: „Wir importieren Waffen aus China, Nordkorea und dem Iran.“ Das zeigt deutlich, dass Obamas Versuch einer diplomatischen Lösung scheitern wird. Putins Initiative beseitigt die Bedrohung durch chemische Waffen nicht. Das Assad-Regime wird sein Versprechen brechen. Der US-Präsident hätte Russlands Vorschlag sofort als unrealistischen Plan ablehnen sollen.

Auf die Frage, ob Präsident Assad in Syrien ein demokratisches System aufbauen wird, antwortete der Geist: „Mein Land und die anderen arabischen Staaten brauchen keine Demokratie.“

Der Schutzgeist erklärte, dass die poltischen Vorstellungen des Islams gut zu einer Diktatur passten. Die Einführung der Demokratie werde in der Region unweigerlich scheitern. Er sagte sogar, dass die Syrer kein Recht auf Glück hätten. Der Geist: „Das Glück gehört Gott, dem König der Nation“ (Präsident Assad).

Hinzu kommt, dass der Schutzgeist von Präsident Assad glaubt, dass aus der Sicht seines „Gottes“ das Töten des eigenen Volkes legitim sei

Der Schutzgeist zeigte sich, ohne zu zögern, zur Abschlachtung des eigenen Volkes bereit. Er bezeichnete dies als „Strafe Gottes“ an den undankbaren Untertanen und ergänzte: „Menschen, die gegen meinen Willen handeln, müssen von dieser Erde verschwinden.“ Präsident Assad scheint es als Privileg zu erachten, dem eigenen Volk die Rechte zu beschneiden und es sogar zu töten.

Das Assad-Regime hat bereits mehr als 100.000 Zivilisten umgebracht. Es setzte dazu Kampfjets, Artillerie, Bomber, Scud-Raketen und chemischen Waffen wie Sarin ein. US-Präsident Obama erklärte in seiner Rede am 10. September 2013: „Amerika ist nicht der Weltpolizist. Schreckliche Dinge passieren auf der ganzen Welt, und es geht über unsere Verhältnisse, alles in Ordnung zu bringen.“

Wir fragen uns allerdings, ob Amerika und der Rest der Welt angesichts des Blutvergießens in Syrien weiter Zuschauer bleiben können. Nach der Aufzeichnung der Botschaft teilte Meister Okawa uns seine Gedanken darüber mit, wie die Demokratie in der islamischen Welt Wurzeln schlagen kann. Er betonte die Notwendigkeit, Präsident Assad auszuschalten.

Warum neigt die Demokratie in der muslimischen Welt zum Scheitern ?

Meister Okawa sagte: „Der Islam ist überraschend kompatibel mit dem kommunistischen System, weil ihm Gleichheit wichtiger als Wohlstand ist. Wenn Gleichheit im Mittelpunkt der Politik steht, passt ein diktatorisches kommunistisches System sehr gut. So geht der Kalte Krieg in die zweite Runde.“ Meister Okawa wies darauf hin, dass sich ohne eine Reform der islamischen Religion die Demokratie in diesem Teil der Welt nicht durchsetzen wird. Die Muslime müssen lernen, die Würde des Menschen zu respektieren. Sie müssen erkennen, dass Gott das Töten von Menschen entschieden ablehnt.

Wie lange wird Präsident Assad noch an der Macht bleiben?

Laut Meister Okawas Urteil wird „Präsident Assad wird nicht mehr lange leben. Er wird entfernt werden.“ Der Meister betonte: „Dieses Regime muss zu einem Ende kommen.“

Darüber hinaus sagte Meister Okawa: „Nach Anhörung dieser spirituellen Botschaft werden die Stimmen im Westen lauter, Assad so behandeln wie einst den irakischen Diktator Saddam Hussein. Präsident Putin sollte Assad fallen lassen.“

Abschließend richtete Meister Okawa noch eine Botschaft an den US-Präsidenten: Obama muss die Initiative ergreifen und Assad entfernen

Meister Okawa: „Ich weiß, dass Obama als Friedensnobelpreisträger nicht gerne militärisch eingreifen möchte. Wenn aber die Verbrechen in Syrien ungestraft bleiben, stärkt das andere Diktaturen. Obama muss standhaft sein. Wir müssen verhindern, dass die Welt immer mehr wie eine Stadt ohne Polizei wird, wo das Verbrechen regiert. Wenn die USA Syrien nicht stoppen, dann wird niemand Nordkorea, China oder den Iran aufhalten. Die USA hätten viel früher eingreifen sollen, wozu Herr Obama aber leider politisch zu schwach war.“