Amerika muss handeln, um der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen

– Warum wir nicht warten können –

Meister Ryuho Okawa hat ein längeres Gespräch mit dem Schutzgeist von Barack Obama, des wiedergewählten Präsidenten der USA, geführt. Am Tag darauf hielt er einen Vortrag. Die englische Version wird Mitte Dezember verfügbar sein. Einige Informationen sollen an dieser Stelle bereits mitgeteilt werden.

  • Das Hauptanliegen von Präsident Obama ist es, die Wirtschaft zum Laufen zu bringen und die Arbeitslosenquote zu senken, berichtet sein Schutzgeist. Bis März nächsten Jahres sollen eine Million Arbeitsplätze entstehen.
  • Um dies zu erreichen, plant Obama, den Spitzensteuersatz für die reichen Leute auf mehr als 50 Prozent anzuheben und die Verteidigungsausgaben zu verringern. Die zusätzlichen Einnahmen und die eingesparten Mittel will der Präsident an die Armen verteilen, um ihren Lebensstandard zu erhöhen und ihnen bessere Ausbildungschancen zu eröffnen.
  • Präsident Obama sucht die Freundschaft von China, weil er sich von dem ostasiatischen Land positive Effekte für die amerikanische Volkswirtschaft erhofft. Der Konflikt zwischen Japan und China um die Senkaku-Inseln ist ihm lästig.
  • Japan muss selbst eine Lösung für die Frage der Takeshima- und Senkaku-Inseln finden, fasst Meister Ryuho Okawa zusammen. Von den USA ist in dieser Hinsicht keine Hilfe zu erwarten.

Meister Okawa warnt die USA vor dem Aufstieg Chinas. Auch er will keinen Atomkrieg zwischen China und den USA. Auch weiß er, dass Präsident Obama nach dieser Amtszeit nicht noch mal Präsident werden kann. Trotzdem sollte Obama die Hände nicht in den Schoß legen. Meister Okawa sagt ernst: „Amerika sollte Amerika sein.“

Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus dem Vortrag mit dem Titel „Warum wir nicht warten können.“

Anmerkung: Meister Ryuho Okawa hat diese spirituellen Botschaften gechannelt. Bitte beachten Sie, dass sich bei Meister Okawa aufgrund seiner hohen Erleuchtung der Empfang spiritueller Nachrichten grundlegend von dem Empfang durch andere Medien unterscheidet. Sie fallen in Trance und werden von den Geistwesen, deren Botschaften sie übertragen, vollständig kontrolliert.

Jede menschliche Seele besteht aus sechs Seelengeschwistern, von denen einer als Schutzgeist des Menschen fungiert. Menschen, die auf der Erde leben, sind mit ihren Schutzgeistern auf ihrer innersten, unbewussten Ebene verbunden. Sie sind ein Teil der Seelen der Menschen und reflektieren daher genau deren Gedanken und Philosophien.

Bitte beachten Sie, dass diese spirituellen Botschaften die Meinung der einzelnen Geistwesen darstellen und den Lehren der Happy Science Group widersprechen können.

1. Präsident Obama strebt nur nach Wirtschaftswachstum und ist sich Chinas wahrer Ambitionen nicht bewusst

Gestern habe ich den Schutzgeist des wiedergewählten Präsidenten der USA, Barack Obama, eingeladen. Sein Hauptanliegen ist die amerikanische Wirtschaft. Die Beziehung zwischen den USA und China ist ihm sehr wichtig. Er erhofft sich wirtschaftliche Vorteile.

Der Schutzgeist von Herrn Barack Obama wusste nichts über das eigentliche Ziel von Führern wie Xi Jinping.

In China erklärte gestern der noch amtierende Präsident Hu Jintao, dass sich das nationale Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2010 bis 2020 verdoppelt wird. China sucht den Wettbewerb mit den USA. Das Land nutzt sein Wachstum, um das Militär aufzubauen. Es will expandieren. Damit wird es zu einer Bedrohung für Amerika.

2. Eine materialistische Diktatur, die die Existenz Gottes leugnet, führt zu militärischen Einsätzen

Die chinesischen Führer sind Materialisten. Materialismus kombiniert mit Wohlstand führt zu Militäreinsätzen. Die Führer respektieren die Menschenrechte nicht, weil sie nicht an die Buddha-Natur, die göttliche Natur des Menschen glauben. Das ist der Unterschied zwischen uns und dem chinesischen Volk.

Es gibt zwei Gruppen von Menschen auf dieser Welt; die eine glaubt an Gott und an die Buddha-Natur, was die heiligen Eigenschaften der Menschenrechte bildet; die andere leugnet Gott, Buddha, Engel und das Jenseits. Solche Leute denken nur an materielle Dinge.

Deshalb ist eine materialistisch orientierte Diktatur sehr gefährlich. Sie führt die Menschen nicht zum Glück. Wir Japaner sind keine Faschisten, wie die chinesischen Kommunisten uns vorwerfen. Wir haben nur den Wunsch, die Welt des Rechts und der Gerechtigkeit Gottes auf dieser Erde zu verwirklichen. Das Wesen des Materialismus ist es, Gott zu leugnen. Geben Sie solchen Menschen niemals große Macht.

3. Amerika muss handeln und die Länder verteidigen, die kurz davor stehen, überfallen zu werden

Daher möchte ich sagen, dass Amerika Amerika sein sollte. Amerika sollte tun, was sie immer schon getan haben. Ich bitte Herrn Barack Obama inständig, die Senkaku-Inseln, die Takeshima-Inseln und ganz Japan nicht zu vergessen, ebenso nicht die Philippinen, Vietnam und Australien. Diese Länder sind in Gefahr – sie sind in Gefahr, angegriffen zu werden.

Die Schlussfolgerungen hängen von den Entscheidungen des Präsidenten der USA ab. Er muss der Entscheidungsträger der Welt sein. Japan und seine Menschen müssen die Notwendigkeit einer stärkeren Allianz zwischen den USA und Japan geltend machen. Wir müssen dies zum Schutz der Freiheit und der Freiheit vor bösen Mächten tun. Der amerikanische Präsident darf niemals nur an Profit und wirtschaftlichen Wohlstand denken. Amerika muss den Weltfrieden und die Gerechtigkeit der Welt bewahren. Und Japan muss Amerika bei der Durchführung dieser heiligen Tat unterstützen.

Mein Traum ist es, dass unsere Kinder wahres spirituelles Glück genießen können. Mein Traum ist es, dass alle Menschen in allen Ländern dieses wahre Glück erkennen, dass der eine oberste Gott alle Menschen auf der Welt liebt. Akzeptieren Sie einfach diese Wahrheit – das ist mein Wunsch. Dies ist der Grund, weshalb ich für diesen Vortrag den Titel „Warum wir nicht warten können“ gewählt habe. Wir haben keine Zeit. Wir müssen die Richtung ändern. Wir müssen das Richte vom Falschen, das Heilige vom Bösen unterscheiden. Dies ist die Aufgabe von Happy Science. Vielen Dank.