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Die neue Religion Happy Science hat in Japan bereits tiefe Wurzeln geschlagen. Nun verbreitet sie sich schnell über den Rest der Welt. Meister Okawa absolvierte 2010 eine weltweite Missionsreise. Brasilianische Mitglieder begrüßten ihn damals feurig. Mit seinem Vortrag im indischen Bodh Gaya, wo der Buddhismus entstand, erreichte er mehr als 40.000 Menschen, darunter auch buddhistische Mönche aus der Region. Auf Sri Lanka lauschten 10.000 Menschen seinen Ausführungen. Seine Reise nach Uganda war ein großer Erfolg. Während der Welttour übertrugen lokale Fernsehsender live verschiedene Vorträge des Meisters.
Diese Vortragstour stärkte das Vertrauen, dass sich die Wahrheit global verbreiten lässt. Meister Okawa schreibt:

 

Ich habe die Lehren von Happy Science überall verbreitet, auf Hawaii und Taiwan, auf Sri Lanka und den Philippinen, in Südkorea, Europa, Australien, Brasilien, Indien, Nepal, Hong Kong, Singapur, Malaysia und Afrika. Die in diesen Ländern bestehenden religiösen Traditionen können zum Teil auf eine mehr als 10.000-jährige Geschichte zurückblicken. Die überlieferten Lehren gelten den Gläubigen als ‚unumstößliche Wahrheiten‘.

 

Gerade religiöse Menschen, seien es nun Buddhisten, Christen oder Muslime, verstehen gut, was ich predige. Sie begreifen Religion als Teil ihrer kulturellen Tradition. Was sie dort gelernt haben, erkennen sie in meinen Lehren in moderner Form wieder. Darum ist die Resonanz so groß.

 

Es gibt aber auch die Menschen, die grundsätzlich gegen Religion sind. Sie tun sie als teuflische Lehren ab und stempeln religiöse Gruppen pauschal als ‚Kult‘ ab. Sie sind nicht zu ernsthaften Anstrengungen bereit, um etwas über sich selbst zu lernen. Religionen enthalten das älteste Wissen der Menschheit. Daher ist es töricht, Religionen nicht zu studieren.

 

Widerstand gegen neue Religionen hat es immer gegeben. Jesus wurde als Kultführer diffamiert und ans Kreuz genagelt. Trotzdem hat sich das Christentum über die gesamte Welt verbreitet. Auch Anhänger anderer Religionen erlitten Verfolgung. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass Religionen sich oft gegen den Zeitgeist stellen.

 

Zu allen Zeiten haben die Götter Heilige auf die Erde gesandt, damit diese die religiösen Lehren in zeitgemäßer Form verbreiten. Heute gibt es mehr als sieben Milliarden Menschen. Da muss es auch Lehrer geben, die den Menschen der Gegenwart Orientierung bieten.“ (Das Licht ist hier Meister Okawa)

Die Universalität von Meister Okawas Lehren lässt sich an deren Prinzipien zur Erlangung des Glücks ablesen. Sie stimmen in ihrer Essenz mit den Weltreligionen überein.

 

Es wachsen Eliten mit edler Gesinnung“ heran

 

Happy Science hat Schulen zur Erziehung einer Jugend gegründet, die zum Glück ihrer Länder beitragen sollen. Meister Okawa richtete im Jahre 2010 die erste Happy Science Akademie im Norden von Tokyo ein und im Jahre 2013 die zweite am Stadtrand von Kyoto. Die Studenten zeigen hervorragende Leistungen in ihren Fächern, aber auch in Clubaktivitäten.

 

Meister Okawa betont, dass eine „edle Gesinnung“ der Schlüssel ist, damit sich Eliten zum Nutzen der Gesellschaft einbringen:

 

Die hergebrachte Schulbildung beschränkt sich auf die Entwicklung der Intelligenz. Sie erreicht nicht die tieferen Ebenen des Lebens. Es ist wenig nützlich, prestigeträchtige Abschlüsse allein der persönlichen Karriere wegen anzustreben.

 

Menschen denken leicht, dass sie alles aus sich selbst heraus vollbringen. Das ist ein Missverständnis, das den Egoismus verstärkt. Tatsächlich erhalten Menschen, die höhere Bildungsabschlüsse anstreben, Hilfe von anderen. Das sollten sie nicht ignorieren.

 

Nichts wird sich in unserem Land ändern, wenn wir nur wieder eine neue selbstsüchtige Eliten-Generation heranziehen. Die Besten und Gescheitesten müssen eine höhere Berufung fühlen, sich der Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen zu widmen. Sie müssen die Welt zu einem besseren Ort machen wollen.

 

In Japan bleibt viel zu tun, damit das Bildungssystem der nachwachsenden Generation ein Verantwortungsgefühl vermittelt. Bislang beschränken sich viele Absolventen darauf, das Schicksal der Welt mächtigen Ländern oder den UN zu überlassen. Da ist ein Mangel des Sinnes von individueller Verantwortung.

 

Wir müssen eine unerschütterliche Hingabe demonstrieren. Je besser unser Land ist, desto besser wird die Welt sein. Wir müssen eine Generation von jungen Menschen erziehen, die eine edle Gesinnung“ haben. Das Fundament dafür ist eine natürlich gelebte Religion. [ … ] Wenn eine Religion auf den Lehren Gottes oder des Buddhas basiert, werden die Menschen nicht schlecht sein. Die Welt wird sich dann wunderbar entwickeln.“ (Die Gesetze der Bildung)

 

Happy Science bereitet die Gründung einer Universität in Chiba am Stadtrand von Tokyo 2015 vor. Sie soll auf der Basis der Lehren von Happy Science Konzepte entwickeln und vermitteln, die Menschen glücklich machen. Die Forschungsfelder umfassen Philosophie, Politik und Ökonomie. Mit Blick auf die Weltbevölkerung, die in absehbarer Zeit auf zehn Milliarden Menschen anwachsen wird, forscht die Hochschule über die Produktion von Nahrungsmitteln und über neue Energien. Zum Themenkatalog gehören zudem neue Transporttechnologien, UFOs, Satellitennavigationssysteme und Antigravitation.

 

Meister Okawa hat die Notwendigkeit der Erforschung einer Philosophie betont, die Menschen glücklich macht mit dem Namen der „Fakultät des menschlichen Glücks“:

 

Wir verlangen von den Studenten nicht, dass sie das menschliche Glück aus einem religiösen Blickwinkel sehen. Sie sollen es als akademischen Gegenstand betrachten und sich praktisch die nötige Sachkenntnis erarbeiten. Diese Kenntnisse gilt es dann in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

 

Einige Universitäten haben Fakultäten der Theologie oder der buddhistischen Studien. Warum sollte die Universität von Happy Science nicht einen Platz für die Erforschung des menschlichen Glücks einrichten? Die Wissenschaftler können zum Thema menschliches Glück vergleichende Studien durchführen, die andere Religionen, Ideologien und Philosophien analysieren. [ … ] Sie sollen auch herausfinden, ob bestimmte Lehren Menschen unglücklich machen und so die gesamte Gesellschaft in eine negative Richtung ziehen.

 

Die Wissenschaftler sollen Denkmuster entdecken, die zu mehr Wohlstand und Erfolg auf persönlicher Ebene führen. Es gilt die Verbindung zwischen menschlichem Glück und dem religiös-philosophischen Denken zu erhellen. Das ist für die gesamte Menschheit von Interesse.

 

Das Thema lässt sich in den verschiedenen Fachdisziplinen verfolgen. Unsere Fakultät für erfolgreiches Management erforscht, was es bedeutet, einen Job gut zu machen. Sie gibt Hinweise, wie ein Angestellter ein gutes persönliches und familiäres Leben führen kann.

 

Ich habe den Begriff ‚erfolgreich‘ im Namen der Fakultät benutzt. Natürlich ließe sich auch eine Fakultät des falschen Managements einrichten. Es würde sicher nicht schaden, die Misserfolgsmuster in Fallstudien herauszuarbeiten. Wir versprechen uns allerdings mehr davon, den Fokus auf Erfolgsfaktoren zu legen. (Die Vision für eine neue Universität)

 

Die Wissenschaft der westlichen Zivilisation will Dinge verstehen, in dem sie sie in kleine Teile zerlegt und analysiert. Heute dagegen, wo die Innovationszyklen immer kürzer werden, sind die verschiedene Fachdisziplinen zu integrieren, um die Gegenstände als Ganzes zu verstehen. Die Happy-Science-Universität versucht, den Akademiebetrieb aus der Perspektive des“ Glücks“ umzubauen.

 

Meister Okawa hat immer wieder hervorgehoben, dass die Mission von Happy Science nicht enden wird, bevor diese das Glück zu allen Menschen überall auf der Erde gebracht hat. Die neue Weltreligion wird immer neue Projekte starten, um in naher Zukunft Utopia zu errichten.

 

Master Okawa erklärt: „Unser Kampf für eine Zukunft ohne Grenzen und das höchste Gesellschaftsideal wird bestimmt Erfolg haben.“ („Die Ziele der Glücksrealisierungspartei“ – GRP)