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The Liberty Zeitung (Februar / März 2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von |Februar 7th, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für The Liberty Zeitung (Februar / März 2013)

Drei einfache Schritte zur Bekämpfung von Depressionen

 

 

Mindestens 120 Millionen der insgesamt sieben Milliarden Erdbewohner leiden unter Depressionen. Wie groß das Problem ist, lässt sich an einer Maßeinheit ablesen, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt worden ist. DALYs (Disability Adjusted Life Years) erfasst Lebensjahre, die einem Menschen aufgrund eingebüßter Produktivität oder des vorzeitigen Todes verloren gegangen sind. Nach Angaben der WHO lagen Depressionen im Jahre 2000 auf Platz 4 für DALYs und werden bis 2020 voraussichtlich sogar Platz 2 erreichen. Bereits heute nehmen Depressionen bei Männern und Frauen in einem Alter zwischen 15 und 44 Platz 2 bei den Ursachen von DALYs ein.

Im November 2010 reiste Meister Ryuho Okawa von Happy Science nach Brasilien, wo er Vorträge hielt und Fragen beantwortete. Ein Zuhörer erkundigte sich, wie sich Depressionen überwinden lassen.

Meister Okawa empfahl in seiner Antwort drei Heilmethoden. Die vollständigen Ausführungen sind in Meister Okawas Buch „Erwachen zur Wahrheit“ enthalten. Der folgende Text fasst die Gedanken zusammen.

Gegen Depression kämpfen: Verwenden Sie die Kraft Ihres Geistes

Des Meisters Worte:

Der Kampf gegen Depressionen muss von der Religion angegangen werden. Die Mediziner setzen hauptsächlich auf Medikamente, um die Psyche zu stabilisieren. Sie bieten jedoch keine wirkliche Heilung.

Um Depressionen zu überwinden, müssen die Betroffenen müssen selbst Geisteskraft erzeugen. Das lässt sich auf dreifache Weise erreichen.

1. Seien Sie anderen gegenüber dankbar

Depressive Menschen sind anderen gegenüber undankbar. Sie sollten daher aufmerksam darauf achten, wann und wo Ihnen andere Menschen helfen. So viele Menschen unterstützen Sie! Das ermöglicht Ihnen bereits heute ein Leben in Hülle und Fülle. Dafür sollten Sie „Danke“ sagen.

2. Seien Sie sich bewusst, dass Sie ein Kind Gottes sind

Ich ermutige die Menschen normalerweise zur Praxis der Selbstreflexion. Sie würde depressive Menschen jedoch in noch tiefere Niedergeschlagenheit führen. Daher sollten Sie sich zunächst einmal nur klarmachen, dass […]

von |Februar 3rd, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Drei einfache Schritte zur Bekämpfung von Depressionen

Worte, an die man sich ein ganzes Leben erinnert

Tolstois spirituelle Botschaft vom 24. August 2012
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, deren Ideologie der materialistische Kommunismus war, regiert nun Präsident Wladimir Putin das Land. Er arbeitet eng mit der russisch-orthodoxen Kirche zusammen, um Russland geistig zu stärken.

Wichtige Hinweise zum Verständnis der russischen Spiritualität gibt der große russische Schriftsteller Leo N. Tolstoi (1828 – 1910) (siehe Hinweis 1). Tolstoi gründete eine religiöse Bewegung. Allerdings setzte sich kurz darauf der materialistische Marxismus in Russland durch. Es brach ein Zeitalter des Unglaubens an. Die Kommunisten verübten Massaker, denen auch zahlreiche spirituell gesinnte Menschen zum Opfer fielen.

Präsident Putin, der im März 2012 wiedergewählt wurde, könnte in den kommenden Jahren beim Schutz der Religionsfreiheit eine wichtige Rolle spielen. Der Lauf der Geschichte liegt in den Händen Russlands. Wird sich der Staat an den USA und Japan ausrichten oder wird es sich auf die Seite Chinas schlagen?

Ryuho Okawa, der Gründer und Präsident von Happy Science, befragte am 24. August 2012 im Hauptquartier von Happy Science den Geist von Tolstoi über das aktuelle Weltgeschehen (siehe Hinweis 2). Tolstoi offenbarte die Mission seines Lebens. Diese Informationen werden insbesondere die Christen verblüffen.

 
Anmerkung 1: Leo N. Tolstoi (1828 – 1910) ist einer der größten Schriftsteller und Denker Russlands. Die Eltern des Adligen starben früh. Er begann im Alter von 23 Jahren zu schreiben. Zur gleichen Zeit trat er der Armee bei. Nachdem er geheiratet hatte, lebte er auf seinem Gut. Dort setzte er seine schriftstellerische Arbeit fort. Zu seinen bekannten Werken zählen „Krieg und Frieden“, „Anna Karenina“ und „Auferstehung“. Er befasste sich auch mit moralischen und religiösen Themen. In späteren Jahren versammelten sich auf Tolstois Gut Anhänger aus dem In- und Ausland. Das sorgte in der Familie des Denkers für Spannungen. Am Ende verließ Tolstoi mit […]

von |Januar 16th, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Worte, an die man sich ein ganzes Leben erinnert

Amerika, unterstütze und kooperiere mit religiösen Nationen, um die Hegemonie der atheistischen Länder zu stoppen

 
– Warum wir nicht warten können –
(Frage-und-Antwort-Sitzung)

Meister Ryuho Okawa beantwortete am 9. November 2012 im Hauptsitz von Happy Science in Tokyo während einer Unterrichtsstunde die Frage eines Schülers.

Frage:

Das amerikanische Volk leidet unter einer schlechten Wirtschaftslage, die sich sogar noch verschlimmert. Was ist zu tun? Vielen Dank.

Meister Ryuho Okawas Antwort:

1. Amerika sollte eine langfristige Strategie entwickeln

Präsident Obama ist ein guter Mensch. Er ist es auf jeden Fall. Das Amt ist jedoch eine sehr große Belastung. Der Präsident wird über seine Grenzen hinaus gefordert. Er muss dem Rest der Welt Anweisungen geben. Das fällt niemandem leicht.

Wie Sie wissen, sind die Vereinten Nationen (UN) nicht sehr effektiv. Dort sind etwa 200 Länder versammelt, von denen die meisten klein und machtlos sind. Die ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat sind die Länder, die im Zweiten Weltkrieg gegen Japan, Deutschland und Italien gekämpft haben. Die Welt hat sich inzwischen verändert, und so auch die Denkweise der Menschen über ihre (einstigen) Feinde. Heute ist die Situation anders als zur Zeit des Kalten Krieges.

China und Russland weigern sich, amerikanische Interventionen bei globalen Konflikten zu unterstützen. Die Boshaftigkeit der chinesischen Führung besteht darin, dass sie geheime Bündnisse mit Ländern wie Nordkorea, Pakistan, Iran und natürlich mit den Regierungen Syriens und Ägyptens unterhalten. China sucht die Sympathien von Südost-Asien sowie Australien und Brasilien. Diese Länder sind oder waren Freunde Japans. Jetzt gehören sie zu den nächsten Opfern Chinas.

Amerikas politische Strategie ist großartig, sie bleibt aber weit hinter der Chinas zurück. China hat eine Strategie bis 2050. Herr Obama denkt dagegen nur an die nächsten vier Jahre. Niemand kann vorhersagen, wer der nächste Präsident wird, und niemand entscheidet über etwas, was nach 2016 kommt. Das ist typisch für das amerikanische Zweiparteiensystem, wie auch für Demokratien überhaupt.

Das […]

von |Januar 3rd, 2013|Politik|Kommentare deaktiviert für Amerika, unterstütze und kooperiere mit religiösen Nationen, um die Hegemonie der atheistischen Länder zu stoppen
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    Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama

Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama

Der Meister von Happy Science, Ryuho Okawa, hat am 22. Mai 2011 Hongkong besucht. Er hielt vor einem Publikum von 1300 Personen einen Vortrag. Während der Frage-und-Antwort-Sitzung im Anschluss erkundigte sich ein Zuhörer nach dem ablaufenden Maya-Kalender. Er berichtete, dass viele für Ende 2012 den Weltuntergang befürchteten. Die Prophezeiung ist seit einem Kinofilm 2009 weltweit ein beliebtes Gesprächsthema. Eine Suche mit dem Stichwort „Maya-Kalender 2012“ im Internet liefert mehrere Millionen Treffer. Auf diese Frage antwortete Meister Okawa mit Nachdruck: „Es gibt kein Problem, solange Happy Science aktiv ist.“

Drei Tage nach dem Vortrag in Hongkong versuchte Meister Okawa während einer 90-minütigen Zeremonie im Hauptquartier von Happy Science in Tokyo herauszufinden, welche spirituelle Bedeutung die Maya-Prophezeiung hat. Der Meister forderte Seelen der geistigen Welt auf, vorzutreten, wenn sie in Bezug auf das angekündigte Ende der Menschheit im Jahr 2012 etwas beizutragen hätten. Darauf meldete sich Montezuma. Dieser aztekische Herrscher des 16. Jahrhunderts offenbarte, dass er zurzeit als der US-amerikanische Präsident Barack Obama lebt.

Für eine spirituelle Botschaft verwendet Meister Okawa seine hoch entwickelten spirituellen Kräfte und ruft Seelen aus der geistigen Welt, die dann seinen Körper als Kanal benutzen, um frei sprechen zu können. Meister Okawas spirituelle Nachrichten werden in Büchern veröffentlicht und in Buchhandlungen in ganz Japan verkauft. Sie sind auch häufig in großen Zeitungen annonciert und erhalten gesellschaftliches Vertrauen. Diese spirituellen Botschaften gewinnen sogar Einfluss in politischen und industriellen Kreisen Japans.

Seine spirituellen Botschaften ähneln dem Phänomen der hellsichtigen Medien, die seit Langem auf der ganzen Welt existieren, aber dieses Phänomen unterscheidet sich von den spirituellen Botschaften Meister Okawas folgendermaßen:

Hellsichtige Medien verlieren in der Regel das Bewusstsein und begeben sich in Trance und erinnern somit nicht, was die Seelen durch ihren eigenen Mund gesagt haben. Meister […]

von |Dezember 17th, 2012|Politik, Religion|Kommentare deaktiviert für Die Prophezeiung des Maya-Kalenders für 2012 und dessen Verbindung mit Präsident Obama
  • Amerika muss handeln, um der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen
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    Amerika muss handeln, um der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen

Amerika muss handeln, um der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen

– Warum wir nicht warten können –
Meister Ryuho Okawa hat ein längeres Gespräch mit dem Schutzgeist von Barack Obama, des wiedergewählten Präsidenten der USA, geführt. Am Tag darauf hielt er einen Vortrag. Die englische Version wird Mitte Dezember verfügbar sein. Einige Informationen sollen an dieser Stelle bereits mitgeteilt werden.

Das Hauptanliegen von Präsident Obama ist es, die Wirtschaft zum Laufen zu bringen und die Arbeitslosenquote zu senken, berichtet sein Schutzgeist. Bis März nächsten Jahres sollen eine Million Arbeitsplätze entstehen.
Um dies zu erreichen, plant Obama, den Spitzensteuersatz für die reichen Leute auf mehr als 50 Prozent anzuheben und die Verteidigungsausgaben zu verringern. Die zusätzlichen Einnahmen und die eingesparten Mittel will der Präsident an die Armen verteilen, um ihren Lebensstandard zu erhöhen und ihnen bessere Ausbildungschancen zu eröffnen.

Präsident Obama sucht die Freundschaft von China, weil er sich von dem ostasiatischen Land positive Effekte für die amerikanische Volkswirtschaft erhofft. Der Konflikt zwischen Japan und China um die Senkaku-Inseln ist ihm lästig.
Japan muss selbst eine Lösung für die Frage der Takeshima- und Senkaku-Inseln finden, fasst Meister Ryuho Okawa zusammen. Von den USA ist in dieser Hinsicht keine Hilfe zu erwarten.

Meister Okawa warnt die USA vor dem Aufstieg Chinas. Auch er will keinen Atomkrieg zwischen China und den USA. Auch weiß er, dass Präsident Obama nach dieser Amtszeit nicht noch mal Präsident werden kann. Trotzdem sollte Obama die Hände nicht in den Schoß legen. Meister Okawa sagt ernst: „Amerika sollte Amerika sein.“

Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus dem Vortrag mit dem Titel „Warum wir nicht warten können.“

Anmerkung: Meister Ryuho Okawa hat diese spirituellen Botschaften gechannelt. Bitte beachten Sie, dass sich bei Meister Okawa aufgrund seiner hohen Erleuchtung der Empfang spiritueller Nachrichten grundlegend von dem Empfang durch andere Medien unterscheidet. Sie […]

von |Dezember 5th, 2012|Politik|Kommentare deaktiviert für Amerika muss handeln, um der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen
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    Der IWF sollte den Kampf gegen Chinas Manipulation der Wechselkurspolitik aufnehmen:

Der IWF sollte den Kampf gegen Chinas Manipulation der Wechselkurspolitik aufnehmen:

Den Weg der Enthaltsamkeit durchbrechen
Auf der Hauptversammlung des Internationalen Währungsfonds (IWF), die im Oktober in Tokyo stattfand, wurden Bedenken hinsichtlich einer globalen Konjunkturabschwächung laut. In der gemeinsamen Erklärung heißt es: „Es ist notwendig, eine nachhaltige Erholung von der Krise sicherzustellen.“ Der Grund für dieses Zugeständnis: Neben der europäischen Krise besteht für Amerika die Gefahr, aufgrund von Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen im Jahr 2013 in eine Rezession zurückzufallen. Dadurch würde sich die Wahrscheinlichkeit einer globalen Wirtschaftskrise erhöhen. Der IWF hat viele Länder dazu angehalten, sich finanziell durch Sparmaßnahmen zu revitalisieren, etwa durch Erhöhung der Steuern und Haushaltskürzungen. Auf der anderen Seite ist die Nachricht, dass „steuerliche Wiederbelebung in einem Ausmaß durchgeführt werden sollte, solange dadurch das Wirtschaftswachstum nicht beeinträchtigt wird“ ein Hinweis auf unvermeidbare Unentschlossenheit.
Die Logik des „Buchhalters“ IWF

Da der IWF mit dem Ziel gegründet wurde, Ländern zu helfen, die ihrer Staatsverschuldung nicht mehr Herr werden, neigt es zu einer Buchhalter-Mentalität. Er verlangt den Abbau von Schulden und faulen Krediten. Wenn man allerdings bei ohnehin schwacher Nachfrage, nur an die Verringerung der Schulden denkt, gibt keiner mehr Geld aus. Dann droht die Wirtschaft zum Stillstand zu kommen.

Der IWF fürchtet, dass eine globale Rezession durch eine insgesamt träge wirtschaftliche Tätigkeit verursacht werden könnte. Der Abschwung der Weltwirtschaft zeichnet sich immer deutlicher ab. Also sollte die Botschaft sein: „Starkes Wirtschaftswachstum, statt finanzieller Konsolidierung.“

Wenn die Privatwirtschaft aufgrund der schlechten Wirtschaftslage kein Geld ausgeben will, muss die Regierung zum Beispiel mit Investitionen in die Infrastruktur aktiv werden. Zu beachten ist, dass sich bei Griechenland und Spanien, welche Sparmaßnahmen durchgeführt haben, die Wirtschaftslage verschlechtert hat. Das wiederum ließ ihre Schuldenprobleme wachsen.

Der IWF behauptet, dass Japans Erhöhung der Verbrauchssteuer auf 10 % nicht ausreicht, um seine Finanzen in Ordnung […]

von |November 28th, 2012|Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Der IWF sollte den Kampf gegen Chinas Manipulation der Wechselkurspolitik aufnehmen:
  • Wie wird China sein, nachdem nach Xi Jinping Präsident geworden ist?
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    Wie wird China sein, nachdem nach Xi Jinping Präsident geworden ist?

Wie wird China sein, nachdem nach Xi Jinping Präsident geworden ist?

Xi Jinping muss politische Reformen einleiten und Pionier einer wirtschaftlichen Liberalisierung sein!
Politikwissenschaftler prognostizieren, dass Xi Jinping bei Weiterführung des bisherigen Kurses große Herausforderungen bevorstehen. Da Chinas Wirtschaft sich verlangsamt, droht die Arbeitslosigkeit unerträgliche Werte zu erreichen. Der Abstand zwischen arm und reich vergrößert sich weiter. Die Wut über die Korruption im öffentlichen Dienst breitet sich aus. Berichte der New York Times über den Reichtum der Familie von Ministerpräsident Wen Jiabao zeigen die Gier der Regierungsvertreter.

Statt diese Fragen anzugehen, lässt China jedoch antijapanische Demonstrationen und Unruhen zu. So bietet es den frustrierten Menschen ein Ventil, um die Wut an einem Sündenbock abzureagieren. Wird Xi weiterhin auf militärische Stärke und eine expansive Politik setzen und die Forderungen des Volks ignorieren? Oder gibt es eine Chance, dass er Chinas Kurs zum Besseren ändert?

Die Zeitschrift The Liberty schlägt ein alternatives Szenario für das Wohlbefinden und die Befreiung von 1,3 Milliarden Chinesen vor.
Simulation
Nach diesem Szenario wird China im Jahr 2020 ein demokratisches Mehrparteiensystem auf Grundlage einer entsprechenden Verfassung sein. Die Kommunistische Partei regiert das Land nicht mehr. Stattdessen herrschen ein fairer wirtschaftlicher Wettbewerb und Rechtsstaatlichkeit.

Ausländische Unternehmen investieren mit verringertem Länderrisiko in einem Land, dessen 1,4 Milliarden Einwohner einen riesigen Markt bieten. China macht sich das Wissen der entwickelten Nationen zunutze, nicht nur in der verarbeitenden Industrie, sondern auch bei der Lösung von Problemen, die mit der Urbanisierung einhergehen, wie den chronischen Staus und Zugverspätungen, der Wasserversorgung, Kanalisation und Müllabfuhr.

Es kommt zu einer „Transport-Revolution“. Ein Hochgeschwindigkeitszug, der auf japanischer Technologie basiert, verknüpft Japan mit der koreanischen Halbinsel durch einen Tunnel und führt dann weiter über Peking, Dhaka in Bangladesch, Neu-Delhi in Indien, Teheran im Iran, Istanbul in der Türkei, Berlin in Deutschland bis nach Paris in Frankreich. Die südkontinentale […]

von |November 28th, 2012|Politik|Kommentare deaktiviert für Wie wird China sein, nachdem nach Xi Jinping Präsident geworden ist?
  • Der Schutz des Bankensystems allein hilft nicht, die Wirtschaft zu schützen
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    Nur die Bankensysteme zu schützen wird zu einer großen Wirtschaftskrise führen

Nur die Bankensysteme zu schützen wird zu einer großen Wirtschaftskrise führen

Diese Frage-und-Antwort Sitzung wurde am 11. Oktober 2012 im Hauptquartier von Happy Science abgehalten.

Frage: Meine Frage betrifft die Finanzpolitik. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erkennt allmählich die Notwendigkeit einer expansiven Fiskalpolitik. Wie sollen wir mit der Finanzpolitik in dieser aktuellen weltwirtschaftlichen Lage umgehen?

Die Antwort des Meisters:
1. Der Schutz des Bankensystems allein hilft nicht, die Wirtschaft zu schützen
Das hat mit meinem heutigen Vortrag über den IWF und die Steuerpolitik der Europäischen Union (EU) zu tun. Wenn ich mir diese Politik ansehe, bekomme ich das Gefühl, dass sie nur das Bankensystem der EU oder anderer Ländern schützen wollen. Das Bankensystem ist jedoch nicht die Wirtschaft selbst. Den Schutz des Bankensystems darf man nicht mit dem Schutz einer guten Wirtschaft, des Wohlstands oder des Wirtschaftswachstums gleichsetzen. Sie schützen nur das Bankensystem.

Japan hat seit 1991 auch das Bankensystem geschützt. Wir taten das während des Wirtschaftsdebakels nach dem Platzen der Spekulationsblase. Die Banken spielten immer wenigere Rolle und die Menge an Geld, das sie zur Verfügung stellten. Sie zügelten das Tempo, um die Kontrolle über die Geldbeträge zu wahren. Natürlich gab es gute, weniger gute und richtig schlechte Kredite. Die schlechten Darlehen haben in der Regel zum Konkurs des Unternehmens geführt. Es traten Probleme auf, welche die Banken selbst beschädigten. Die Banken wollten eine saubere Bilanz und die weltweiten Standards erfüllen. Aus meiner Erfahrung in den vergangenen 20 Jahren hat der weltweite Standard nicht gut funktioniert. Der Standard hat das japanische Bankensystem beschädigt und viele Unternehmen in den Bankrott getrieben. In der nächsten Phase werden viele Insolvenzen in der EU auftreten, aber auch in Afrika, Asien und auf dem amerikanischen Doppel-Kontinent.
2. Wenn die politischen Entscheidungsträger keine expansive Finanzpolitik betreiben, wird eine Weltwirtschaftskrise ähnlich wie 1929 auftreten
Wir müssen […]

von |November 28th, 2012|Wirtschaft|Kommentare deaktiviert für Nur die Bankensysteme zu schützen wird zu einer großen Wirtschaftskrise führen