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Ministerpräsident Abe hat das Recht, den Yasukuni-Schrein zu besuchen

Die spirituelle Botschaft von Hideki Tojo: Diskussion über „Die Wahrheit des Größeren Asiatischen Krieges“

Die spirituelle Botschaft von Hideki Tojo: Diskussion über „Die Wahrheit des Größeren Asiatischen Kriegs“
Aufnahme vom 10. Mai 2013
Als der japanische Ministerpräsident Abe am 26. Dezember 2013 den Yasukuni-Schrein besuchte, gab es nicht nur aus China und Korea Kritik, sondern auch aus Amerika. Hinter der Kritik steht die Vorstellung, wonach Japan ein „böses Land“ und „eine faschistische Nation“ ist. Die Kritiker glauben, dass im Zweiten Weltkrieg ein Krieg zwischen „der Demokratie und dem Faschismus“ ausgetragen wurde.
Ist aber Japan wirklich „böse“ gewesen? Ist eine siegreiche Nation grundsätzlich gut? Meister Okawa von der Happy-Science-Gruppe rief bei einer öffentlichen Veranstaltung den Geist von Hideki Tojo herbei. Tojo ist vom Kriegsgericht in Tokyo als Kriegsverbrecher verurteilt worden. Meister Okawa erörtete mit Tojo Besuche des Yasukuni-Schreins, die Verantwortung während des Krieges und die Beurteilung der Vergangenheit 70 Jahre danach. Wer die Kontroverse um den Schrein-Besuch verstehen will, muss Tojos spirituelle Botschaft kennen.
Hideki Tojo (1884-1948)
Hideki Tojo kam in Tokio zur Welt und schloss das „Army War College“ ab. Er diente als Stabschef der Kwantungarmee, dann als Kriegsminister und ab 1941 als Premierminister. Damit war er bei Ausbruch des Pazifikkrieges die ranghöchste Person. Er hielt parallel mehrere Ministerposten und die Position des Chefs des Generalstabs inne, trat aber nach dem Sturz von Saipan aus dem Kabinett vollständig zurück. Nach der militärischen Niederlage Japans verurteilte das Internationale Militärtribunal der UN für den Fernen Osten Tojo als Klasse-A-Kriegsverbrecher zum Tode. Er ist im Jahr 1948 gehängt worden.
Fragen an den Geist des ehemaligen Premierminister Hideki Tojo über die „Wahrheit der Geschichte“
Ryuho Okawa : Ich möchte vorab darauf hinweisen, dass der Yasukuni-Schrein, der eine ganze Reihe von Klasse-A-Kriegsverbrechern mit Hideki Tojo an […]

von |Februar 9th, 2014|Politik, Religion, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Ministerpräsident Abe hat das Recht, den Yasukuni-Schrein zu besuchen
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    Historischen Fragen ein Ende setzen: Die Geschichte der 200.000 „verschleppten Trostfrauen“ ist erschüttert worden

Historischen Fragen ein Ende setzen: Die Geschichte der 200.000 „verschleppten Trostfrauen“ ist erschüttert worden

 
Hat die japanische Armee wirklich den Transport von koreanischen Trostfrauen (Prostituierten) erzwungen? Forschungen der vergangenen zehn Jahre zeigen, dass es dafür keinen Beweis gibt.
Die koreanische Regierung und die in den USA lebenden Koreaner verbreiten auf der ganzen Welt die Geschichte, wonach „die japanische Armee 200.000 Frauen gewaltsam abtransportiert hat. Sie mussten den Soldaten als Prostituierte dienen.“ Wenn man die Vorwürfe im kühlen Licht der Vernunft betrachtet, wird ihre Haltlosigkeit deutlich.

1. Keine Beweise oder Indizien dafür, dass japanische Militärbehörden Transporte veranlasst haben
Im Mittelpunkt der Kontroverse um Trostfrauen steht der Vorwurf, wonach die japanische Armee und ihre Behörden Frauen unter Anwendung von Zwang verschleppt haben. Allerdings sind die beiden japanischen Divisionen, die in Korea stationiert waren, um das Land gegen die Sowjetunion zu verteidigen, bis zum Ende des Krieges in ihren Garnisonen geblieben. Sie haben sich nie in die Städte und Gemeinden vorgewagt.
Kiyoshi Nishikawa (97 Jahre, Einwohner der Präfektur Wakayama) leitete seinerzeit die Abteilung für innere Angelegenheiten. Herr Nishikawa versichert: „Es gab keine gewaltsamen Transporte. Die Militärpolizei beobachtete die Dinge wachsam. Es gab keine Möglichkeit, dass Soldaten etwas Schlimmes hätten tun können.“
Trostfrauen wurden von Zivilisten rekrutiert und vermittelt. Es gab Fälle, in denen diese Personen fälschlich behaupteten, im Dienste der Armee zu stehen. Wir wissen, dass einige der Personen Frauen täuschten, entführten und verkauft haben. Zeitungsberichte jener Zeit belegen, dass die japanischen Behörden zur Wahrung der öffentlichen Ordnung gegen solche Rechtsbrecher scharf vorgingen (* 1).
Kein Beweis wurde jemals erbracht, dass die japanischen Armee Trostfrauen gewaltsam verschleppt hat. Dafür gibt es keine Zeugenaussagen. Im Jahr 1992 berichtete die japanische Zeitung Asahi Shimbun von „einem Dokument, das die Beteiligung der Armee an militärischen Bordellen zeigt.“ In diesem Dokument wurde allerdings nur die Untersuchung eines […]

von |November 26th, 2013|Gesundheit, Politik, Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Historischen Fragen ein Ende setzen: Die Geschichte der 200.000 „verschleppten Trostfrauen“ ist erschüttert worden