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  • Mandela_spiritual message_06.12.2013
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    Spirituelle Botschaft von Nelson Mandela: Seine Botschaften aus der anderen Welt nur sechs Stunden nach seinem Tod

Spirituelle Botschaft von Nelson Mandela: Seine Botschaften aus der anderen Welt nur sechs Stunden nach seinem Tod

Nelson Mandela, das Symbol der südafrikanischen Anti-Apartheid-Bewegung und der erste schwarze Präsident des Landes, ist am Donnerstag, 5. Dezember 2013, im Alter von 95 Jahren gestorben.
Mandela saß wegen seines Protestes gegen die weiße Minderheitsherrschaft 27 Jahre im Gefängnis. Trotz vieler Jahre der Entbehrungen, der Isolation und Unterdrückung, blieb sein Herz frei von Hass. Nach seiner Haftentlassung im Jahr 1990 kämpfte er weiterhin gegen die gesetzlich verankerte Trennung der Rassen. Unter seiner Führung emanzipierte sich Südafrika von den weißen Tyrannen. 1994 ist er schwarzer Präsident seines Landes geworden.

Sechs Stunden nach Tod des Staatsmanns besuchte der Geist Nelson Mandelas Meister Ryuho Okawa, den Gründer und Vorstandsvorsitzenden von Happy Science.

Mandelas Geist berichtet uns in seiner spirituellen Botschaft, wie Gottes Wille ihn inspirierte, motivierte und seinem Leben Leidenschaft verlieh. Erzbischof Desmond Tutu beschrieb Herrn Mandela als „ein wunderbares Geschenk an die Menschheit“. Das beweist die spirituelle Botschaft. Von Beginn an sprach Herr Mandela in einer warmen, fröhlichen und freundlichen Art und Weise. Er zeigte großes Interesse am Interview. Nachfolgend finden Sie einen Ausschnitt des Gesprächs. IRH Press wird die gesamte Botschaft Ende Dezember als Buch veröffentlichen.

Herr Mandela besuchte Meister Ryuho Okawa, um die Existenz eines Lebens nach dem Tod zu beweisen
Herr Mandela berichtete Meister Okawa, dass er nach seinem Tod von Margaret Thatcher und John Fitzgerald Kennedy besucht worden ist. Sie rieten ihm, seine Sicht der Dinge Meister Ryuho Okawa mitzuteilen, damit die ganze Menschheit von ihnen profitieren kann. So entschloss er sich, Meister Okawa zu besuchen. Er will die Existenz des Jenseits beweisen.
Margaret Thatcher hat nach ihrem Tod ihre Einschätzungen der irdischen Verhältnisse ebenfalls Meister Okawa mitgeteilt. Das Interview erregte weltweit Aufsehen, nachdem die New York Times in einem Online-Artikel über Meister Okawas Arbeit berichtet hatte.
Innerhalb der […]

von |Dezember 8th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Spirituelle Botschaft von Nelson Mandela: Seine Botschaften aus der anderen Welt nur sechs Stunden nach seinem Tod
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    Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 1)

Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 1)

Die „Eiserne Lady“ Margret Thatcher, Großbritanniens ehemalige Premierministerin, ist am Montag, den 8. April 2013, gestorben. Frau Thatcher hat das Land mehr als ein Jahrzehnt lang mit ihrer unvergleichlichen Führungskraft, mit Überzeugung und bemerkenswerter Weitsicht gelenkt. Sie überwand das Gefühl des nationalen Niedergangs, das in ihrem Land weit verbreitet war. Sie führte tiefgreifende Veränderungen herbei und gab Großbritannien eine neue Richtung. Zudem trug sie zum Ende des Kalten Kriegs bei.
Nur 19 Stunden nach ihrem Tod lud Master Ryuho Okawa, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Happy Science, Thatchers Geist in die Gebetshalle des Happy Science Hauptquartiuers ein. Das ist ungewöhnlich. Sonst nimmt der Meister nur von Personen spirituelle Nachrichten auf, die bereits eine Weile tot sind und deren Geist schon in den Himmel zurückgekehrt ist. Er ruft außerdem die Schutzgeister noch lebender Personen an.
Der Grund für diese Zurückhaltung liegt darin, dass in den ersten 24 Stunden nach dem Tod Seele und Körper eines Menschen noch über die sogenannte „Silberschnur“ miteinander verbunden sind. In diesem Zustand vermag die Person ihren Tod oft noch nicht richtig zu erkennen. Meistens sagt sie nichts außer: „Ich fühle Schmerz …“ oder „Ich bin noch nicht tot“.
Auch Frau Thatcher, ein Engel des Lichts (siehe Artikel „Zwei spirituelle Geheimnisse der Eisernen Lady“), dachte zu Beginn des Interviews, dass sie noch in ihrem Krankenhausbett liegen würde. Meister Ryuho Okawa wusste um die Schwierigkeiten. Trotz dieser Herausforderung ist der Kontaktversuch zu einem beispiellosen und wunderbaren Ereignis geworden.
Frau Thatcher fand im Laufe des Gesprächs allmählich in ihre Rolle als „starke Premierministerin“ zurück. Sie richtete viele, segensreiche Botschaften an Großbritannien, die Europäische Union, China und Japan. Einige präsentieren wir nachfolgend.
Ryuho Okawa: Die ehemalige Premierministerin Margaret Thatcher starb gestern Abend um 20 Uhr. (…) Es sind nur 19 […]

von |April 20th, 2013|Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Frau Margaret Thatcher spricht vom Himmel aus über ihr Vermächtnis (Teil 1)

Das Christentum gegen den Islam (Teil 1)

Warum nimmt der Krieg gegen den Terror kein Ende? Wollen die Götter Krieg?
Der arabische Frühling begann im Januar 2011 in Tunesien. US-Präsident Barack Obama bezeichnete den Aufstand im Mai des Jahres als „historische Chance“ für die USA, „die Welt so zu gestalten, wie es sein sollte.“ Der Aufstand hat zum Sturz von mehreren Diktatoren geführt, in Tunesien von Zine el-Abidine Ben Ali, in Ägypten von Hosni Mubarak und in Libyen von Muammar al-Gaddafi. Doch die Sicherheitslage ist heute alles andere als stabil.
Im September 2012 starb der US-Botschafter in Libyen. Sein Konsulat in Benghazi war von islamistischen Milizen angegriffen worden. Die Muslime empörte ein Film, der ihrer Ansicht nach den Propheten Mohammed beleidigt. In Syrien kämpft eine Dschihad-Gruppe gegen das Assad-Regime. In Algerien schockte Anfang 2013 ein schwerer islamistischer Angriff die Welt. Der Krieg gegen den Terror ist offenbar noch lange nicht zuende.
Terroranschläge und Einsätze die Attentäter beflecken das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Eine Lösung für den Konflikt zwischen der christlichen und der islamischen Zivilisationen, der im Zentrum der Feindseligkeiten steht, ist noch nicht gefunden worden. Wie kann der notwendige Paradigmenwechsel aussehen und welche Rolle vermag Japan bei der Überwindung des Konflikts zu spielen?

TEIL 1 – Warum gibt es kein Ende des Krieges gegen den Terrorismus?
Die Menschen neigen dazu, auf Dinge, die sie rational nicht verstehen, mit Hass zu reagieren. Das lässt sich in der westlichen Gesellschaft gut beobachten. Dort nehmen negative Gefühle gegenüber Muslimen zu, weil den Westler der Islam unverständlich bleibt. Das hat mit dem unterschiedlichen Gottesverständnis von Christen und Muslimen zu tun. In dieser Sonderreihe liefern wir Hintergrundinformationen, die das Verständnis fördern und zu einer Partnerschaft führen können.
Jüdische und christliche Gesellschaft gegen die der islamische Welt
Die wichtigsten Auslöser für […]

von |April 13th, 2013|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Das Christentum gegen den Islam (Teil 1)