Tel. +49 (0) 30 / 78 95 74 77|kontakt@happy-science.de

Fünf Mysterien über Jesus Christus (Teil 2)

1. Hat eine Jungfrau Jesus zur Welt gebracht oder entstammte Christus einer normalen ehelichen Beziehung?
— Die Glaubensgemeinschaft der Essener bezeichnete Frauen, die vor der Ehe schwanger wurden, als schwangere Jungfrauen.

Eine für Katholiken schockierende Entdeckung: „Ein Kasten, der Knochen von Jesus jüngerem Bruder enthält“
Im Matthäusevangelium sind die folgenden Worte von Menschen aus seiner Heimatstadt festgehalten: „Diese Person (Jesus) ist wahrscheinlich der Sohn eines Zimmermannes. Wahrscheinlich heißt seine Mutter Maria und seine Brüder sind Jacob, Joseph, Simon und Juda.“ Um die Göttlichkeit Jesu behaupten zu können und den Glauben aufrechtzuerhalten, dass seine Mutter Maria eine „ewige Jungfrau“ war, lehrt die Römisch-Katholische Kirche, dass diese „Brüder“ Jesu in Wirklichkeit seine Vettern waren.

Archäologen machten jedoch im April 2002 in Israel eine, die diese Lehre erschüttert. Auf einem antiken Sarg fand sich die Inschrift, „Jacob. Der Sohn des Joseph und der jüngere Bruder von Jesus.“ Der Streit darüber, ob es sich wirklich um den Sarg von Jesu Bruder handelt, dauert noch an. Wenn Jesus aber wirklich einen jüngeren Bruder hatte, stellt dies nicht nur das Bild von Maria als ewige Jungfrau, sondern auch Jesu „Jungfrauengeburt“ in Frage.

Die Braut war zum Zeitpunkt der Hochzeit schwanger
Ein Blick auf das Ehe-System der jüdischen Essener-Sekte, zu der Jesus und Maria gehörten, widerspricht ebenfalls der „Jungfrauengeburt.“
Die Essener lebten wie in einem Kloster zusammen. Dokumente wie z. B. die Schriftrollen vom Toten Meer, gefunden in Qumran in den 1940er Jahren, geben ein klares Bild ihres Alltags.
Demnach war es damals üblich, dass Männer und Frauen nach einer vorläufigen Eheschließung Geschlechtsverkehr haben durften. Die formelle Hochzeitszeremonie fand statt, wenn die Frau bereits drei Monate lang schwanger war (siehe Anmerkung 3).
Während der mehrjährigen Verbindung, die der vorläufigen Eheschließung voraus ging, war dem Paar Geschlechtsverkehr verboten. Es gab aber […]

von |Juni 7th, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Fünf Mysterien über Jesus Christus (Teil 2)

Ist Geburtenkontrolle gegen den Willen Gottes? (Teil 2)

Auf den Philippinen ist am 17. Januar 2013 ein Gesetz zur Geburtenkontrolle in Kraft getreten. Die römisch-katholische Kirche leistete dagegen Widerstand, da das Gesetz die staatliche Finanzierung für Verhütungsmittel und Sexualerziehung in den Schulen vorsieht.

Das Gesetz verschafft den ärmsten Frauen des Landes Zugang zu Antibabypillen und anderen Verhütungsmitteln. Bisher sorgten die örtlichen Verwaltungen und die Vertreter der Kirche dafür, dass so Verhütungsmittel selbst in Gesundheitszentren und Kliniken nicht zugänglich waren.

Um zu verstehen, warum Empfängnisverhütung aus Sicht von Happy Science erlaubt ist, aber Abtreibung nicht, müssen wir die spirituelle Bedeutung einer Schwangerschaft erkennen, einschließlich der Folgen, die durch Abtreibungen verursacht werden.

Es folgt eine Frage-und-Antwort-Sitzung mit Meister Ryuho Okawa, die einige grundlegende Antworten zu diesem Thema gibt.

Frage 2: Was muss ich wissen, wenn ich ein Kind haben möchte?
Meister Ryuho Okawa: Kinder werden geboren, weil sie planen zu leben. Lassen Sie mich das erklären. Der Körper eines Kindes mag klein sein, aber es wohnt in ihm eine ausgewachsene Seele. Natürlich haben die Seelen von Eltern und Kindern eine bestimmte Verbindung, aber als Seelen sind sie getrennte Einheiten. Es ist wichtig, dass Sie diese Tatsache anerkennen. Kinder planen ihre Inkarnation und wollen deshalb auch zur Welt kommen. Vermeiden Sie daher bitte, wenn möglich, eine Abtreibung.
Die Seele tritt nach dem dritten Monat der Schwangerschaft in den Körper des Fötus ein. Die Seele will sich durch das Leben auf der Erde zum Glänzen bringen. Eine Abtreibung würde diese ehrenvolle Absicht zerstören. In einigen Fällen gelingt es Seelen, die Opfer einer Abtreibung geworden sind, nicht, ihren Weg zurück in die andere Welt zu finden. Sie treiben ziellos umher. Wenn sie schließlich doch noch den Weg zurück finden, dauert es bis zu 20 Jahre, bis sie zu ihrer ursprünglichen Form zurückgefunden […]

von |April 5th, 2013|Gesundheit, Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Ist Geburtenkontrolle gegen den Willen Gottes? (Teil 2)

Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 1)

Frage: Viele asiatische Länder sind wirtschaftlich erfolgreich. Eine Ausnahme bilden die Philippinen. Manche erklären sich das mit dem Katholizismus, der dort die vorherrschende Religion ist. Wie können die Katholiken ihre Armut überwinden?

Meister Ryuho Okawas Antwort:

1. Übernehmen Sie für Ihre eigenen Gedanken und Taten die Verantwortung

Das Problem der römisch-katholischen Kirche besteht darin, dass ihre Priester den Menschen als „ein Kind der Sünde“ betrachten. Nach den Lehren der Kirche gibt es die Erbsünde. Sie nahm vor mehr als 4.000 Jahren ihren Anfang. Damals hat Satan, die Schlange, Eva verführt, von der Frucht der Erkenntnis zu essen. Es ist eine erstaunliche Geschichte, aber sie kann nicht das Übel der Welt erklären. Die Sünde von Adam und Eva hat nichts mit Ihnen zu tun, ganz gleich, ob sich diese Geschichte tatsächlich zugetragen hat oder nicht. Es ist für Sie irrelevant, und Sie tragen keine Verantwortung für die Sünden von Adam und Eva.

Sie sind für Ihr eigenes Denken und Tun verantwortlich. Natürlich haben Sie bereits frühere Leben hinter sich und deshalb Karma angesammelt. Doch selbst der Einfluss, den das Karma auf Sie, Ihr Denken, Ihre Worte und Taten hat, die tief aus Ihrem Herzen kommen, sollte Sie ermutigen, für sich selbst verantwortlich zu sein. Also, Sie müssen zunächst die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen. Ich glaube die Stagnation der Wirtschaft und der Regierung auf den Philippinen hängt mit der katholischen Vorstellung zusammen, dass „der Mensch ein Kind der Sünde ist.

2. Verbote nehmen dem Menschen die innere Freiheit

Zweitens ähnelt der Katholizismus dem, was wir im Buddhismus als Gebote und Disziplinen kennen. Die Religion verbietet den Katholiken viele Dinge. Das führt dazu, dass die Menschen in ihrem Denken immer enger werden und in ihrem Herzen keine Freiheit finden.

von |Januar 21st, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 1)