5221_l

Vor mehr als drei Monaten hat die Maschine des Fluges 370 der Malaysischen Airline den Kontakt mit der Bodenkontrolle verloren. Sie verschwand auf dem Weg nach Beijing spurlos über dem Meer.

Eine gewaltige Suchoperation folgte. Es sollte das Flugzeug, zumindestens aber Teile von ihm gefunden werden. Radaranalysen weisen darauf hin, dass das Flugzeug im Süden des Indischen Ozean abgestürzt ist. So wurde an der Küste vor Australien gesucht. Es gelang jedoch nicht, die Absturzstelle zu bestimmen.

Britische Zeitungen berichteten kürzlich über Tim Akers, einem britischen Meeresarchäologen, der zur Lokalisierung des Wracks mit einem von ihm entwickelten Verfahren Satellitenaufnahmen auswertet.

Mit der Technik konnte er bereits am Meeresgrund eine versunkene Stadt aufspüren. Zudem gelang es ihm, Wrackteile des australischen Schiffs HMAS Sydney zu entdecken. Es ist während des Zweiten Weltkriegs gesunken.

Tim Akers identifizierte auf einer Satellitenaufnahme eine Farbfläche, die zum Wrack des vermissten Fliegers passen würde.

Ein Reporter von The Liberty interviewte Timothy Akers, der im Norden von Yorkshire in Großbritannien lebt.

Akers ist nach der Analyse aller Informationen zum Schluss gekommen, dass der Flug 370 wegen schlechter Instandhaltung explodierte und sein Wrack im Ozean direkt vor Vietnam liegen würde.

Akers sagt im Interview: „Es gab im gleichen Modell einer Boeing Passagiermaschine einen Schaden, heißt es in einer Warnung der Federal Aviation Administration (FAA). Unzureichende Wartung könne zu Unfällen führen. Die kränkelnde malaysische Fluggesellschaft, die von der Regierung betrieben wird, hat die Warnung ignoriert. Sie setzte den Flug nicht aus.
Nach Angaben der malaysischen Regierung sind die Aufzeichnungen über Wartungen durch ein Feuer vernichtet worden. Das stimmt jedoch nicht. Die Regierung fürchtet offenbar einen Rechtsstreit, wenn die Aufzeichnungen öffentlich werden. Sie würden belegen, dass der Unfall quasi vorprogrammiert gewesen ist.

 

  • Während der Startphase verlor das Flugzeug das Abschaltsystem der automatischen Transponder. Der Kabelschutz der Treibstoffzuleitung wurde verletzt. Es ist der Verdacht geäußert worden, dass jemand den Transponder absichtlich entfernt hat. Dazu hätte aber eine Person den Frachtraum betreten müssen.
  • Ein Teil der Landeausrüstung löste sich links vom Flugzeugrumpf. Dadurch wurde die Treibstoffzuleitung und das Verbindungskabel durchtrennt. Der Treibstoff trat aus, wodurch das Triebwerk am linken Hauptflügel explodierte. Der Flügel flog weg. Der Pilot verlor die Kontrolle über das Flugzeug, das sich drehte und ins Südchinesische Meer stürzte.
  • Aufgrund des plötzlichen Abfalls des Kabinenluftdruckes, verloren die Passagiere das Bewusstsein. Möglicherweise sind sie bereits vor dem Aufprall gestorben.
  • Es trat mehr Kraftstoff aus der durchtrennten Leitung in die Maschine und ließ das gesamte Flugzeug explodieren.
  • Mehr als 40 Fischer und Arbeiter einer Ölplattform sahen ein brennendes Flugzeug vom Himmel in die See stürzen, genau zu der Zeit, als der Flug 370 verunglückte.“

Meister Okawa von Happy Science rief am 13. März 2014, fünf Tage nach dem Verschwinden des Fluges 370, den Geist von Edgar Cayse zu sich. Er führte mit ihm eine hellseherische Sitzung durch. Zu dem Zeitpunkt hatte es in den Medien bereits viel Wirbel darum gegeben, dass möglicherweise Terroristen hinter dem Absturz steckten. Während Meister Okawas Sitzung hieß es jedoch:

„Am Passagierflieger brach der linke Hauptflügel aus dem mittleren Rumpfteil und fiel herunter. Dann brach das Flugzeug auseinander. Es drehte sich und stürzte ab.“


Akers nickte beim Anhören der Sitzung oft und wiederholte dabei: „Seine Worte sind so genau. Das ist verblüffend!“

Akers kam auf der Basis der von ihm gesammelten Informationen zu folgender Schlussfolgerung:

„Die malaysische Regierung weiß seit langem, dass der vermisste Flieger ins Südchinesische Meer gestürzt ist. Es schickte die Suchtrupps absichtlich zum Indischen Ozean. Es wollte so vermeiden, dass das fahrlässige Handeln der Fluggesellschaft bekannt wird. Die Regierung wies die Augenzeugenberichte von mehr als 40 Fischern und Arbeitern einer Ölplattform als falsch zurück.“

Die Wartungsberichte vom Flug 370 sind bis heute nicht veröffentlicht worden, obwohl hinterbliebene Familienangehörige wiederholt um Akten-Einsicht baten. Akers Darstellung basiert möglicherweise auf Informationen, die er während der öffentlichen Sitzung von Meister Okawa erfuhr. Es ist aber interessant, dass es eine Warnung über einen möglichen Seriendefekt vor dem Unfall gegeben hat.

Die malaysische Regierung sollte alle Informationen zugänglich machen, die bei der Entdeckung des vermissten Flugzeugs und der Ermittlung des wahren Unfallgrunds helfen.
Quelle: http://ift.tt/Su9G5Q