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    Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 2)

Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 2)

 
Die Frage:
 
Meister Okawa, Sie haben uns gelehrt, dass der Gott der Armut eine Art böser Geist ist, der z. B. Selbstmorde verursacht, wenn Unternehmen pleitegehen. Lässt sich so ein Geist tatsächlich als Gott bezeichnen? Auch bitte ich Sie, uns zu zeigen, wie wir durch den Glauben Wohlstand erlangen können.
Die spirituelle Anwesenheit des Gottes der Armut bewirkt wirtschaftliches Elend
In Japan werden übernatürliche, spirituelle Mächte, deren Kraft die gewöhnlicher Sterblicher übertrifft, „Gott“ genannt. Böse Götter existieren, und sogar Teufel besitzen große Macht. Es gibt Götter, die zu Göttern des Fluchs werden. So Japaner üblicherweise auch vom „Gott“ der Armut. Ich habe diesen Ausdruck übernommen.
Allerdings haben Sie mit Ihrem Einwand recht, dass die Bezeichnung „Götter“ für böse Geistwesen eigentlich unpassend ist. Solche Wesen, die Krankheiten und andere Manifestationen des Bösen verursachen, werden auch „Hoodoo“ (Unglücksbote) genannt.
Der Gott der Armut plagt in erster Linie die Wirtschaftswelt. Wenn es z. B. auf einem Grundstück spukt, und dort eine Firma gegründet wird, schlägt das Projekt mit Sicherheit fehl. Wenn jemand dort ein Geschäft eröffnet, wird es definitiv nach einiger Zeit wieder geschlossen werden. Möglicherweise handelt es sich bei dem Spuk um den ruhelosen Geist des ursprünglichen Eigentümers, dessen Geschäft dort gescheitert ist. Nun kommt er von diesem Ort nicht los.
Es gibt viele Orte, wo solche Geister immer wieder für das Scheitern nachfolgender Unternehmen sorgen. Auch erleiden Firmen den Niedergang, weil sie von bösen Geistwesen heimgesucht werden.
Wenn der Gott der Armut ein Unternehmen verfolgt, neigt das Unternehmen dazu, zu scheitern
Management bedeutet „Entscheidungsfindung“. Manager müssen ständig zwischen zwei Alternativen wählen, zwischen links und rechts. Was ist die richtige Vorgehensweise? Daneben gibt es noch grundlegende Entscheidungen, die einmal im Jahr oder im Laufe von mehreren Jahren gefällt werden. Auch von ihnen hängt […]

von |Juni 6th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 2)
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    Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 1)

Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 1)

Die Frage:
Ich habe eine Frage zum Verständnis von Reichtum. Wie kann ich meine Fähigkeit stärken, Reichtum in mein Leben zu ziehen? Ich habe versucht, die Art und Weise zu ändern, wie ich über das Leben und mich selbst denke. Jedoch komme ich nicht voran.
Meister Okawas Antwort:
1. Betrachten Sie alles als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg und haben Sie das Ziel, sich selbst zu verbessern
Als ich vor 30 Jahren Happy Science gründete, habe ich keinen einzigen Yen benötigt. Natürlich prüfte ich damals, ob ich genügend Kapital besaß. Ich war Single und verließ meinen Arbeitgeber mit drei oder vier Millionen Yen an Erspartem und an Versorgungsleistungen. Jedoch habe ich das Geld nicht angetastet. Jahre später tauchte mein Sparbuch wieder auf. Ich war überrascht, dass ich so viel Geld hatte. Die Summe hat sich sogar weiter vermehrt. Aus Firmensicht entspricht es heute bereits dem Gesamtvermögen eines Unternehmens mit einem Jahresumsatz von mehreren 100 Milliarden Yen.
Das habe ich  dadurch erreicht, dass ich in großen Linien gedacht habe – so schrieb ich es auch im Nachwort von „Think Big!“ (Dieses Buch ist bei IRH Press erschienen). Ich habe immer positiv gedacht und war konstruktiv. Das ist sehr wichtig.
Wenn Sie denken, dass Sie einen schlechten Weg eingeschlagen haben, ist die Welt tatsächlich so. Sie können dann alle möglichen schlechten Dinge tun. Doch stattdessen sollten Sie bitte alles als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg betrachten.
Dann werden Sie bei Rückschlägen schneller wieder auf die Beine kommen. Selbst wenn Sie scheitern, sollten Sie das als Chance betrachten, das Beste aus der schlechten Situation zu machen. Sie können etwas aus Ihren Unzulänglichkeiten lernen.
Die Menschen in Ihrer Umgebung werden bemerken, dass Sie bei der Arbeit immer etwas mehr als notwendig tun und dass Sie sich bemühen, die […]

von |Mai 27th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Das Denken für Wohlstand: Unbegrenzten Wohlstand anziehen (Teil 1)

Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 3)

Finanzinstitute versorgen die Welt mit Kapital – wie sieht deren Zukunft aus?
 
 

 
Rezept 1
Es ist höchste Zeit, eine kreativere Wirtschaftspolitik zu betreiben
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen steigt die Zahl der Weltbevölkerung bis zum Ende dieses Jahrhunderts auf 10 Milliarden Menschen. Um so vielen Personen ein erfolgreiches Leben zu ermöglichen, müssen wir die Wirtschaft voranbringen. Bereits heute benötigen wir große Kapitalmengen, um uns durch die Rezession zu kämpfen. Die Frage lautet, wie wir eine üppige, wohlhabende Welt schaffen können.
Was können wir tun, um den Reichtum der Welt zu erhöhen?
Derzeit versuchen alle Regierungen, Zentral- und Privatbanken, ihre Bilanzen dadurch zu optimieren, dass sie den Wert ihres Geldes schützen. Das bedeutet, dass nur jemand mit Wertpapieren Schulden machen kann. Das vorhandene Vermögen reicht allerdings nicht aus, um ausreichend Kredite zur Verfügung zu stellen. So wird der globale Wohlstand niemals steigen.
Was können wir tun, um den globalen Reichtum zu erhöhen? Professor Makoto Suzuki von der Seigakuin University hat gesagt: „Wenn Sie nie mehr Bargeld ausleihen, als von Wertpapieren gedeckt ist, können Sie keinen Mehrwert schaffen.“ Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, der ein Geschäft mit einem Bank-Darlehen von 100 Millionen Yen eröffnet, ohne der Bank im Gegenzug Sicherheiten in Form von Wertpapieren angeboten zu haben. Dies bedeutet, dass die Bank entschieden hat, dass der Kaufmann und seine Geschäftsidee 100 Millionen Yen wert ist. Wenn dieser ein Unternehmen gründet, das mehr als 100 Millionen Yen erwirtschaftet, dann werden die 100 Millionen Yen der Bank Mehrwert geschaffen haben.
Professor Suzuki fuhr fort: „Die Rolle unserer Banken sollte sein, Menschen zu erziehen, damit sie Geld verdienen können, und noch unbekannte Unternehmen zu unterstützen und zu beraten, so dass sie erfolgreich wirtschaften.“ Die Ideen von Unternehmern zu bewerten, sie ihrem Wert entsprechend zu finanzieren […]

von |Mai 23rd, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 3)

Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 2)

Die IWF-Methoden verschleppen die Krise nur weiter

 
Viele Regierungen und Finanzinstitute weltweit gehen den „Weg der Geizhälse“. Sie glauben, dass sich Wirtschaftskrisen bewältigen lassen, wenn der Staat seine Ausgaben kürzt und Banken nur unter hohen Auflagen Kredite gewähren. Diese Ideologie wird insbesondere von den Beratern des Internationalen Währungsfonds (IWF) propagiert. Ökonom Takaaki Mitsuhashi erklärt in diesem Artikel jedoch den Trugschluss dieses Vorgehens. Tatsächlich führt der „Weg der Geizhälse“ dazu, dass der Geldfluss ins Stocken gerät, die Wirtschaft der betroffenen Länder ruiniert und die Weltwirtschaft ins Unheil gestürzt wird.

Takaaki Mitsuhashi, wirtschaftlicher Kommentator
Takaaki Mitsuhashi wurde 1969 geboren. Nach seinem Abschluss an der Tokyo-Metropolitan-Universität arbeitete er im IT-Bereich. Heute befasst er sich als Autor und Kommentator mit Wirtschaftsthemen. Er hat viele Bücher geschrieben, darunter „2013 – Nen – Daitenkan Suru Sekai, Gyakushu Suru Nihon“ (2013, die Welt an einem Wendepunkt, Japan schlägt zurück), das vom Tokuma-Shoten-Verlag veröffentlicht worden ist.

„Wir wollen den Euro behalten. Aber bitte leihen Sie uns das (nötige) Geld!“
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Griechenland während der Finanzkrise Hilfe gewährt. Das Vorgehen der EZB verwirrt jedoch. Sie hat Staatsanleihen der griechischen Regierung gekauft, fordert aber bereits jetzt die Rückzahlung.
Würden alle dem gesunden Menschenverstand folgen, müsste Griechenland aus der Euro-Zone ausscheiden und wieder eine nationale Währung einführen. Durch Abwertung könnte es dann Exporte erleichtern und so das Wachstum der eigenen Wirtschaft wieder ankurbeln.
Sollte Griechenland jedoch den Euro aufgeben, könnte es seine Schulden nicht mehr zurückzahlen, und die deutschen und französischen Banken, die Griechenland Hilfe in Form von Darlehen gewährt haben, würden den Zusammenbruch ihrer Bilanzen erleben. Aber während sie mit aller Kraft versuchen, Griechenland in der Eurozone zu halten, sagen diese Banken auch: „Wir wollen unser Geld zurück.“ An dieser Situation hat sich seit zwei […]

von |Mai 10th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 2)

Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 1)

Überschätzen der Bedeutung der Bilanz – eine gefährliche Falle

Die Welt wird derzeit von einer erneuten großen Weltwirtschaftskrise bedroht. Der Grund: Banken, Finanzbehörden und Regierungen schrecken immer mehr davor zurück, Kredite und finanzielle Hilfen zu gewähren. Um ihren eigenen Kopf zu retten, stoppen sie den globalen Geldflusses. Wie können wir verhindern, dass die Welt in eine globale Rezession rutscht?
2013 – Ein gefährliches Jahr für Japan, die USA und Europa
Die Bilanz
Die Bilanz ist ein Werkzeug, um die finanzielle Situation eines Unternehmens, eines Haushalts oder einer anderen Wirtschaftseinheit zu beurteilen. Sie zeigt das Vermögen eines Unternehmens und wo es seine Mittel investiert hat. Die Bilanz gliedert sich in zwei Spalten, die Soll-Spalte auf der linken Seite für Vermögenswerte und die Haben-Spalte auf der rechten Seite für Verbindlichkeiten, die Schulden und Kapitalanlagen enthält. Der Name „Bilanz“ bezieht sich auf das Gleichgewicht zwischen der linken und der rechten Spalte. Wenn die Geschäfte schlecht laufen und wenig Einnahmen gemacht werden, ist es aus Sicht der einzelnen Unternehmen und Haushalte sinnvoll, Schulden abzubauen. Wenn das aber die gesamte Wirtschaft tut, stagniert der Geldfluss. Dann verschlechtert sich die Wirtschaftslage noch weiter. Volkswirte sprechen vom „Trugschluss der Verallgemeinerung“.
Eine weltweite Wirtschaftskrise zeichnet sich ab
Menschen warten in langen Schlangen auf ein kostenloses Essen. Männer in Anzügen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, protestieren auf der Straße. Sie halten Schilder hoch, auf denen steht: „Gebt uns Arbeit!“ Andere stürmen die Banken, um ihre Ersparnisse abzuheben.
Zu solchen Szenen kam es während der großen Weltwirtschaftskrise von 1929. Die Bilder könnten schon bald wieder Realität werden. Die Weltwirtschaft bewegt sich in Richtung einer Depression. Die Situation wird immer schlimmer.
Im finanziell gebeutelten Griechenland hat die Arbeitslosigkeit eine Rate von 25 % überschritten und die Polizei musste einschreiten, als die Straßen voller […]

von |Mai 9th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Vermeidung einer weiteren Weltwirtschaftskrise (Teil 1)

Nordkorea ist kurz davor, weitere Raketen zu starten

Rettet unschuldige Nordkoreaner vor brutaler Unterdrückung
Nordkorea hat den Start seiner „Musudan“-Raketen vorbereitet. Es hat die Waffen an die Ostküste gebracht und auf Startrampen platziert. Eine Zeit lang sah es so aus, als ob Nordkorea die Raketen um den 15. April herum abfeuern würde, weil es der Jahrestag von Kim Il-Sungs Geburtstag ist, dem Gründungsvater Nordkoreas. Die Insel Guam befindet sich in Reichweite der „Musudan“. Die USA haben bereits beschlossen, ein Raketenabwehrsystem auf der Insel zu installieren.
Außerdem ließen die USA vor kurzem einen B-2-Stealth-Bomber über die koreanische Halbinsel fliegen. Sie reagierten so auf die Provokationen den Nordens, der den Waffenstillstand, zu dem es nach dem Koreakrieg (1950-1953) kam, aufgekündigt hat. Nach wie vor besteht die Möglichkeit, dass Nordkorea Südkorea angreift und, wie bereits im Jahr 2010, Inseln unter Beschuss nimmt. Wenn Südkorea militärisch reagiert und Nordkorea weitere Angriffe startet, kann einer zweiter Koreakrieg ausbrechen.
Die USA müssen wirksame Maßnahmen gegen Nordkorea ergreifen, sonst bedrohen nordkoreanische Nuklearwaffen bald das US-Festland direkt. Die US-Regierung steht vor einer schwierigen Entscheidung. Sollen die USA als Weltpolizist handeln und das menschenverachtende Regime im Norden militärisch zerschlagen oder sollen sie das Land als Atommacht offiziell anerkennen?
Happy Science ist für die militärische Option. Meister Ryuho Okawa, Gründer und CEO von Happy Science, sagt: „Amerika sollte seine göttliche Mission nicht aufgeben. Amerika sollte seinen Stolz, der Beschützer der Erde zu sein, nicht über Bord werfen. Mit Amerika geht es jetzt bergab. Dennoch ist es noch immer das stärkste Land der Welt. Also muss Amerika gegen böse Mächte kämpfen“ (Glauben Sie an ein Großes Amerika, Kapitel 1, „Der Amerikanische Geist“).
Bisher haben die USA gezögert, diesen Schritt zu gehen. Aus Angst vor einem militärischen Konflikt haben sie zusammen mit Südkorea den Norden sogar noch unterstützt. Sie […]

von |Mai 5th, 2013|Gesundheit, Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Nordkorea ist kurz davor, weitere Raketen zu starten
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    Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 2)

Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 2)

Die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher, die gerne als „Eiserne Lady“ betitelt wurde, starb am Montag, den 8. April. Frau Thatcher hat während ihrer Regierungszeit Großbritannien durch ihre entschlossene Führung transformiert.

Nur 19 Stunden nach ihrem Tod lud Master Ryuho Okawa, Gründer und CEO von Happy Science Thatchers, Thatchers Geist in die Gebetshalle des Happy Science Hauptquartiuers ein, um mit ihr über ihre Gedanken vom Himmel aus zu sprechen.

Thatchers spirituelle Botschaft hat uns wieder daran erinnert, dass sie ihr Land über mehr als ein Jahrzehnt lang mit einer unvergleichlichen Führungskraft, Überzeugung und bemerkenswerten Weitsicht lenkte, was schließlich zum Ende des Kalten Krieges beigetragen hat. Sie wandelte das Gefühl des nationalen Niedergangs und entwickelte ihr Land in eine neue und richtige Richtung.

Warum ist der Sozialismus böse?
– Weshalb haben Sie gegen die Gewerkschaften gekämpft? Warum ist der Sozialismus schlecht?

Thatcher: Faulheit. Sie lieben es, zu faulenzen.

Ich wuchs in einer Familie von nicht so hohem Status auf. Fleiß war der einzige Weg, um erfolgreich zu sein. Meine Art zu denken könnte das Vereinigte Königreich in eine reale Utopie oder ein zukunftsorientiertes Land verwandeln.

Gewerkschaften frönen gerne der Spielerei und bemühen sich nicht um Erfolg, Geld oder Ehre. Es gibt das Gesetz des Opfers. Es bedeutet, dass, wenn Sie etwas erreichen wollen, etwas Wichtiges, Ehrenhaftes, Respektables, dann müssen Sie fleißig sein und hart arbeiten und einen guten Einfluss auf die Menschen ausüben, die Ihnen folgen.

Das Gewerkschaftssystem ruiniert die Grundlagen von Großbritannien. Es wird am Ende zum Tod des Landes führen. Dies ist ein Problem der Politik und Philosophie. Das ist der Grund, warum ich „Eiserne Lady“ genannt wurde. Diese Eiserne Lady verzieh nie solcher Nachgiebigkeit oder schlechten Menschen.

– Was für eine Wirtschaftspolitik sollten die Regierungen dann ergreifen, um ihre Länder gedeihen […]

von |April 21st, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 2)
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    Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 1)

Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 1)

Die „Eiserne Lady“ Margret Thatcher, Großbritanniens ehemalige Premierministerin, ist am Montag, den 8. April 2013, gestorben. Frau Thatcher hat das Land mehr als ein Jahrzehnt lang mit ihrer unvergleichlichen Führungskraft, mit Überzeugung und bemerkenswerter Weitsicht gelenkt. Sie überwand das Gefühl des nationalen Niedergangs, das in ihrem Land weit verbreitet war. Sie führte tiefgreifende Veränderungen herbei und gab Großbritannien eine neue Richtung. Zudem trug sie zum Ende des Kalten Kriegs bei.
Nur 19 Stunden nach ihrem Tod lud Master Ryuho Okawa, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Happy Science, Thatchers Geist in die Gebetshalle des Happy Science Hauptquartiuers ein. Das ist ungewöhnlich. Sonst nimmt der Meister nur von Personen spirituelle Nachrichten auf, die bereits eine Weile tot sind und deren Geist schon in den Himmel zurückgekehrt ist. Er ruft außerdem die Schutzgeister noch lebender Personen an.
Der Grund für diese Zurückhaltung liegt darin, dass in den ersten 24 Stunden nach dem Tod Seele und Körper eines Menschen noch über die sogenannte „Silberschnur“ miteinander verbunden sind. In diesem Zustand vermag die Person ihren Tod oft noch nicht richtig zu erkennen. Meistens sagt sie nichts außer: „Ich fühle Schmerz …“ oder „Ich bin noch nicht tot“.
Auch Frau Thatcher, ein Engel des Lichts (siehe Artikel „Zwei spirituelle Geheimnisse der Eisernen Lady“), dachte zu Beginn des Interviews, dass sie noch in ihrem Krankenhausbett liegen würde. Meister Ryuho Okawa wusste um die Schwierigkeiten. Trotz dieser Herausforderung ist der Kontaktversuch zu einem beispiellosen und wunderbaren Ereignis geworden.
Frau Thatcher fand im Laufe des Gesprächs allmählich in ihre Rolle als „starke Premierministerin“ zurück. Sie richtete viele, segensreiche Botschaften an Großbritannien, die Europäische Union, China und Japan. Einige präsentieren wir nachfolgend.
Ryuho Okawa: Die ehemalige Premierministerin Margaret Thatcher starb gestern Abend um 20 Uhr. (…) Es sind nur 19 […]

von |April 20th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 1)

Fünf Mysterien über Jesus Christus (Teil 1)

Papst Benedikt XVI. ist 2013 zurückgetreten. Das hat die langjährige Debatte um Fragen wie die Ordination von Frauen, Empfängnisverhütung oder Ehescheidung neu angefacht. Die Reform der Kirche ist eine frustrierende Angelegenheit, meinen viele Christen. Es werde, so ihre Einschätzung, endlos debattiert und am Ende passiere nichts. Wie soll der Vatikan die Probleme angehen?
Der neue Papst, Franziskus, betont die Spiritualität. Er fürchtet, dass die Kirche zu einer „mitfühlenden Nichtregierungsorganisation“ (NGO) wird, wenn sie sich nicht auf die Seele des Menschen konzentriert. Happy Science meint dagegen, dass sich die Herausforderungen am besten bewältigen lassen, wenn die Kirche ihr falsches Jesus-Bild aufgibt. Zu diesem Zweck hat Meister Ryuho Okawa, der Gründer und Vorstandsvorsitzende von Happy Science, „fünf Geheimnisse“ im Leben des Messias enthüllt.

Der biblische und der nicht-biblische Jesus
Dan Browns Roman „The Da Vinci Code“, der im März 2003 erstmals in den USA erschien, ist bis heute weltweit ein Bestseller. Es handelt sich um einen Krimi. Ein Mord im Pariser Louvre-Museum ist der Ausgangspunkt für die Aufdeckung des „wahren Jesus“. Er ist ganz anders, als er in der Bibel dargestellt wird.
Der Schlüssel zur Aufdeckung der Geheimnisses ist ein Fresko des Renaissance-Künstlers Leonardo da Vinci, „Das letzte Abendmahl.“ Die Person, die rechts neben Jesus sitzt, wird in der Regel für Johannes gehalten. In Dan Browns Buch stellt sich aber heraus, dass es sich tatsächlich um Maria Magdalena handelt. Sie ist die Frau von Jesus.

Kontroverse um die Ehefrau von Jesus
Dan Brown erklärt im Vorwort des Romans, dass seine Beschreibungen von Kunstwerken, Gebäuden, Schriften und geheimen Zeremonien „alle auf der Realität basieren“. Hatten die christlichen Kirchen Amerikas den Film „Die Passion Christi“ gefördert, so schäumten sie angesichts des erfolgreichen Dan-Brown-Romans vor Wut. Sie sprachen von einem „Angriff“ auf den christlichen Glauben. […]

von |April 20th, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Fünf Mysterien über Jesus Christus (Teil 1)

Das Christentum gegen den Islam (Teil 2)

 

Über den Versuch der USA, den Terror mit Krieg zu bekämpfen, und den großen Minderwertigkeitskomplex des Islams gegenüber dem Westen
— Wie hat sich das Verhältnis zwischen dem Westen und der islamischen Welt seit dem 11. September 2001 entwickelt?

Das Verhältnis hat sich verschlechtert. Das lässt sich leicht belegen. Im Jahr 2000 gab es zum Beispiel 14 terroristische Anschläge in Pakistan. Danach stieg diese Zahl auf konstant 600 Attentate pro Jahr. Islamistische Extremisten verübten auch in europäischen Ländern, die Amerikas Krieg gegen den Terror unterstützt haben, Anschläge, so in Spanien und Großbritannien. Aufgrund strenger Kontrollen kam es seit 9/11 in den USA selbst zu keinem massiven Terrorakt mehr. Doch die weltweit gestiegenen Sicherheitsauflagen haben ihren Preis. Sie behindern nun weltweit Handel und Wandel. Selbst in Japan überprüft die Polizei in den Hochgeschwindigkeitszügen Shinkansen das Gepäck der Passagiere.

— Warum hören die Islamisten nicht mit dem Terror auf?
Die Muslime nennen die islamische Welt auf Arabisch Dar al-Islam, was „Haus des Friedens“ bedeutet. Im Zuge des Kriegs gegen den Terror sind „Ungläubige“ in dieses „Haus“ eingedrungen. Schlimmer noch, sie nehmen bei ihren Operationen den Tod wehrloser Frauen und Kinder billigend in Kauf. Das erzeugt bei den Gläubigen starke Gefühle der Ablehnung. Die Terroristen wissen das zu nutzten. Teile der Bevölkerung unterstützen sie. Es fällt ihnen leicht, junge Männer für den Kampf zu rekrutieren.
Nach meinem Empfinden ist die Vorstellung, dass sich Terror mit Krieg bekämpfen lässt, merkwürdig. Es wäre sinnvoller, mit den Methoden der Polizei die Attentäter und ihre Hintermänner aufzuspüren, zu verhaften und vor Gericht zu stellen. So haben es die Briten bei den Anschlägen in ihrem Land gemacht. Amerikas Krieg dagegen zieht gewöhnliche Bürger in die Kämpfe hinein. Das verschlimmert die globale Situation.
Eine Gegenreaktion auf Amerikas Nahost-Politik
Die […]

von |April 16th, 2013|Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Das Christentum gegen den Islam (Teil 2)