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Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 2)

 

Frage: Viele asiatische Länder sind wirtschaftlich erfolgreich. Eine Ausnahme bilden die Philippinen. Manche erklären sich das mit dem Katholizismus, der dort die vorherrschende Religion ist. Wie können die Filipinos ihre Armut überwinden?

Meister Ryuho Okawas Antwort (Teil 2):

3. Japan und die Philippinen müssen wieder freundschaftliche Beziehungen pflegen

Die Japaner, die von 1942 bis 1945 die Philippinen besetzt hielten, waren nicht böse. Etwa 70 Prozent der japanischen Soldaten wollten während des Krieges den asiatischen Länder bei der Erlangung der Selbstständigkeit helfen. Tatsächlich gelang es den Menschen in Indien, Malaysia, Singapur und anderen Ländern sich aufgrund der heiligen Opfer der japanischen Armee zu befreien. Nur die Filipinos schafften dies nicht, nachdem die Truppen von Brigadegeneral Douglas MacArthur die Japaner vertrieben hatten. Die Filipinos dachten, dass sie als gelbhäutige Menschen schwächer als die Weißen seien.

Ich hoffe, dass das philippinische Volk ein gutes Verhältnis zu den Japanern anstrebt. Die Japaner müssen ihr gleichgültiges Verhalten gegenüber den Filipinos überwinden. Zusammen sollten wir unsere Freundschaft erneuern und zusammenarbeiten, um die Wirtschaft und die politischen Strukturen zu entwickeln.

4. Wir müssen unsere Stärken zusammenführen und uns gegen Chinas Expansionismus wehren

Ich hoffe, dass die Inder, Nepalesen, Filipinos und Australier unsere Freunde sein wollen, sowohl politisch als auch wirtschaftlich. So können wir uns stark machen gegen Chinas Expansionismus. Die Filipinos werden erleben, dass der große Staat China sich immer mehr in die Angelegenheiten ihres kleinen Landes einmischt. Die Filipinos haben den Fehler gemacht, sich nicht um ein gutes Verhältnis zu den USA zu bemühen. Darin ähneln sie den Bewohnern von Okinawa, die sich gegen die amerikanische Futenma-Militärbasis wendeten. Auch die Filipinos wollen keine US-Soldaten in ihrem Land.

Ich als Welten-Lehrer muss mit den Chinesen schimpfen. Sie sind sehr stolz auf sich und wollen daher keine Kritik […]

von |Januar 27th, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 2)

Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 1)

Frage: Viele asiatische Länder sind wirtschaftlich erfolgreich. Eine Ausnahme bilden die Philippinen. Manche erklären sich das mit dem Katholizismus, der dort die vorherrschende Religion ist. Wie können die Katholiken ihre Armut überwinden?

Meister Ryuho Okawas Antwort:

1. Übernehmen Sie für Ihre eigenen Gedanken und Taten die Verantwortung

Das Problem der römisch-katholischen Kirche besteht darin, dass ihre Priester den Menschen als „ein Kind der Sünde“ betrachten. Nach den Lehren der Kirche gibt es die Erbsünde. Sie nahm vor mehr als 4.000 Jahren ihren Anfang. Damals hat Satan, die Schlange, Eva verführt, von der Frucht der Erkenntnis zu essen. Es ist eine erstaunliche Geschichte, aber sie kann nicht das Übel der Welt erklären. Die Sünde von Adam und Eva hat nichts mit Ihnen zu tun, ganz gleich, ob sich diese Geschichte tatsächlich zugetragen hat oder nicht. Es ist für Sie irrelevant, und Sie tragen keine Verantwortung für die Sünden von Adam und Eva.

Sie sind für Ihr eigenes Denken und Tun verantwortlich. Natürlich haben Sie bereits frühere Leben hinter sich und deshalb Karma angesammelt. Doch selbst der Einfluss, den das Karma auf Sie, Ihr Denken, Ihre Worte und Taten hat, die tief aus Ihrem Herzen kommen, sollte Sie ermutigen, für sich selbst verantwortlich zu sein. Also, Sie müssen zunächst die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen. Ich glaube die Stagnation der Wirtschaft und der Regierung auf den Philippinen hängt mit der katholischen Vorstellung zusammen, dass „der Mensch ein Kind der Sünde ist.

2. Verbote nehmen dem Menschen die innere Freiheit

Zweitens ähnelt der Katholizismus dem, was wir im Buddhismus als Gebote und Disziplinen kennen. Die Religion verbietet den Katholiken viele Dinge. Das führt dazu, dass die Menschen in ihrem Denken immer enger werden und in ihrem Herzen keine Freiheit finden.

von |Januar 21st, 2013|Religion|Kommentare deaktiviert für Wie die Menschen katholischer Nationen wirtschaftlichen Erfolg erlangen können (Teil 1)

Amerika, unterstütze und kooperiere mit religiösen Nationen, um die Hegemonie der atheistischen Länder zu stoppen

 
– Warum wir nicht warten können –
(Frage-und-Antwort-Sitzung)

Meister Ryuho Okawa beantwortete am 9. November 2012 im Hauptsitz von Happy Science in Tokyo während einer Unterrichtsstunde die Frage eines Schülers.

Frage:

Das amerikanische Volk leidet unter einer schlechten Wirtschaftslage, die sich sogar noch verschlimmert. Was ist zu tun? Vielen Dank.

Meister Ryuho Okawas Antwort:

1. Amerika sollte eine langfristige Strategie entwickeln

Präsident Obama ist ein guter Mensch. Er ist es auf jeden Fall. Das Amt ist jedoch eine sehr große Belastung. Der Präsident wird über seine Grenzen hinaus gefordert. Er muss dem Rest der Welt Anweisungen geben. Das fällt niemandem leicht.

Wie Sie wissen, sind die Vereinten Nationen (UN) nicht sehr effektiv. Dort sind etwa 200 Länder versammelt, von denen die meisten klein und machtlos sind. Die ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat sind die Länder, die im Zweiten Weltkrieg gegen Japan, Deutschland und Italien gekämpft haben. Die Welt hat sich inzwischen verändert, und so auch die Denkweise der Menschen über ihre (einstigen) Feinde. Heute ist die Situation anders als zur Zeit des Kalten Krieges.

China und Russland weigern sich, amerikanische Interventionen bei globalen Konflikten zu unterstützen. Die Boshaftigkeit der chinesischen Führung besteht darin, dass sie geheime Bündnisse mit Ländern wie Nordkorea, Pakistan, Iran und natürlich mit den Regierungen Syriens und Ägyptens unterhalten. China sucht die Sympathien von Südost-Asien sowie Australien und Brasilien. Diese Länder sind oder waren Freunde Japans. Jetzt gehören sie zu den nächsten Opfern Chinas.

Amerikas politische Strategie ist großartig, sie bleibt aber weit hinter der Chinas zurück. China hat eine Strategie bis 2050. Herr Obama denkt dagegen nur an die nächsten vier Jahre. Niemand kann vorhersagen, wer der nächste Präsident wird, und niemand entscheidet über etwas, was nach 2016 kommt. Das ist typisch für das amerikanische Zweiparteiensystem, wie auch für Demokratien überhaupt.

Das […]

von |Januar 3rd, 2013|Politik|Kommentare deaktiviert für Amerika, unterstütze und kooperiere mit religiösen Nationen, um die Hegemonie der atheistischen Länder zu stoppen