Buddha

Abbildung oben: Der Buddha war auch ein politischer Berater der Könige von Indien.

Buddhistische Mönche dienten im Laufe der Geschichte oft als Lehrer der Nation. Vor allem in turbulenten Zeiten berieten sie die Entscheidungsträger, um das Chaos zu lindern und den Armen zu helfen.

In Japan bekehrte beispielsweise während der Kamakura- und Muromachi-Zeit der Zen-Mönch Muso Soseki (1275-1351) die Hojo- und Ashikaga-Clans sowie einige Mitglieder der kaiserlichen Familie zum Buddhismus. Er sagte ihnen: „Was das Schicksal den Menschen heute abverlangt, hängt mit den guten Taten der Vergangenheit zusammen. Wenn das Chaos des Krieges weitergeht, wird Böses gesät, und das Böse wird erblühen.“ So führte er die Menschen zum Frieden.

Abbildung rechts: Der zen-buddhistische Mönch Muso Soseki, der während der Kamakura- und Muromachi-Zeit wirkte, wird in Japan als nationaler Lehrer verehrt. Muso Soseki

Wie der Buddha die sechs Kräfte verwendete, um die politischen Entscheidungsträger zu unterrichten

Buddha selbst war ein großer nationaler Lehrer. Ajatashatru, König von Magadha, wollte Nordindien vereinigen und plante in diesem Zusammenhang die Eroberung des Nachbarlandes Vajji. Zuvor schickte er einen Boten zu Buddha, um Rat zu erbitten. Der Buddha fragte den König: „Herrschen bei den Leuten von Vajji demokratische Verhältnisse? Genießen sie Ruhe und Harmonie? Respektieren sie ihre religiösen Führer? So lange, dies der Fall ist, wird ihr Land gedeihen und nicht fallen.“ Der Buddha war mit den sechs Kräften, einschließlich dem Ohr des Himmels, ausgestattet. Das erlaubte ihm die Kommunikation mit der geistigen Welt. Seine Gespräche mit Brahma und dem Teufel wurden uns übermittelt. Der Buddha verfügte über alles Wissen hinsichtlich der Vergangenheit, er sah zukünftige Inkarnationen und verstand die Geheimnisse des Karmas. Dank seiner Weisheit und seinem Geschick gab er Ratschläge, die den Herrschern seiner Zeit, deren Untertanen sowie den künftigen Generationen Glück brachten.

König Ajatashatru hatte seinen eigenen Vater getötet. Buddha sagte über ihn: „Das Karma bestimmt, dass ein Mörder selbst ermordet wird.“ Später wurde König Ajatashatru vom eigenen Sohn umgebracht. Der Junge wollte das Reich übernehmen und selbst regieren.

Die Welt mit einer Stärke führen, die größer als die Buddhas ist

Meister Ryuho Okawa von Happy Science ist mit denselben sechs Kräften gesegnet wie der Buddha. Weil er auf einer noch höheren Entwicklungsstufe steht, sind sie bei ihm sogar noch stärker ausgeprägt. So war er im Jahr 2012 in der Lage, mehr als 100 Interviews mit Entitäten aus der geistigen Welt zu führen. Anfang 2012 befragte Meister Okawa den Schutzgeist von Masaaki Shirakawa, dem Gouverneur der Bank of Japan. Dabei zeigte sich, dass Shirakawa die Unruhe am Markt egal ist und dass er unbewusst Wirtschaftswachstum ablehnt. Als die spirituelle Botschaft einem ehemaligen Kollegen von Shirakawa vorgelesen wurde, erklärte dieser: „Genauso denkt Shirakawa. Wie haben Sie es geschafft, ihn zu einem so offenen Gespräch zu bewegen?“ Kurz gesagt, diese Fähigkeiten machen Meister Okawa zu einem unverzichtbaren nationalen Lehrer. Darüber hinaus ist seine Führung aber für die Menschen auf der ganzen Welt wichtig.

Der japanische Philosoph Tetsuro Watsuji bezeichnete Buddha, Christus, Konfuzius und Sokrates als die Lehrer der Welt. Er nannte sie „Die Vier Heiligen“. Alle vier leiteten die Menschen um sie herum an, aber es hat Hunderte von Jahren gebraucht, bis ihre Lehren überall auf der Erde Verbreitung fanden.

Meister Okawa dürfte wohl die erste Person in der Geschichte sein, die zu Lebenzeiten zu einem Welt-Lehrer geworden ist.

Ein Lehrer, der den Menschen der Welt Freiheit bringt

Momentan erleben Menschen auf dem ganzen Globus schwierige Zeiten.

China ist ein materialistisches Land, das Gott und Buddha ablehnt. Es ignoriert die Menschenrechte und versucht, seinen Einflussbereich zu vergrößern. Das despotische Regime erzeugt großes Unglück.

Der Konflikt zwischen der christlich-jüdischen und der islamischen Welt ist ein endloser Albtraum. Dort werden Kriege im Namen Gottes ausgefochten.

Japan, Europa und Amerika unterdrücken mit Fördergeldern den unternehmerischen Geist und brechen den Unabhängigkeitswillen der Menschen. Das erschwert die Entwicklung einer starken Weltwirtschaft, die die bald zehn Milliarden Erdbewohner ernähren könnte.

Allen Menschen geht durch Tyrannei, Krieg und Armut die Freiheit verloren.

Jemand, der das Evangelium der Freiheit predigt und den Menschen in China, Japan, im Westen und sogar in der islamischen Welt neue Hoffnung schenkt, verdient es, Welt-Lehrer genannt zu werden.

Die Partei zur Verwirklichung des Glücks: Wonach wir streben

Meister Okawa gibt, wie Buddha vor ihm, die Lehre vom Nirvana weiter. Als Menschen sind wir alle Kinder Gottes und Buddhas. Wenn wir im ewigen Kreislauf der Wiedergeburt in schwierigen Umständen zur Welt kommen, können wir diese Herausforderungen mit positivem Geist überwinden. Als menschliche Wesen haben wir den gleichen freien Willen und eine ähnliche Schöpfermacht wie der Buddha. Das ermöglicht es uns, mit unseren eigenen beiden Händen ein Leben des Glücks aufzubauen.

In diesem Sinne müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um die unterdrückerischen Regime, die Kriege und extreme Armut, die den Unabhängigkeitswillen der Menschen unterdrücken, auszumerzen.

In dem Bemühen, ein Reich der Freiheit aufzubauen und seine Samen auf der ganzen Welt zu verbreiten, gründete unser Welt-Lehrer Meister Ryuho Okawa die Partei zur Verwirklichung des Glücks. Sie strebt nichts anderes an als Glück für die gesamte Menschheit.

 

Jiro Ayaori