Jesus sagt Freiheit geht mit Verantwortung einher

Gleichgeschlechtliche Hochzeiten können erst in den kommenden Jahren an ihren Früchten beurteilt werden

Auszug aus einer spirituellen Botschaft, die Meister Ryuho Okawa am 31. Juli 2013 erhalten hat: Fragen an Jesus Christus: die Angelegenheit der gleichgeschlechtlichen Hochzeit, bezüglich Geschlecht und Liebe“

In diesem Jahr, 2013, hat die Bewegung, die für gleichgeschlechtliche Ehen kämpft, an Schwung gewonnen. Im April erließ Frankreich ein Gesetz, das gleichgeschlechtliche Ehe ermöglicht. Homosexuelle Paaren erhielten das Recht, Kinder zu adoptieren. Im Juni entschied das Oberste Bundesgericht der USA, der Supreme Court, dass homosexuelle Ehepartner beim Unterhalt oder beim Steuer- und Sozialversicherungsrecht heterosexuellen Ehepartnern gleichgestellt werden müssen.

Während mehr und mehr Menschen sich für gleichgeschlechtliche Ehe aussprechen, gibt es bei vielen Religionsgemeinschaften eine tief verwurzelte Opposition. So verurteilt das Alte Testament, das zur Heiligen Schrift der Christen gehört, Homosexualität als Sünde. Der katholische Papst Franziskus sagte: „Wenn eine Person homosexuell ist, Gott sucht und guten Willen zeigt, wie kann ich mir dann über sie ein Urteil erlauben?“ Mit dieser Formulierung vermied er eine klare Aussage darüber, ob Homosexualität richtig oder falsch ist. Die Homosexuellen-Frage droht die Kirche zu spalten.

Um Klarheit zu schaffen, hat Ryuho Okawa, Gründer und Vorsitzender der Happy-Science-Gruppe, die Verbindung zu Jesus Christus im Himmel hergestellt. Er bat ihn um eine Stellungnahme zur Homo-Ehe und zu aktuellen Fragen des Weltgeschehens. Das Video „Fragen an Jesus Christus: Die Angelegenheit der gleichgeschlechtlichen Hochzeit, bezüglich Geschlecht und Liebe“ kann jederzeit in einem Center oder Tempel von Happy Science angeschaut werden.

Die Bewegung für gleichgeschlechtliche Ehe

US-Präsident Barack Obama sagte im Januar 2013 in seiner Antrittsrede zur zweiten Amtszeit: „Unsere Reise ist erst abgeschlossen, wenn unsere homosexuellen Brüder und Schwestern wie alle anderen nach dem Gesetz behandelt werden. Wenn wir gleich geschaffen sind, dann muss auch die Liebe, die wir füreinander hegen, genauso wertvoll sein.“

Obamas Rede ist einer der Gründe für das wachsende Interesse an der gleichgeschlechtlichen Ehe. Im Juni 2013 erkannte der US-Supreme-Court in einem Urteil die Gleichberechtigung von homosexuellen und heterosexuellen Ehepaaren an. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist mittlerweile in 13 US-Staaten, darunter Washington, erlaubt. Homosexuelle Paare, die dort geheiratet haben, können nun Vorteile wie den Ehegattenunterhalt, Steuervergünstigungen und eine bevorzugte Behandlung in Fragen der sozialen Sicherheit, der Einkommens- und Erbschaftsteuer in Anspruch nehmen. 2013 führten Neuseeland und Uruguay die Homo-Ehe ein.

Homosexuelle galten früher als exotische Minderheit. In den USA gibt es aber nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes heute 600.000 Haushalte gleichgeschlechtlicher Ehepaare. Das ist keine geringe Anzahl.

Die Bewegung für die Homo-Ehe und damit für die staatliche „Zertifizierung“ homosexueller Beziehungen, erlangte 2001 ihren ersten Erfolg. Damals verabschiedeten die Niederlande ein Ehe-Gesetz für gleichgeschlechtliche Paare. Seither setzt sich die Bewegung in immer mehr Staaten durch. Sie verweist auf die Nachteile, wenn homosexuelle Paare nicht heiraten dürfen. Sie können dann als Paar keine Kinder haben (oder adoptieren), sie können keine Renten oder andere Sozialleistungen erhalten, auch wenn sie viele Jahre lang zusammengelebt haben. Da sie nicht als Verwandte gelten, kann der Partner keine Zustimmung geben, wenn eine Notoperation erforderlich ist. Für die Homosexuellen ist die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe von entscheidender Bedeutung.

Die Haltung der Weltreligionen zur Homosexualität

In den USA sind derzeit 53 Prozent der Menschen für die Homo-Ehe. 45 Prozent lehnen sie ab (Gallup Poll). Viele Gegner sind religiöse Menschen.

Die katholische Kirche betrachtet Homosexualität als Sünde. Der ehemalige Papst Benedikt XVI. nahm eine feindselige Haltung ein. Er sagte, dass die Homo-Ehe eine Bedrohung für die „Ehe als Vereinigung von Mann und Frau“ sei und „schwere Schäden für Gerechtigkeit und des Friedens“ verursache. Bei den Protestanten gibt es liberale und konservative Gruppen. Die große Baptistische Kirche nimmt eine grundsätzlich oppositionelle Haltung ein.

Im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, gibt es Passagen, die Homosexualität als Verbrechen verurteilen. Einige muslimische Länder richten Homosexuelle hin.

Der Buddhismus ist im Vergleich zum Christentum und Islam toleranter. Allerdings gibt es auch buddhistische Texten, wie Ojoyoshu, die Homosexuellen mit der Hölle drohen. In Thailand, wo sich 95 Prozent der Bevölkerung zum Buddhismus bekennen, werden homosexuelle Paare toleriert. Allerdings gibt es dort bis heute keine gleichgeschlechtliche Ehe.

Der spirituelle Hintergrund der Homosexualität und Geschlechtsidentitätsstörung

Was sagt nun Jesus Christus dazu? In seiner spirituellen Botschaft erläutert er, dass der Grund für Homosexualität in vorangegangenen Inkarnationen liegt. Wenn eine Seele immer als Frau zur Welt kam und dann auf einmal einen Männerkörper hat, tut sie sich zum Teil schwer mit der neuen sexuellen Identität. Für Christen, die nicht an Reinkarnation glauben, kommt diese Erklärung sicher überraschend.

Sie passt aber zu den spirituellen Untersuchungen von Happy Science. Danach hat jede Seele fünf Geschwisterseelen. Durch Zyklen der Wiedergeburt sammelt die Seele Erfahrungen. In jedem einzelnen Lebensplan entscheiden wir, ob wir als Mann oder Frau geboren werden. Wenn nun eine Seele, die bisher immer als Mann zur Welt kam, nun zum ersten Mal als Frau geboren wird, kann sie ein Gefühl von Unangemessenheit, eine Diskrepanz zwischen Leib und Seele entwickeln. Medizinier sprechen von einer Störung der Geschlechtsidentität. Solche Menschen fühlen sich zu Mitgliedern des gleichen Geschlechts hingezogen.

Aus spiritueller Sicht lässt sich Homosexualität also nicht als falsch verurteilen. Es folgt ein Auszug aus der spirituellen Botschaft Jesu.

21. Juli 2013: Happy Science Hauptquartier, Tokyo, Japan

Ich muss die Angelegenheit der gleichgeschlechtlichen Hochzeit untersuchen

Meister Ryuho Okawa: Heute geht es um die Homosexualität. Wir werden die Gedanken von Jesus zu diesem Thema hören.

Der neue Papst hat verwirrende Aussagen über gleichgeschlechtliche Ehen gemacht

Meister Okawa: Der neue Papst ist 2013 in Brasilien gewesen. Die Zeitungen berichteten, was Franziskus dort zur Homosexualität gesagt hat. Der Papst erklärte, dass er die Lehren des Katholizismus nicht zu ändern gedenke. Er sei aber andererseits auch nicht in der Lage, einen Homosexuellen zu beurteilen. Durch dieses Statement sehen sich sowohl Befürworter als auch Gegner der Homo-Ehe in ihrer Position bestätigt.

Jesus hat im Neuen Testament nichts über Homosexualität gesagt

Meister Okawa: Jesus Christus hat nirgendwo im Neuen Testament gesagt: „Homosexualität ist verboten. Wer homosexuell aktiv ist, landet in der Hölle.“

Das Alte Testament dagegen sieht die Todesstrafe für Homosexuelle vor. Es erzählt von den Städten Sodom und Gomorrha, wo viele böse Laster blühten. Eins davon war die Homosexualität.

Ich möchte das Thema mit Jesus Christus besprechen. Christen auf der ganzen Welt haben Interesse daran, seine Gedanken und Gefühle kennenzulernen. Gibt es im Himmelreich eine einheitliche Position zum Thema? Welche Meinung hat Jesus persönlich?

Werden Katholiken und Protestanten in der Lage sein, die Antwort Jesu zu akzeptieren? Hilft die Antwort Jesu auch Nicht-Christen weiter?

Präsident Obama hat gesagt, dass keine Unterschiede zwischen Homosexuellen und gewöhnlichen Menschen existieren. Sieht Jesus das auch so? Unterstützt Jesus die Bewegung der Homosexuellen?

Welche Art von Führung bietet uns Jesus an?

Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Meinungen Jesu nicht mit den Lehren der christlichen Kirche übereinstimmen, die sich auf die Bibel konzentrieren, und möglicherweise von den Dingen, die seine Jünger nach seinem Tod zusammengestellt haben, abweichen. Was denkt Jesus selbst?

Heute möchte ich ihn gerne fragen.

Möge das Licht Jesu Christi einfließen.

Möge das Licht Jesu Christi einfließen.

Ein Grund für den Trend zur Homo-Ehe ist das Schuldgefühl gegenüber dem anderen Geschlecht

Homosexualität und die gleichgeschlechtliche Ehe sorgen im Westen für Aufsehen. Diese Reaktion könnte mit der Verwirrung der Menschen zu tun haben, die nicht genau wissen, wo der Herr Jesus zu diesen Thema steht. Menschen auf der ganzen Welt sehnen sich nach einer Antwort. Heute hoffen wir, dass Jesus uns unsere Fragen beantwortet. Wir freuen uns auf das Gespräch. Lieber Herr Jesus Christus, bitte lüften Sie das Geheimnis der Entstehung der sexuellen Identität. Warum sind manche Menschen homosexuell?

Jesus Christus: Es gibt zwei Gründe für Homosexualität. Wenn heterosexueller Sex als sündig dargestellt und deshalb verboten wird, vermeiden ihn die Gläubigen. Da ihre sexuellen Bedürfnisse dadurch nicht verschwinden, wenden sie sich dem eigenen Geschlecht zu. Dafür gibt es im Christenturm, Buddhismus und anderen Religionen viele Beispiele. Auch Geschlechtertrennung, etwa in Jungen- oder Mädchen-Schulen oder beim Militär, führt zur Ausbreitung der Homosexualität.

In vergangenen Leben haben die Menschen ein unterschiedliches Geschlecht gehabt

Jesus Christus: Der zweite Grund ist spiritueller Natur. Er hat mit früheren Inkarnationen zu tun. Darüber erfahren Christen in der Kirche leider fast nichts mehr. Wenn jemand in früheren Leben immer als Frau zur Welt kam und dann mit einem Mal einen männlichen Körper erhält, fühlt er sich darin fremd. Das gilt umgekehrt genauso. Es treten Störungen der Geschlechtsidentität. Die Betroffenen sagen dann: „Wir können uns einfach nicht als Männer verstehen“, oder „Wir akzeptieren nicht, dass wir Frauen sind.“ Manche unterziehen sich sogar einer Geschlechtsumwandlung. Menschen in diesem Zeitalter tun das.

Wohin kommen Homosexuelle nach ihrem Tod?

Ich möchte eine weitere Frage stellen. Die Homosexuellen werden also nach dem Tod nicht alle einfach in die Hölle fahren. Wer von ihnen kommt dann aber in den Himmel?

Jesus Christus: Die Christen orientieren sich an der Bibel. Dort wird im Buch Genesis die Geschichte von Adam und Eva erzählt. Danach schuf Gott zuerst Adam als Mann. Da sich Adam einsam fühlte, schuf Gott ihm aus einem Rippenknochen eine Gefährtin, Eva. So sind Mann und Frau entstanden. Wenn Gott Mann und Frau aus- und füreinander geschaffen hat, dann scheint Homosexualität gegen den Willen Gottes zu verstoßen. Tatsächlich hat es, wie die Geschichte von Sodom und Gemorrha zeigt, verdorbene und moralisch verkommene Homosexuelle gegeben.

Am Ende müssen wir auf die Früchte schauen, die jemand hervorbringt und dementsprechend richten

Jesus Christus: Heute leben wir in einer anderen Zeit. Durch künstliche Befruchtung können homosexuelle Paare ein Kind bekommen, dass die Gene von einem der Partner hat. Wir betreten damit Neuland. Wir wissen nicht, wie sich die Dinge weiterentwickeln werden. Wir müssen abwarten, um den Baum später an seinen Früchten zu beurteilen.

Die Zahl der Homo-Ehen wird steigen. In zwei oder drei Generationen, werden wir sehen, ob das für die Gesellschaft gut oder schlecht gewesen ist. Dann werden wir die notwendigen Korrekturen vornehmen.

Unverheiratete Männer können nicht über die Ehe sprechen

– Ich würde gerne Ihre Meinung hören, zu dem, was Papst Franziskus zum Thema gesagt hat.

Jesus Christus: Es ist unzumutbar, dass der Papst, der selbst nie geheiratet hat, über Probleme der Ehe spricht. Seit der Zeit von Petrus haben diese Leute, die Schuldgefühle gegenüber Frauen hegen, über die Ehe gesprochen. Unter ihnen waren Leute mit regelrechten Wahnvorstellungen. Unverheiratete Geistliche sollten in Ehefragen schweigen.

Wir sollten auch die guten und schlechten Früchte der heterosexuellen Ehe beurteilen

Jesus Christus: Wir spüren, dass sich etwas im Zusammenhang mit Homosexualität schlecht anfühlt. Homosexualität scheint irgendwie verkommen und korrupt zu sein. So war es zumindest in der Vergangenheit. Nun steigt aber die Zahl der Menschen, die in heterosexuellen Ehen totunglücklich sind. Für sie wäre es besser gewesen, keine solche Beziehung einzugehen. So scheint es mir jedenfalls.

Wir müssen also auch die heterosexuelle Ehe an ihren Früchten beurteilen. Wir können nicht einfach so weitermachen wie bisher.

Homosexualität lässt sich mit dem Konzept der Nächstenliebe vereinen

Jesus Christus: Instinktiv fühlen sich Menschen vom anderen Geschlecht angezogen. Es gibt aber bei der Liebe eine Bandbreite der Gefühle. Es gibt die Liebe zur Familie, die Liebe zwischen Mann und Frau, die Liebe zwischen Eltern und Kindern, die Liebe für unsere Nächsten zu lieben, usw.

Die Kirchen lehren: „Liebet den Herrn, unseren Gott, mit ganzem Herzen.“ Die zweite Regel lautet, den Nächsten wie sich selbst zu lieben. Was bedeutet das? Es ist heilig und gut, allen Menschen mit Wohlwollen zu begegnen, auch wenn sie nichts für uns getan haben. Aus der Idee Nächstenliebe folgt, dass wir auch Homosexuellen liebevoll begegnen sollten.

Schlussfolgerung in Hinblick auf die gleichgeschlechtliche Ehe: Es ist unsere Wahl, aber das bringt Verantwortung mit sich

Jesus Christus: Sie sehen, dass ich Ihnen keine klare Antwort gegeben kann, nicht wahr?

– Es ist in Ordnung.

Jesus Christus: Ich glaube, dass die Menschen die freie Wahl haben. Schreiten Sie voran und entscheiden Sie für sich selbst. Aber Sie haben auch Verantwortung dafür, welche Folgen sich aus Ihrer Entscheidung ergeben. Wenn die Entscheidung für eine gleichgeschlechtliche Ehe den Menschen nützt und dienlich ist, wenn sie der Gesellschaft zum Vorteil gereicht, dann ist es in Ordnung. Aber wenn sie zum moralischen Verfall führt, dann triumphiert das Böse.

Natürlich denke ich, dass heterosexuelle Beziehungen am besten sind. Sie sollte der Normalfall sein. Die Homo-Ehe darf nicht dazu führen, dass die Geburtenzahlen weiter sinken. Andererseits sehe ich die Probleme in traditionellen Ehen. Ich sehe das Leid von Menschen, deren Geschlechtsidentität gestört ist. Es hängt vom Einzelnen ab. Ich halte Homosexualität jedenfalls nicht für illegal. (Fortsetzung folgt als Teil 2)

Wir sind derzeit in den Wirren des Großen Zivilisationsexperiments gefangen

Jesus hat uns ermahnt, dass zu Freiheit auch Verantwortung gehört. Wenn Homosexualität und die gleichgeschlechtliche Ehe zum Glück des Einzelnen und der Entwicklung der Gesellschaft führen, dann sollten sie zu einem gewissen Grad bestätigt werden. Doch wenn sie die Begierden aufflammen lässt und Egoismus nährt, kann sie nicht unbegrenzt akzeptiert werden. Außerdem sollten wir uns der Tatsache bewusst sein, dass Gott (Buddha), indem er Männer und Frauen schuf, die einander lieben, einen Mechanismus für die Entstehung und Pflege der Nachkommen in Gang setzte. Deshalb ist zu befürchten, dass Homosexualität und die gleichgeschlechtliche Ehe eine Bedrohung für das Überleben der Nation werden könnten, wenn sie sich zur Norm entwickeln.

Jesus sagte: „Die USA sind ein Schmelztiefel der Völker. Das trägt zur Vitalität des Landes bei. Nun werden Homosexuelle gleichbehandelt. Es ist ein Experiment. Vielleicht führt es dazu, dass Amerika noch stärker wird.

Letztlich kann über die gleichgeschlechtliche Ehe erst ein Urteil gefällt werden, wenn wir wissen, welche Früchte sie in Bezug auf individuelles Glück und die Entwicklung der Nation trägt. Es geht um Freiheit und Verantwortung.

Abgesehen davon sprach Jesus über folgende Punkte:

Probleme in den Lebenswissenschaften.

Warum ist der Linksliberalismus schnell dabei, die gleichgeschlechtliche Ehe zu unterstützen?

Wie lässt sich ein Ausgleich zwischen individueller Freiheit und nationaler Entwicklung schaffen?

Wie sieht Jesus Katholiken und Protestanten?

Warum wurden die Gnostiker, welche die Existenz der spirituellen Welt gepredigt haben, vernichtet?

Was verbirgt sich hinter Präsident Obamas Unterstützung für die gleichgeschlechtliche Ehe?

Wie kamen die Aussagen von Papst Franziskus zustande?

Was für ein Mensch ist der Papst aus der Sicht Jesu zu sein?

Inwiefern führt Jesus die christliche Kirche?

Berät Jesus den US-Präsidenten?

War Jesus zu seinen Lebzeiten verheiratet? Hatte er Kinder?

War Präsident Wilson ein Jünger Jesu?

Wie wirkt sich die gleichgeschlechtliche Ehe auf die Bevölkerungsentwicklung aus?

Jesus Christus, 4 v. Chr. – 29 n. Chr.

Jesus ist eines der großen Geistwesen aus der neunten Dimension. Während seiner Inkarnation in Palästina ist er gekreuzigt worden, dann aber von den Toten auferstanden. Ein Teil seiner Seele ist Quetzalcoatl, eine Gottheit mehrerer mesoamerikanischer Kulturen, darunter der Tolteken, der Azteken und der Maya. Ein anderer Teil seiner Seele kam in Russland als Leo Tolstoi zur Welt (vgl. Das Gesetz der Sonne, Die Goldenen Gesetze, und 2012: Wird die Welt wirklich untergehen? Happy Science Publishing).